Podcaster
Episoden
16.04.2026
24 Minuten
Ich bin heute wieder losgefahren.
WG Zimmer leer, Auto voll mit den Sachen, die ich wirklich zum leben brauchte in den letzten Monaten.
Klamotten.
Bettwäsche.
Meine Lieblingskissen.
Ein bisschen Papierkram.
Mehr nicht.
Und während ich da so gefahren bin, hab ich gemerkt: krass, das war’s.
Passt alles in EIN Auto.
Der Rest ist … Zeug.
Erinnerungen.
Nice to have.
Aber nicht das, was ich zum daily life brauche.
Wowww
Vor nem halben Jahr war ich schon mal an einem ähnlichen Punkt.
Eigentlich ein Punkt, vor dem ich mich gefürchtet habe: räumliche Leere.
Mittendrin sitzen in: Kein Plan, kein sicheres Einkommen, keine Ahnung, wo ich lande oder wie das alles weitergeht.
Und dann saß ich da in diesen komplett leeren Räumen, weil ich meine Wohnung gestrichen hab.
Und ich schwöre dir, ich sags wie‘s ist:
ich fand das richtig geil.
So ein leerer Raum hat voll was.
Keine Ablenkung.
Einfach nur Raum.
Purer Neubeginn.
Oder Abschluss.
Spürbar mit allen Sinnen und damit auch verarbeitbar!
Und genau das vermeiden wir die ganze Zeit.
Wir knallen alles voll.
Wohnung, Kalender, Kopf.
Hauptsache keine Lücke.
Weil… könnte ja was hochkommen.
In dieser Folge quatsch ich genau darüber.
Über diese Leere.
Und warum ich glaube, dass genau da die spannenden Sachen passieren.
Wenn du merkst, dass du auch mal raus willst aus deinem ganzen vollgestellten Leben:
-> Du kannst dich ein paar Tage in mein Tiny House bei Wir bauen Zukunft einmieten.
https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/
Oder wir schauen uns deinen Space zusammen an - Weil ganz ehrlich: wenn du außen was veränderst, passiert innen meistens schneller was, als dir lieb ist.
WG Zimmer leer, Auto voll mit den Sachen, die ich wirklich zum leben brauchte in den letzten Monaten.
Klamotten.
Bettwäsche.
Meine Lieblingskissen.
Ein bisschen Papierkram.
Mehr nicht.
Und während ich da so gefahren bin, hab ich gemerkt: krass, das war’s.
Passt alles in EIN Auto.
Der Rest ist … Zeug.
Erinnerungen.
Nice to have.
Aber nicht das, was ich zum daily life brauche.
Wowww
Vor nem halben Jahr war ich schon mal an einem ähnlichen Punkt.
Eigentlich ein Punkt, vor dem ich mich gefürchtet habe: räumliche Leere.
Mittendrin sitzen in: Kein Plan, kein sicheres Einkommen, keine Ahnung, wo ich lande oder wie das alles weitergeht.
Und dann saß ich da in diesen komplett leeren Räumen, weil ich meine Wohnung gestrichen hab.
Und ich schwöre dir, ich sags wie‘s ist:
ich fand das richtig geil.
So ein leerer Raum hat voll was.
Keine Ablenkung.
Einfach nur Raum.
Purer Neubeginn.
Oder Abschluss.
Spürbar mit allen Sinnen und damit auch verarbeitbar!
Und genau das vermeiden wir die ganze Zeit.
Wir knallen alles voll.
Wohnung, Kalender, Kopf.
Hauptsache keine Lücke.
Weil… könnte ja was hochkommen.
In dieser Folge quatsch ich genau darüber.
Über diese Leere.
Und warum ich glaube, dass genau da die spannenden Sachen passieren.
Wenn du merkst, dass du auch mal raus willst aus deinem ganzen vollgestellten Leben:
-> Du kannst dich ein paar Tage in mein Tiny House bei Wir bauen Zukunft einmieten.
https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/
Oder wir schauen uns deinen Space zusammen an - Weil ganz ehrlich: wenn du außen was veränderst, passiert innen meistens schneller was, als dir lieb ist.
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09.04.2026
24 Minuten
In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine kleine Reise zurück.
