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Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser On-the-Road-Episode ️ geht es um eine Frage, die weit
über Beratung, IT und Projekte hinausgeht: Bezahlen Kunden
eigentlich für Leistung, oder oft nur für deren Inszenierung?
Ausgehend von Beobachtungen aus Sport, Alltag und Projektgeschäft
geht es um den Unterschied zwischen Show und echtem Ergebnis.
Warum erwarten wir in vielen Situationen sichtbaren Aufwand,
lange Meetings, volle Kalender und hohe Stundenzahlen, obwohl am
Ende doch nur zählt, ob ein Problem wirklich gelöst wurde? Genau
hier beginnt ein Denkfehler, der in Unternehmen, Projekten und
besonders in der Beratungswelt tief verankert ist.
Ich zeige, warum klassische Steuerungsgrößen wie Auslastung,
Stundenbuchungen und Aktivität oft in die falsche Richtung
führen. Warum Zielvorgaben Menschen nicht nur motivieren, sondern
auch daran hindern können, Methoden zu hinterfragen, effizienter
zu werden und sich konsequent am Ergebnis zu orientieren. ️
Es geht um Outcome statt Beschäftigung, um Wirkung statt Aufwand
und um die unbequeme Frage, woran wir gute Arbeit überhaupt
festmachen. Denn wer nur auf Präsenz, Auslastung und sichtbare
Aktivität schaut, bekommt am Ende vielleicht viel Bewegung, aber
nicht unbedingt echten Fortschritt.
Die Folge lädt dazu ein, die eigenen Maßstäbe kritisch zu prüfen:
Wie bewerten wir Leistung in unseren Teams? Wonach steuern wir
Projekte? Und welche Kennzahlen sorgen vielleicht genau dafür,
dass Menschen das Falsche optimieren?
Kernbotschaft: Nicht der sichtbare Aufwand ist entscheidend,
sondern das erreichte Ergebnis. Wer Leistung falsch misst,
steuert am eigentlichen Ziel vorbei.
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