Tibetisches Geistestraining und gelingende Beziehungen

Tibetisches Geistestraining und gelingende Beziehungen

Beziehungsgestaltung und Tibetischer Buddhismus
1 Stunde 1 Minute

Beschreibung

vor 5 Tagen
Was, wenn Dein größter Beziehungskonflikt in Wahrheit Deine
wichtigste spirituelle Übung ist? In dieser Folge spreche ich mit
Yesche U. Regel. Yesche war 16 Jahre buddhistischer Mönch – drei
davon in geschlossener Klausur. Heute ist er seit über 20 Jahren
verheiratet. Wir tauchen ein in Fragen, die unter die Oberfläche
gehen: – Warum Kritik und schwierige Momente in Beziehungen zu
echten Lehrern für Dich werden können – Weshalb Selbstmitgefühl
nichts mit Egoismus zu tun hat – Was geschieht, wenn spirituelle
Praxis zur Beziehungsflucht wird – Warum Dein Partner Dir selbst
nach Jahrzehnten noch fremd bleiben darf – Und weshalb tägliches
Innehalten kraftvoller sein kann als jedes Kommunikationstool Ein
Satz ist mir besonders nachgegangen: „Auf sich selbst achtend,
achte man auf andere. Auf andere achtend, achte man auf sich
selbst.“ Aber wie funktioniert das konkret – mitten im Streit? Wie
regulierst Du Dich, wenn Du innerlich schon hochfährst? Und warum
merken selbst ehemalige Mönche irgendwann, dass Beziehung ein ganz
eigenes Übungsfeld ist? Diese Folge ist nicht romantisch. Nicht
idealistisch. Sondern ehrlich. Wenn Du Beziehungen bewusster
gestalten willst – hör unbedingt rein.

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Dein Platz
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