Es ist Ostermontag. Ich komme gerade aus dem Kino, neben mir mein Mitbewohner, wir haben eine Dokumentation über eine Frau gesehen, die mit dem Fahrrad von Deutschland bis nach Kapstadt gefahren ist.
Und plötzlich wird mir klar:
Vor genau einem Jahr habe ich auch eine Reise begonnen.
Letztes Jahr Ostermontag bin ich ins Auto gestiegen und Richtung Norden gefahren – zu Wir bauen Zukunft. Ich wusste, dass sich jetzt ALLES verändern wird.
Ich wusste nur nicht was oder wie.
Zwei Jahre vorher sah mein Leben ganz anders aus. Kurz vor Ostern bin ich in die Psychiatrie gefahren, weil ich starke Depressionen hatte.
Einsamkeit, Isolationsgefühle mitten in der Stadt, fehlende Zugehörigkeit, alleine arbeiten, alleine leben – all das hatte mich an einen Punkt gebracht, an dem ich nicht mehr weiter wusste.
Heute, ein Jahr nachdem ich losgefahren bin, lebe ich in einer Wohngemeinschaft im Norden, gehe paddeln, fahre mit Freunden ans Meer und entdecke ganz neue Formen von Freundschaft und Gemeinschaft.
In dieser Folge erzähle ich:
– warum Zugehörigkeit eines unserer größten Lebensthemen und auch Antreiber sein kann
– wie sich mein Leben verändert hat, seit ich Köln verlassen habe
– was passiert, wenn man wirklich losgeht, ohne den ganzen Plan zu kennen
– und warum ich heute sagen kann: Ich lebe das Leben, das ich mir gewünscht habe.
Vielleicht ist das Geheimnis gar nicht, den perfekten Plan zu haben.
Vielleicht reicht es, irgendwann einfach loszufahren.
Wenn du gerade selbst in so einer Phase bist und dir Begleitung wünschst von jemandem, der genau weiß, wie sich das anfühlt:
Book here.
Es ist Ostermontag. Ich komme gerade aus dem Kino, neben mir mein Mitbewohner, wir haben eine Dokumentation über eine Frau gesehen, die mit dem Fahrrad von Deutschland bis nach Kapstadt gefahren ist.
Und plötzlich wird mir klar:
Vor genau einem Jahr habe ich auch eine Reise begonnen.
Letztes Jahr Ostermontag bin ich ins Auto gestiegen und Richtung Norden gefahren – zu Wir bauen Zukunft. Ich wusste, dass sich jetzt ALLES verändern wird.
Ich wusste nur nicht was oder wie.
Zwei Jahre vorher sah mein Leben ganz anders aus. Kurz vor Ostern bin ich in die Psychiatrie gefahren, weil ich starke Depressionen hatte.
Einsamkeit, Isolationsgefühle mitten in der Stadt, fehlende Zugehörigkeit, alleine arbeiten, alleine leben – all das hatte mich an einen Punkt gebracht, an dem ich nicht mehr weiter wusste.
Heute, ein Jahr nachdem ich losgefahren bin, lebe ich in einer Wohngemeinschaft im Norden, gehe paddeln, fahre mit Freunden ans Meer und entdecke ganz neue Formen von Freundschaft und Gemeinschaft.
In dieser Folge erzähle ich:
– warum Zugehörigkeit eines unserer größten Lebensthemen und auch Antreiber sein kann
– wie sich mein Leben verändert hat, seit ich Köln verlassen habe
– was passiert, wenn man wirklich losgeht, ohne den ganzen Plan zu kennen
– und warum ich heute sagen kann: Ich lebe das Leben, das ich mir gewünscht habe.
Vielleicht ist das Geheimnis gar nicht, den perfekten Plan zu haben.
Vielleicht reicht es, irgendwann einfach loszufahren.
Wenn du gerade selbst in so einer Phase bist und dir Begleitung wünschst von jemandem, der genau weiß, wie sich das anfühlt:
Book here.
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02.04.2026
27 Minuten
Kennst du das?
Du arbeitest Wochen oder Monate auf ein Projekt hin.
Alles läuft auf Hochtouren: Entscheidungen, Organisation, Gestaltung, Kommunikation.
Dein Kopf ist fokussiert, dein Körper funktioniert, du bleibst einfach dran.
