So verstaubt ist Österreichs Neutralität
vor 1 Tag
Österreichs Neutralität ist eine Vereinbarung aus dem Kalten Krieg.
Tempi passati, sagt Völkerrechtler Ralph Janik im Podcast und
argumentiert ihre Unzeitgemäßheit. Ein Podcast
von https://www.derpragmaticus.com/. Das Thema: Nach dem Ende
zweier...
Podcast
Podcaster
Unabhängige Experten besprechen die großen Fragen unserer Zeit. Unverfälscht. Im Originalton.
Beschreibung
vor 1 Tag
Österreichs Neutralität ist eine Vereinbarung aus dem Kalten Krieg.
Tempi passati, sagt Völkerrechtler Ralph Janik im Podcast und
argumentiert ihre Unzeitgemäßheit. Ein Podcast
von Pragmaticus.
Das Thema:
Nach dem Ende zweier Weltkriege war die Neutralität Garant für den
Frieden. Österreich lag am Rande des Eisernen Vorhangs, die Gefahr
in die Einflusssphäre des kommunistischen Ostblocks zu geraten, war
überall spürbar.
Doch die Zeiten haben sich gewandelt. Österreich liegt in der Mitte
Europas, umgeben von freundlich gesinnten Nachbarstaaten. Was also
bringt Österreich die Neutralität eigentlich noch? Dieser Frage
stellt sich der Völkerrechtler Ralph Janik im Pragmaticus Podcast.
Und er hat darauf eine ganze Reihe von Antworten. In erster Linie,
so sein Befund, ist die Neutralität eine emotionale Größe und
identitätsbestimmend für das kleine Land Österreich. Strategisch
bringt sie, da ist er sich sicher, wenig. Außer
innenpolitisch.
Die Argumente für die Neutralität werden von der Freiheitlichen
Partei lanciert. Dass sich die Zeiten wandeln und die aktuelle
weltpolitische Lage die einstigen Wahrheiten in Frage stellen, wird
in solchen Debatten zur wenig zur Kenntnis genommen, sagt Janik.
Ein Gespräch über Identität, das Aushöhlen von Völkerrecht und die
Frage, ob all das zu mehr oder weniger Frieden beiträgt.
Unser Gast in dieser Folge:
Ralph Janik ist Assistenzprofessor an der Sigmund Freud
Privatuniversität, Lehrbeauftragter an der Universität Wien, der
Andrássy Universität in Budapest und der Universität der Bundeswehr
in München.
Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden
uns auch
auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X
(Twitter).
Tempi passati, sagt Völkerrechtler Ralph Janik im Podcast und
argumentiert ihre Unzeitgemäßheit. Ein Podcast
von Pragmaticus.
Das Thema:
Nach dem Ende zweier Weltkriege war die Neutralität Garant für den
Frieden. Österreich lag am Rande des Eisernen Vorhangs, die Gefahr
in die Einflusssphäre des kommunistischen Ostblocks zu geraten, war
überall spürbar.
Doch die Zeiten haben sich gewandelt. Österreich liegt in der Mitte
Europas, umgeben von freundlich gesinnten Nachbarstaaten. Was also
bringt Österreich die Neutralität eigentlich noch? Dieser Frage
stellt sich der Völkerrechtler Ralph Janik im Pragmaticus Podcast.
Und er hat darauf eine ganze Reihe von Antworten. In erster Linie,
so sein Befund, ist die Neutralität eine emotionale Größe und
identitätsbestimmend für das kleine Land Österreich. Strategisch
bringt sie, da ist er sich sicher, wenig. Außer
innenpolitisch.
Die Argumente für die Neutralität werden von der Freiheitlichen
Partei lanciert. Dass sich die Zeiten wandeln und die aktuelle
weltpolitische Lage die einstigen Wahrheiten in Frage stellen, wird
in solchen Debatten zur wenig zur Kenntnis genommen, sagt Janik.
Ein Gespräch über Identität, das Aushöhlen von Völkerrecht und die
Frage, ob all das zu mehr oder weniger Frieden beiträgt.
Unser Gast in dieser Folge:
Ralph Janik ist Assistenzprofessor an der Sigmund Freud
Privatuniversität, Lehrbeauftragter an der Universität Wien, der
Andrássy Universität in Budapest und der Universität der Bundeswehr
in München.
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