EU-EmpCo-Richtlinie gegen Greenwashing: Neue Regeln für Nachhaltigkeitskommunikation

EU-EmpCo-Richtlinie gegen Greenwashing: Neue Regeln für Nachhaltigkeitskommunikation

vor 1 Woche
Umweltfreundlich? Warum grün kommunizieren bald nur noch mit klaren Belegen erlaubt ist
3 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Um die Kernpunkte der neuen EU-EmpCo-Richtlinie, die ab September
2026 verbindlich gegen Greenwashing vorgehen wird, geht es in
dieser Folge. Die EmpCo-Richtlinie betrifft alle Touchpoints – von
Ads über Onlineshops bis Social Media – und gilt sowohl für neue
als auch für bestehende Inhalte. Laura erklärt, welche
Anforderungen künftig an Nachhaltigkeitsclaims gestellt werden, wie
Unternehmen ihre Kommunikation darauf anpassen müssen und welche
Risiken bei Verstößen drohen. Dabei geht es auch um die Chancen,
die transparente und belegbare Nachhaltigkeitskommunikation für
Marken bietet. Fünf Fragen, die dir die Folge beantwortet: - Welche
Anforderungen stellt die EmpCo-Richtlinie künftig an
Nachhaltigkeitsbehauptungen? - Wie müssen Belege für grüne Aussagen
zugänglich gemacht werden? - Welche Inhalte und Kanäle sind von den
neuen Regeln betroffen? - Warum wird Nachhaltigkeitskommunikation
zunehmend auch zu einem rechtlichen Thema? - Wie können Unternehmen
die EmpCo-Regeln als Chance für glaubwürdige Positionierung nutzen?
Das sagt Laura: „Ab dem 27. September 2026 müssen alle
Nachhaltigkeitsinhalte sauber belegt und transparent zugänglich
sein – das betrifft nicht nur neue Kampagnen, sondern auch
bestehende Inhalte, die dann überprüft und angepasst werden müssen.
Aussagen wie klimaneutral oder umweltfreundlich sind künftig nur
dann erlaubt, wenn sie mit klaren Daten, nachvollziehbaren Quellen
und idealerweise unabhängiger Prüfung belegt sind.” Mit: Laura
Sellhorn, Online Marketing Consultant bei webnetz
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