Und irgendwann kommt sogar Stolz statt Stress dazu.
Und dann ist es plötzlich vorbei.
Du spürst große Erleichterung oder sogarFreude.
Du bist richtig angefixt und hast Bock direkt mit dem nächsten Projekt durchzustarten.
Geiles Gefühl, oder? Etwas geschafft zu haben, ist immer n geiles Gefühl.
Aber: stattdessen passiert etwas anderes.
In dieser Folge spreche ich über meinen eigenen „Tiny Kater“ nach der intensiven Phase rund um mein Tiny-House-Projekt.
Ich bin fröhlich nach Hause gefahren und dachte: geil, geschafft.
Und ein paar Stunden später hat es mich komplett umgehauen.
Ich war müde, emotional leer, habe mich plötzlich einsam gefühlt – und gleichzeitig hatte ich überhaupt keine Energie, irgendwen anzurufen oder irgendetwas zu erledigen.
Dieses Gefühl hat nur ein paar Tage gedauert.
Aber es hat mir etwas sehr deutlich gezeigt:
Mein Körper war viel länger unter Strom, als ich währenddessen gemerkt habe.
Adrenalin.
Cortisol.
Durchziehen.
Solange wir mitten in einem Projekt stecken, funktioniert das Nervensystem oft einfach weiter.
Fokus, Druck, Entscheidungen – alles läuft.
Und erst wenn alles vorbei ist, sagt der Körper plötzlich:
So Freund - Jetzt is erstmal Pause.
In dieser Folge spreche ich darüber,
– warum viele Selbstständige diesen Moment nach Projekten kennen
– warum dieses „Projekt-Loch“ nichts mit Faulheit zu tun hat
– und welche Erkenntnis ich daraus für meine eigene Arbeit ziehe
Eine ehrliche Folge über Selbstständigkeit, Kreativität, Nervensystem und den Moment nach dem Projekt, über den kaum jemand spricht.
Wenn du mehr meiner Prozesse, die vielleicht auch deine Prozesse sind mitbekommen magst, meld dich zu meiner 2 wöchigen Sonntagskolumne an:
https://kokon-spaces.de/#newsi
Oder buch dir eine quick & dirty Raumberatung:
https://www.kokon-interior.de/raumberatung/
Du arbeitest Wochen oder Monate auf ein Projekt hin.
Alles läuft auf Hochtouren: Entscheidungen, Organisation, Gestaltung, Kommunikation.
Dein Kopf ist fokussiert, dein Körper funktioniert, du bleibst einfach dran.
Und irgendwann kommt sogar Stolz statt Stress dazu.
Und dann ist es plötzlich vorbei.
Du spürst große Erleichterung oder sogarFreude.
Du bist richtig angefixt und hast Bock direkt mit dem nächsten Projekt durchzustarten.
Geiles Gefühl, oder? Etwas geschafft zu haben, ist immer n geiles Gefühl.
Aber: stattdessen passiert etwas anderes.
In dieser Folge spreche ich über meinen eigenen „Tiny Kater“ nach der intensiven Phase rund um mein Tiny-House-Projekt.
Ich bin fröhlich nach Hause gefahren und dachte: geil, geschafft.
Und ein paar Stunden später hat es mich komplett umgehauen.
Ich war müde, emotional leer, habe mich plötzlich einsam gefühlt – und gleichzeitig hatte ich überhaupt keine Energie, irgendwen anzurufen oder irgendetwas zu erledigen.
Dieses Gefühl hat nur ein paar Tage gedauert.
Aber es hat mir etwas sehr deutlich gezeigt:
Mein Körper war viel länger unter Strom, als ich währenddessen gemerkt habe.
Adrenalin.
Cortisol.
Durchziehen.
Solange wir mitten in einem Projekt stecken, funktioniert das Nervensystem oft einfach weiter.
Fokus, Druck, Entscheidungen – alles läuft.
Und erst wenn alles vorbei ist, sagt der Körper plötzlich:
So Freund - Jetzt is erstmal Pause.
