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Beschreibung
vor 13 Stunden
Vielleicht kennst Du das: in den Tagen vor und nach Ostern hat man
ringsum in der Wohnung wunderschöne Blumentöpfe mit Narzissen,
Osterglocken, Traubenhyazinthen, Tulpen und noch viel mehr. Man
freut sich am Grünen und Blühen und alles ist bunt und
schön. Und jetzt, so nach zwei bis drei Wochen, sind die
Blüten verwelkt, das Grün schon leicht labberig und die Schönheit
ist weg. Viele, die dann keinen Garten haben, werfen alles in die
Tonne und kaufen zum nächsten Ostern neue wunderschöne Töpfe mit
Blüten. Wir haben das Glück, einen kleinen Garten zu haben und so
haben wir, wie jedes Jahr, alle abgeblühten Osterschönheiten in den
Garten gepflanzt und freuen uns seit Jahren daran, dass immer im
Frühjahr alles grünt und blüht und immer voller und bunter wird.Für
mich ist das ein schönes Bild für unseren Oster – und
Auferstehungsglauben. Jahr für Jahr erinnern und freuen wir uns
daran, dass wir eine Zukunft haben, weil Jesus Christus uns durch
seinen Tod und seine Auferstehung neue Perspektiven eröffnet hat.
Aber dann, damit dieser Glaube nicht verwelkt und vertrocknet und
die Blüten verblassen, muss dieser Osterglaube raus aus der Bubbel,
aus der schönen österlichen Sonntagskirchenblase. Der Osterglaube
muss raus in die Welt, in den Humus des realen Lebens und Wurzeln
schlagen und sich in Wind und Wetter bewähren. Im heutigen
Abschnitt aus dem Johannesevangelium fragen die Jünger Jesus: Was
müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? Jesus
antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt,
den er gesandt hat. Mein Glaube an die Auferstehung zeigt sich
in dem, wie ich mit Menschen umgehen möchte, wie ich mit den
alltäglichen Problemen umgehe, wie ich Schwierigkeiten und Sorgen
angehe und bearbeite, wie ich immer neu das Evangelium in den
realen Tag umzusetzen versuche. Wenn der Auferstehungsglaube so
wachsen und gedeihen darf, und mit Gebet und Stille quasi gedüngt
wird, kann er wachsen und sich ausbreiten und farbenfroh und
kräftig werden. Jahr für Jahr neu und weit über Ostern hinaus!
ringsum in der Wohnung wunderschöne Blumentöpfe mit Narzissen,
Osterglocken, Traubenhyazinthen, Tulpen und noch viel mehr. Man
freut sich am Grünen und Blühen und alles ist bunt und
schön. Und jetzt, so nach zwei bis drei Wochen, sind die
Blüten verwelkt, das Grün schon leicht labberig und die Schönheit
ist weg. Viele, die dann keinen Garten haben, werfen alles in die
Tonne und kaufen zum nächsten Ostern neue wunderschöne Töpfe mit
Blüten. Wir haben das Glück, einen kleinen Garten zu haben und so
haben wir, wie jedes Jahr, alle abgeblühten Osterschönheiten in den
Garten gepflanzt und freuen uns seit Jahren daran, dass immer im
Frühjahr alles grünt und blüht und immer voller und bunter wird.Für
mich ist das ein schönes Bild für unseren Oster – und
Auferstehungsglauben. Jahr für Jahr erinnern und freuen wir uns
daran, dass wir eine Zukunft haben, weil Jesus Christus uns durch
seinen Tod und seine Auferstehung neue Perspektiven eröffnet hat.
Aber dann, damit dieser Glaube nicht verwelkt und vertrocknet und
die Blüten verblassen, muss dieser Osterglaube raus aus der Bubbel,
aus der schönen österlichen Sonntagskirchenblase. Der Osterglaube
muss raus in die Welt, in den Humus des realen Lebens und Wurzeln
schlagen und sich in Wind und Wetter bewähren. Im heutigen
Abschnitt aus dem Johannesevangelium fragen die Jünger Jesus: Was
müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? Jesus
antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt,
den er gesandt hat. Mein Glaube an die Auferstehung zeigt sich
in dem, wie ich mit Menschen umgehen möchte, wie ich mit den
alltäglichen Problemen umgehe, wie ich Schwierigkeiten und Sorgen
angehe und bearbeite, wie ich immer neu das Evangelium in den
realen Tag umzusetzen versuche. Wenn der Auferstehungsglaube so
wachsen und gedeihen darf, und mit Gebet und Stille quasi gedüngt
wird, kann er wachsen und sich ausbreiten und farbenfroh und
kräftig werden. Jahr für Jahr neu und weit über Ostern hinaus!
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