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Beschreibung
vor 3 Tagen
Welche Erkenntnisse uns bereichern können, wenn ein buddhistischer
Lehrer, der zugleich seit über 35 Jahren als Arzt Geburt und
Sterben begleitet, über Liebe, Kommunikation und gelingende
Beziehungen spricht, erfährst Du in der neuen Podcast-Folge. In
dieser besonderen Episode ist Dr. Wilfried Reuter zu Gast –
buddhistischer Lehrer, Mitbegründer und spiritueller Leiter der
Meditationszentren Lotus Vihara in Berlin sowie langjähriger
Frauenarzt, Notfallmediziner und Sterbebegleiter. Er verbindet
buddhistische Lehre mit Erkenntnissen westlicher Psychotherapie,
Medizin und Neurowissenschaft – klar, berührend und überraschend
alltagsnah. Wir sprechen über: Warum „Vergänglichkeit“ eigentlich
Prozesshaftigkeit bedeutet – und was das für Beziehungen heißt
Weshalb fehlende Kommunikation oft der Anfang vom Ende ist Wie
mitfühlende, verbindende Rede wirklich gelingt Warum jede Beziehung
mit der Beziehung zu uns selbst beginnt Konkrete Übungen für mehr
Selbstkontakt, Selbstmitgefühl und innere Sicherheit Wie ein
Wechsel vom „Kopf“ ins fühlende Bewusstsein Konflikte entschärfen
kann Und warum manchmal ein Spaziergang im Wald mehr heilt als
tausend Argumente Ein zentraler Satz aus dem Gespräch: „Nicht so
viel denken. Mehr fühlen.“ Diese Folge ist eine Einladung,
Beziehung nicht nur als romantisches Ideal zu sehen, sondern als
Weg der Bewusstwerdung – als tägliche Praxis zwischen Nähe,
Verletzlichkeit und Entwicklung. Für alle, die Partnerschaft,
Freundschaft oder Gemeinschaft tiefer verstehen und bewusster
gestalten möchten. Jetzt reinhören – und entdecken, wie aus
Vergänglichkeit Möglichkeit wird.
Lehrer, der zugleich seit über 35 Jahren als Arzt Geburt und
Sterben begleitet, über Liebe, Kommunikation und gelingende
Beziehungen spricht, erfährst Du in der neuen Podcast-Folge. In
dieser besonderen Episode ist Dr. Wilfried Reuter zu Gast –
buddhistischer Lehrer, Mitbegründer und spiritueller Leiter der
Meditationszentren Lotus Vihara in Berlin sowie langjähriger
Frauenarzt, Notfallmediziner und Sterbebegleiter. Er verbindet
buddhistische Lehre mit Erkenntnissen westlicher Psychotherapie,
Medizin und Neurowissenschaft – klar, berührend und überraschend
alltagsnah. Wir sprechen über: Warum „Vergänglichkeit“ eigentlich
Prozesshaftigkeit bedeutet – und was das für Beziehungen heißt
Weshalb fehlende Kommunikation oft der Anfang vom Ende ist Wie
mitfühlende, verbindende Rede wirklich gelingt Warum jede Beziehung
mit der Beziehung zu uns selbst beginnt Konkrete Übungen für mehr
Selbstkontakt, Selbstmitgefühl und innere Sicherheit Wie ein
Wechsel vom „Kopf“ ins fühlende Bewusstsein Konflikte entschärfen
kann Und warum manchmal ein Spaziergang im Wald mehr heilt als
tausend Argumente Ein zentraler Satz aus dem Gespräch: „Nicht so
viel denken. Mehr fühlen.“ Diese Folge ist eine Einladung,
Beziehung nicht nur als romantisches Ideal zu sehen, sondern als
Weg der Bewusstwerdung – als tägliche Praxis zwischen Nähe,
Verletzlichkeit und Entwicklung. Für alle, die Partnerschaft,
Freundschaft oder Gemeinschaft tiefer verstehen und bewusster
gestalten möchten. Jetzt reinhören – und entdecken, wie aus
Vergänglichkeit Möglichkeit wird.
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