Schickt Google dynamische Suchanzeigen in Rente?

Schickt Google dynamische Suchanzeigen in Rente?

vor 3 Tagen
Jetzt First-Party-Daten priorisieren, Negativ-Listen schärfen. Google stellt im September auf AI Max um.
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Google zieht den Stecker: Die bewährten Dynamic Search Ads (DSA)
gehen in den Ruhestand. Ab September werden bestehende Kampagnen
automatisch auf das neue AI Max Feature migriert. Damit
verschwindet der klassische „Lückenfüller“ im Search-Setup und
macht Platz für eine vollautomatisierte KI-Logik, die nicht mehr
nur die Website crawlt, sondern Nutzerintentionen in Echtzeit
vorhersagt. Um diese Themen geht es in der Kurzfolge: - Der Shift:
Weg vom reinen Inhaltsabgleich, hin zu massiven Nutzersignalen und
Kontext. - Die Chance: Mehr Conversions, sofern das System mit
erstklassigen Daten gefüttert wird. - Das Risiko: Wer die
automatische Migration abwartet, landet in einer „Blackbox“ ohne
sauberes Setup. Das sagt Katharina: „Wir müssen aufhören, in
Keywords zu denken, und anfangen, in Signalen zu füttern. Wer der
KI heute nicht die richtigen Daten liefert, verliert im September
nicht nur die Kontrolle, sondern auch den Anschluss.“ Katharinas
Tipps für Advertiser: Selbst migrieren: Wer manuell auf AI Max
umstellt, behält die Kontrolle über Assets und Gebotsstrategien.
Daten-Hygiene: Hochwertige First-Party-Daten und Enhanced
Conversions sind jetzt Pflicht. Schutzschilde bauen: Da die KI
breiter streut, werden negative Keyword-Listen wichtiger denn je.
Mit: Katharina Knolle, Strategische Leitung Paid Media bei webnetz
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