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Beschreibung
vor 1 Woche
Ich bin heute wieder losgefahren.
WG Zimmer leer, Auto voll mit den Sachen, die ich wirklich zum
leben brauchte in den letzten Monaten.
Klamotten.
Bettwäsche.
Meine Lieblingskissen.
Ein bisschen Papierkram.
Mehr nicht.
Und während ich da so gefahren bin, hab ich gemerkt: krass, das
war’s.
Passt alles in EIN Auto.
Der Rest ist … Zeug.
Erinnerungen.
Nice to have.
Aber nicht das, was ich zum daily life brauche.
Wowww
Vor nem halben Jahr war ich schon mal an einem ähnlichen Punkt.
Eigentlich ein Punkt, vor dem ich mich gefürchtet habe: räumliche
Leere.
Mittendrin sitzen in: Kein Plan, kein sicheres Einkommen, keine
Ahnung, wo ich lande oder wie das alles weitergeht.
Und dann saß ich da in diesen komplett leeren Räumen, weil ich
meine Wohnung gestrichen hab.
Und ich schwöre dir, ich sags wie‘s ist:
ich fand das richtig geil.
So ein leerer Raum hat voll was.
Keine Ablenkung.
Einfach nur Raum.
Purer Neubeginn.
Oder Abschluss.
Spürbar mit allen Sinnen und damit auch verarbeitbar!
Und genau das vermeiden wir die ganze Zeit.
Wir knallen alles voll.
Wohnung, Kalender, Kopf.
Hauptsache keine Lücke.
Weil… könnte ja was hochkommen.
In dieser Folge quatsch ich genau darüber.
Über diese Leere.
Und warum ich glaube, dass genau da die spannenden Sachen
passieren.
Wenn du merkst, dass du auch mal raus willst aus deinem ganzen
vollgestellten Leben:
-> Du kannst dich ein paar Tage in mein Tiny House bei Wir
bauen Zukunft einmieten.
https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/
Oder wir schauen uns deinen Space zusammen an - Weil ganz
ehrlich: wenn du außen was veränderst, passiert innen meistens
schneller was, als dir lieb ist.
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