KI-generierte Inhalte machen einen erheblichen Anteil längerer LinkedIn-Beiträge aus. Je nach Untersuchung soll der Anteil zwischen 40 und gar 81 % liegen. Beiträge, die LinkedIn als KI-Slop einstuft, erhalten 40 % weniger Aufrufe. Während Unternehmen und Creator durch KI-Nutzung auf Effizienz hoffen, sorgen austauschbare Beiträge und automatisierte Kommentare zunehmend für Kritik. LinkedIn hat deshalb kürzlich den AI Slop Button eingeführt. Der Button, über den User selbst Beiträge melden können, wurde in wenigen Wochen über eine Million Mal angeklickt. Wie du KI auf LinkedIn sinnvoll einsetzt, wo austauschbare Inhalte problematisch werden und welche Rolle Persönlichkeit, Haltung und eigene Expertise für Unternehmen spielen, erfährst du in Ingas Gespräch mit Natalie und Philip. Besonders relevant ist die Folge für dich, wenn dein Unternehmen Corporate Influencing, Thought Leadership oder die Company Page strategisch weiterentwickeln möchte. Fünf spannende Fragen aus der Folge - Woran lässt sich KI in LinkedIn-Beiträgen erkennen? - Welche Rolle spielt der sogenannte KI-Slop-Meldebutton für die Plattform? - Wo verläuft die Grenze zwischen KI-Unterstützung und austauschbarem Content? - Was macht einen guten Kommentar auf LinkedIn aus? - Wie lassen sich KI und Ghostwriting sinnvoll miteinander verbinden? Das sagt Natalie: „Ihr dürft KI nutzen, aber ihr dürft nicht austauschbar klingen. KI darf eigene Gedanken sortieren, aber KI darf eigene Gedanken nicht ersetzen.“ Das sagt Philip: „Substanz schlägt Politur. Hab keine Angst davor Ecken und Kanten zu zeigen.” Wenn dein Content auf LinkedIn nicht nach KI klingen soll, dann hole dir jetzt die vielen praktischen Tipps von Natalie und Philip! Mit: Natalie Amelung, Expertin für LinkedIn & B2B Kommunikation bei webnetz Philip Bolognesi, Experte für LinkedIn-Strategien für B2B bei webnetz
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