Podcaster
Episoden
04.06.2026
27 Minuten
Ich wollte unbedingt runter:
Von 1000 Umdrehungen.
Zu viel Projekt.
Zu viel Denken.
Zu viel Druck.
Einfach mal runter auf… sagen wir… 10 km/h.
Und als ich das endlich geschafft hatte, letzte Woche bei meinen Eltern, ist etwas Komisches passiert:
Mein Gehirn hatte plötzlich wieder Kapazität.
Und statt einfach ruhig zu sein, fing es direkt an mit:
„Ähm Nora… bist du eigentlich einsam?“
„Ist das der Grund, warum du so beschäftigt bist?“
„Und was machen wir jetzt eigentlich mit all dieser freien Zeit?“
Ich hab gemerkt, dass ich da erstmal reinwachsen muss,erstmal lernen, wie sich Ruhe überhaupt anfühlt.
Weil, wenn man gefühlt sein ganzes Leben im Vollgas Überlebensmodus fährt, weiß man garnicht so richtig wie es ist - ein ruhiges Nervensystem, weil nur, weil du dir was wünschst, heißt es ja nicht, dass du weißt wie man dann damit umgeht!
In dieser Folge geht’s darum, warum ich gerade versuche, mich in kleinen Häppchen an Ruhe zu gewöhnen.
Und warum ich glaube, dass genau dort vielleicht Dinge entstehen können, für die vorher einfach nie Platz war.
Kreativität.
Gedanken.
Vielleicht sogar einfach mal… sein. uppsi
Du wirst regelmäßig mehr Wissen über diese ganzen Space Shift Prozesse? Trag dich doch hier einfach zum zwei,wöchentlichen Newsletter ein.https://kokon-spaces.de/#newsi
Von 1000 Umdrehungen.
Zu viel Projekt.
Zu viel Denken.
Zu viel Druck.
Einfach mal runter auf… sagen wir… 10 km/h.
Und als ich das endlich geschafft hatte, letzte Woche bei meinen Eltern, ist etwas Komisches passiert:
Mein Gehirn hatte plötzlich wieder Kapazität.
Und statt einfach ruhig zu sein, fing es direkt an mit:
„Ähm Nora… bist du eigentlich einsam?“
„Ist das der Grund, warum du so beschäftigt bist?“
„Und was machen wir jetzt eigentlich mit all dieser freien Zeit?“
Ich hab gemerkt, dass ich da erstmal reinwachsen muss,erstmal lernen, wie sich Ruhe überhaupt anfühlt.
Weil, wenn man gefühlt sein ganzes Leben im Vollgas Überlebensmodus fährt, weiß man garnicht so richtig wie es ist - ein ruhiges Nervensystem, weil nur, weil du dir was wünschst, heißt es ja nicht, dass du weißt wie man dann damit umgeht!
In dieser Folge geht’s darum, warum ich gerade versuche, mich in kleinen Häppchen an Ruhe zu gewöhnen.
Und warum ich glaube, dass genau dort vielleicht Dinge entstehen können, für die vorher einfach nie Platz war.
Kreativität.
Gedanken.
Vielleicht sogar einfach mal… sein. uppsi
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28.05.2026
26 Minuten
Ich dachte eigentlich, dass mein Tiny-House-Traum einfach bedeutet: stylisher Raum mit smarten Einbaulösungen und weniger Platz, weniger Zeug, weniger Kosten.
Aber in den letzten Wochen, besonders nach dem Interview mit Amelie, nach Nächten in meinem eigenen Tiny House und nach allem, was ich in den letzten anderthalb Jahren erlebt habe, ist mir plötzlich was klar geworden:
Ich wollte nie einfach nur ein kleines Haus.
Ich wollte eigentlich:
mehr Gemeinschaft.
mehr echte Begegnungen.
mehr Natur. mehr Ruhe.
mehr Zugehörigkeit.
mehr Leben.
In dieser Folge rede ich darüber, warum mich Tiny Houses emotional so berühren und warum ich glaube, dass sie für viele Menschen eigentlich symbolisch für etwas ganz anderes stehen.
Und Ich blicke nochmal zurück auf Anfang 2025.
Auf Schmerz.
Einsamkeit.
Körperliche Zusammenbrüche.
Existenzangst.
Und darauf, trotzdem losgegangen zu sein.
Richtung Community.
Richtung Norden.
Richtung Zugehörigkeit.
Richtung Nora.
