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Beschreibung
vor 1 Monat
Rund 10 Tage lang ist Papst Leo XIV. derzeit in Afrika unterwegs,
zum ersten Mal in seinem Pontifikat. Doch obwohl der Kontinent
mittlerweile mehr Katholiken zählen soll als Europa, so schafft er
es bei dieser Reise doch nicht wirklich in den Mittelpunkt.
Stattdessen löst der Papst bei einer Predigt in Kamerun einen Zwist
mit dem US-Präsidenten Donald Trump aus. Er positioniert sich darin
deutlich gegen den Iran-Krieg, warnt vor Tyrannen und verurteilt
jene, die Religion als Vorwand für Kriege nutzen. Trump, der vom
Papst nicht explizit genannt wird, fühlt sich sogleich angegriffen;
er und seine Regierung beschweren sich und schimpfen über die Worte
des Papstes. Die Situation eskaliert. In dieser Folge NZZ Akzent
analysiert Italien-Korrespondent Luzi Bernet, wie der
US-amerikanische Papst die Dynamik zwischen dem Vatikan und
Washington grundlegend verändert hat. Und er erklärt, warum auch
die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, eigentlich als
Trump-Flüsterin bekannt, sich in den Streit einmischen musste - und
nun ebenfalls nicht mehr auf Trumps guter Seite zu stehen scheint.
Gast: Luzi Bernet, Italien-Korrespondent Host: Dominik Schottner
Luzis Artikel rund um den Vatikan und Italien findest du bei der
[NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/luzi-bernet-ld.1667572). Lust
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aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast
und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit
Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du
[hier](https://go.nzz.ch/carplay).
zum ersten Mal in seinem Pontifikat. Doch obwohl der Kontinent
mittlerweile mehr Katholiken zählen soll als Europa, so schafft er
es bei dieser Reise doch nicht wirklich in den Mittelpunkt.
Stattdessen löst der Papst bei einer Predigt in Kamerun einen Zwist
mit dem US-Präsidenten Donald Trump aus. Er positioniert sich darin
deutlich gegen den Iran-Krieg, warnt vor Tyrannen und verurteilt
jene, die Religion als Vorwand für Kriege nutzen. Trump, der vom
Papst nicht explizit genannt wird, fühlt sich sogleich angegriffen;
er und seine Regierung beschweren sich und schimpfen über die Worte
des Papstes. Die Situation eskaliert. In dieser Folge NZZ Akzent
analysiert Italien-Korrespondent Luzi Bernet, wie der
US-amerikanische Papst die Dynamik zwischen dem Vatikan und
Washington grundlegend verändert hat. Und er erklärt, warum auch
die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, eigentlich als
Trump-Flüsterin bekannt, sich in den Streit einmischen musste - und
nun ebenfalls nicht mehr auf Trumps guter Seite zu stehen scheint.
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