Und obwohl ich auf diesem Weg soviel verloren habe, geweint und gelitten, oder vielleicht genau deswegen - habe ich genau das gefunden, wonach ich mich mein ganzes Leben gesehnt habe!
Vielleicht ist die Erkenntnis dieser Folge:
Dass Vision Boards manchmal gar keine Ziele zeigen.
Sondern Bedürfnisse.
Guck dir gern das Tiny an, am besten schläfst du mal drin:
https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/
Wohin das alles eigentlich führen soll? Was die grosse Vision dahinter ist:
Aber in den letzten Wochen, besonders nach dem Interview mit Amelie, nach Nächten in meinem eigenen Tiny House und nach allem, was ich in den letzten anderthalb Jahren erlebt habe, ist mir plötzlich was klar geworden:
Ich wollte nie einfach nur ein kleines Haus.
Ich wollte eigentlich:
mehr Gemeinschaft.
mehr echte Begegnungen.
mehr Natur. mehr Ruhe.
mehr Zugehörigkeit.
mehr Leben.
In dieser Folge rede ich darüber, warum mich Tiny Houses emotional so berühren und warum ich glaube, dass sie für viele Menschen eigentlich symbolisch für etwas ganz anderes stehen.
Und Ich blicke nochmal zurück auf Anfang 2025.
Auf Schmerz.
Einsamkeit.
Körperliche Zusammenbrüche.
Existenzangst.
Und darauf, trotzdem losgegangen zu sein.
Richtung Community.
Richtung Norden.
Richtung Zugehörigkeit.
Richtung Nora.
Und obwohl ich auf diesem Weg soviel verloren habe, geweint und gelitten, oder vielleicht genau deswegen - habe ich genau das gefunden, wonach ich mich mein ganzes Leben gesehnt habe!
Vielleicht ist die Erkenntnis dieser Folge:
Dass Vision Boards manchmal gar keine Ziele zeigen.
Sondern Bedürfnisse.
Guck dir gern das Tiny an, am besten schläfst du mal drin:
https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/
Wohin das alles eigentlich führen soll? Was die grosse Vision dahinter ist:
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21.05.2026
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge besuche ich Amelie in ihrem eigens gebauten Tiny House bei Wir bauen Zukunft.
Das Thema Tiny House begleitet sie schon seit über 13 Jahren.
Sie hat viele Häuser mitgebaut, bevor sie irgendwann ihr eigenes gebaut hat,
natürlich mit viel Hilfe und gemeinsam mit anderen Menschen, sehr viel Eigenleistung und einer ziemlich klaren Vorstellung davon,
wie sie eigentlich leben möchte.
Wir sprechen darüber,
– wie sie früher gelebt hat
– wie sie räumlich sozialisiert wurde
– warum sie sich für genau dieses Leben entschieden hat
– wie ihr Tiny House entstanden ist
– was es gekostet hat
– warum Himmelsrichtungen plötzlich wichtig werden
– und warum ein Tiny House viel mehr ist als nur 15 Quadratmeter Innenraum.
Denn ein Tiny House endet nicht bei den Wänden.
Denn das „draussen“ gehört zum Tiny immer dazu.
Die Umgebung gehört dazu.
Die Natur. Die Gemeinschaft. Die Landfläche.
Und ehrlich gesagt ist mir während dieses Gesprächs echt richtig das Herz aufgegangen.
Weil ich plötzlich gemerkt habe, dass es hier wirklich gar nicht um ein kleines Haus geht.
Sondern um ein Leben, das sich langsamer, bewusster und echter anfühlt.
Und plötzlich wurde ich richtig neidisch auf dieses Leben von Amelie.
Und plötzlich wurde mir wieder klar, WARUM ich mein Tiny House gebaut habe und WARUM es dort steht!
Weil alles das was ein Tiny braucht - Aussenraum und Community genau dort zu finden sind.
Zumindest als short term rental.
Check here:
https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/
Wenn du mehr über Amelie Salameh erfahren willst:
Wenn du mehr über WIR BAUEN ZUKUNFT erfahren willst:
https://wirbauenzukunft.de/unterkuenfte/
Das Thema Tiny House begleitet sie schon seit über 13 Jahren.
Sie hat viele Häuser mitgebaut, bevor sie irgendwann ihr eigenes gebaut hat,
natürlich mit viel Hilfe und gemeinsam mit anderen Menschen, sehr viel Eigenleistung und einer ziemlich klaren Vorstellung davon,
wie sie eigentlich leben möchte.
Wir sprechen darüber,
– wie sie früher gelebt hat
– wie sie räumlich sozialisiert wurde
– warum sie sich für genau dieses Leben entschieden hat
– wie ihr Tiny House entstanden ist
– was es gekostet hat
– warum Himmelsrichtungen plötzlich wichtig werden
– und warum ein Tiny House viel mehr ist als nur 15 Quadratmeter Innenraum.
Denn ein Tiny House endet nicht bei den Wänden.
Denn das „draussen“ gehört zum Tiny immer dazu.
Die Umgebung gehört dazu.
Die Natur. Die Gemeinschaft. Die Landfläche.
Und ehrlich gesagt ist mir während dieses Gesprächs echt richtig das Herz aufgegangen.
Weil ich plötzlich gemerkt habe, dass es hier wirklich gar nicht um ein kleines Haus geht.
Sondern um ein Leben, das sich langsamer, bewusster und echter anfühlt.
Und plötzlich wurde ich richtig neidisch auf dieses Leben von Amelie.
Und plötzlich wurde mir wieder klar, WARUM ich mein Tiny House gebaut habe und WARUM es dort steht!
Weil alles das was ein Tiny braucht - Aussenraum und Community genau dort zu finden sind.
Zumindest als short term rental.
Check here:
https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/
Wenn du mehr über Amelie Salameh erfahren willst:
Wenn du mehr über WIR BAUEN ZUKUNFT erfahren willst:
https://wirbauenzukunft.de/unterkuenfte/
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14.05.2026
25 Minuten
Ich bin der lebende Beweis dafür, dass es trotzdem geht.
Kein Partner, keine Kinder – okay, das macht es vielleicht einfacher.
Denkst du?
Aber auch kein fester Job, kein finanzieller Boden, keine Absicherung.
Ich komme nicht aus einer Position der Sicherheit. Ich komme aus einer Position von: ich muss das jetzt einfach machen.
Und ich hab's gemacht.
Ich kenne so viele Menschen die es trotzdem gemacht haben.
Die mit Kindern umgezogen sind. Die mit Mitte 50 nochmal neu angefangen haben.
Die in eine fremde Stadt gezogen sind ohne einen einzigen Menschen dort zu kennen.
Die ihren Job gekündigt haben ohne Plan B. Die gegangen sind obwohl alle sagten: jetzt noch?
Wer will, findet Wege. Wer nicht will, hat Gründe.
Ich bin jetzt in Hamburg.
Neues Zimmer, neue Stadt, neues Leben. Es ist nicht lustig. Es macht nicht immer Spaß.
Ein Neuanfang ist anstrengend – egal ob Umzug, neue Stadt, neuer Job, neues Leben.
Niemand redet darüber wie es wirklich ist, kurz nachdem du gesprungen bist.
Aber es ist auch anstrengend dazubleiben, wo du NICHT glücklich bist, oder?
Und dann gibt es diese Momente.
Wo du so deutlich spürst: Jupp - alles richtig gemacht!
Genau davon erzähle ich in dieser Folge.
und wie immer, wenn du dort in DAVOR feststeckst oder einfach dein Zuhause verändern, es ENDLICH angehen willst, buch mich:
https://www.kokon-interior.de/raumberatung/
#Umzug #NeueStadt #Neuanfang #Hamburg #Nochmalanfangen #Lebensveränderung #Selbstständigkeit #Existenzangst #Loslassen #Kündigung #Aussteigen #SpaceShift #Veränderung #Ankommen #Selbstfindung #Mutmacher #innereStimme #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast
Kein Partner, keine Kinder – okay, das macht es vielleicht einfacher.
Denkst du?
Aber auch kein fester Job, kein finanzieller Boden, keine Absicherung.
Ich komme nicht aus einer Position der Sicherheit. Ich komme aus einer Position von: ich muss das jetzt einfach machen.
Und ich hab's gemacht.
Ich kenne so viele Menschen die es trotzdem gemacht haben.
Die mit Kindern umgezogen sind. Die mit Mitte 50 nochmal neu angefangen haben.
Die in eine fremde Stadt gezogen sind ohne einen einzigen Menschen dort zu kennen.
Die ihren Job gekündigt haben ohne Plan B. Die gegangen sind obwohl alle sagten: jetzt noch?
Wer will, findet Wege. Wer nicht will, hat Gründe.
Ich bin jetzt in Hamburg.
Neues Zimmer, neue Stadt, neues Leben. Es ist nicht lustig. Es macht nicht immer Spaß.
Ein Neuanfang ist anstrengend – egal ob Umzug, neue Stadt, neuer Job, neues Leben.
Niemand redet darüber wie es wirklich ist, kurz nachdem du gesprungen bist.
Aber es ist auch anstrengend dazubleiben, wo du NICHT glücklich bist, oder?
Und dann gibt es diese Momente.
Wo du so deutlich spürst: Jupp - alles richtig gemacht!
Genau davon erzähle ich in dieser Folge.
und wie immer, wenn du dort in DAVOR feststeckst oder einfach dein Zuhause verändern, es ENDLICH angehen willst, buch mich:
https://www.kokon-interior.de/raumberatung/
#Umzug #NeueStadt #Neuanfang #Hamburg #Nochmalanfangen #Lebensveränderung #Selbstständigkeit #Existenzangst #Loslassen #Kündigung #Aussteigen #SpaceShift #Veränderung #Ankommen #Selbstfindung #Mutmacher #innereStimme #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast
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07.05.2026
26 Minuten
Ich sitze literally in meinem vollgepackten Auto. Quasi zwischen Köln, Portugal und Hamburg.
Übermorgen ziehe ich in Hamburg ein.
New life starts!
Aber erstmal – was ist letzte Woche eigentlich passiert?
Vom anstrengenden Meltdown am Strand in Olhão wieder zurück in die Klarheit.
Was Portugal mir wieder gezeigt hat.
Warum ich langfristig in zwei Ländern leben will.
Und was es auslöst, wenn jemand fragt: “Warum nimmst du dein Tiny House nicht einfach mit nach Portugal?”
Diese Folge ist für dich, wenn du auch gerade zwischen zwei Kapiteln steckst und noch nicht weißt, wie das nächste aussieht.
Und wenn du 40 Minuten online Unterstützung brauchst, um einfach die nächsten Schritte für dich zu beschließen und ins Handeln zu kommen, Buch einfach hier meine Quick and Dirty Beratung.
Das ist nicht einfach nur für schönere Möbel, oder eine Beratung zur Tapetenfarbe, es ist auch für deinen Zwischenraum, wenn du genau da fest steckst!
https://www.kokon-interior.de/raumberatung/
#Neuanfang #Aussteigen #Umzug #Hamburg #Portugal #Olhão #TinyHouse #Selbstständigkeit #Veränderung #Lebensveränderung #SpaceShift #Wohngemeinschaft #Minimalismus #Ankommen #Heimat #ZweiLänder #Entschleunigung #innereProzesse #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast #deutscherPodcast
Übermorgen ziehe ich in Hamburg ein.
New life starts!
Aber erstmal – was ist letzte Woche eigentlich passiert?
Vom anstrengenden Meltdown am Strand in Olhão wieder zurück in die Klarheit.
Was Portugal mir wieder gezeigt hat.
Warum ich langfristig in zwei Ländern leben will.
Und was es auslöst, wenn jemand fragt: “Warum nimmst du dein Tiny House nicht einfach mit nach Portugal?”
Diese Folge ist für dich, wenn du auch gerade zwischen zwei Kapiteln steckst und noch nicht weißt, wie das nächste aussieht.
Und wenn du 40 Minuten online Unterstützung brauchst, um einfach die nächsten Schritte für dich zu beschließen und ins Handeln zu kommen, Buch einfach hier meine Quick and Dirty Beratung.
Das ist nicht einfach nur für schönere Möbel, oder eine Beratung zur Tapetenfarbe, es ist auch für deinen Zwischenraum, wenn du genau da fest steckst!
https://www.kokon-interior.de/raumberatung/
#Neuanfang #Aussteigen #Umzug #Hamburg #Portugal #Olhão #TinyHouse #Selbstständigkeit #Veränderung #Lebensveränderung #SpaceShift #Wohngemeinschaft #Minimalismus #Ankommen #Heimat #ZweiLänder #Entschleunigung #innereProzesse #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast #deutscherPodcast
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Über diesen Podcast
“Space Shifts” – der Podcast, in dem es immer um Persönlichkeits
Entwicklung und die damit verbundenen räumlichen Veränderungs
Prozesse geht - manchmal ist das aber auch umgekehrt und es ändert
sich erst was im Außen und dann im Innern! Ich nehme euch mit auf
meine Reise: von Köln zu meiner zukünftigen Heimat in den Norden!
Hi, Ich bin Nora, systemische Coachin, Interior Designerin, die für
Ästhetik, Zugehörigkeit und Freiheit brennt. Und Detailliebe!
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