In dieser Folge spreche ich darüber,
– warum viele Selbstständige diesen Moment nach Projekten kennen
– warum dieses „Projekt-Loch“ nichts mit Faulheit zu tun hat
– und welche Erkenntnis ich daraus für meine eigene Arbeit ziehe
Eine ehrliche Folge über Selbstständigkeit, Kreativität, Nervensystem und den Moment nach dem Projekt, über den kaum jemand spricht.
Wenn du mehr meiner Prozesse, die vielleicht auch deine Prozesse sind mitbekommen magst, meld dich zu meiner 2 wöchigen Sonntagskolumne an:
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26.03.2026
26 Minuten
Letzte Woche wollte ich mein Tiny House am liebsten wieder verkaufen.
Es hat mich so hart gestresst alles…
Diese Woche habe ich fünf Tage darin geschlafen - gebaut, geschraubt, geschwitzt – und ab heute wird es tatsächlich zum ersten Mal vermietet!
Tadaaaaa - a dream vision comes true!!
In dieser Folge erzähle ich von meiner echten Tiny-House-Baustellen-Woche: vom Widerstand am Anfang, vom Stress rund um Strom, Perfektionismus und Kontrolle – und davon, was passiert ist, als ich angefangen habe einfach zu machen.
Mein größtes Learning:
Ich kann Räume nicht im Kopf planen.
Ich muss im Raum sein, Dinge anfassen, bauen, ausprobieren. Erst wenn etwas durch die Hände nach außen fließt, entsteht Klarheit.
Und noch etwas wurde mir diese Woche sehr klar:
Tiny House bauen ist kein Pinterest-Projekt.
Es ist ein Prozess. Genau wie jedes andere Wohn - Bauprojekt auch.
Ja, auch mit Zweifeln, Chaos, Improvisation – und genau diesem „messy middle“, in der viele aufgeben und auch ich am liebsten hingeschmissen hätte!
In dieser Folge geht es um:
– Tiny House bauen in der Realität
– dass Räume sich erst beim Machen machen
– Perfektionismus vs. Liquidität
– und warum manchmal genau dann Lösungen auftauchen, wenn man den Druck loslässt.
Mein Tiny House ist noch lange nicht perfekt – aber es funktioniert.
Und vielleicht ist genau das das größte Learning dieser Woche.
Wenn du den Tiny-Haus-Prozess sehen willst, schau gern in mein Instagram Highlight „Tiny Hausbau“
https://www.instagram.com/s/aGlnaGxpZ2h0OjE4MTA0MTgwODk5Njc4NDgx?igsh=bnlzZmg0ZTFrcXZ4
Und wenn du meine 2-wöchige Sonntagskolumne zu all diesen Themen lesen magst, kannst du dich hier anmelden ️
https://kokon-spaces.de/#newsi
Es hat mich so hart gestresst alles…
Diese Woche habe ich fünf Tage darin geschlafen - gebaut, geschraubt, geschwitzt – und ab heute wird es tatsächlich zum ersten Mal vermietet!
Tadaaaaa - a dream vision comes true!!
In dieser Folge erzähle ich von meiner echten Tiny-House-Baustellen-Woche: vom Widerstand am Anfang, vom Stress rund um Strom, Perfektionismus und Kontrolle – und davon, was passiert ist, als ich angefangen habe einfach zu machen.
Mein größtes Learning:
Ich kann Räume nicht im Kopf planen.
Ich muss im Raum sein, Dinge anfassen, bauen, ausprobieren. Erst wenn etwas durch die Hände nach außen fließt, entsteht Klarheit.
Und noch etwas wurde mir diese Woche sehr klar:
Tiny House bauen ist kein Pinterest-Projekt.
Es ist ein Prozess. Genau wie jedes andere Wohn - Bauprojekt auch.
Ja, auch mit Zweifeln, Chaos, Improvisation – und genau diesem „messy middle“, in der viele aufgeben und auch ich am liebsten hingeschmissen hätte!
In dieser Folge geht es um:
– Tiny House bauen in der Realität
– dass Räume sich erst beim Machen machen
– Perfektionismus vs. Liquidität
– und warum manchmal genau dann Lösungen auftauchen, wenn man den Druck loslässt.
Mein Tiny House ist noch lange nicht perfekt – aber es funktioniert.
Und vielleicht ist genau das das größte Learning dieser Woche.
Wenn du den Tiny-Haus-Prozess sehen willst, schau gern in mein Instagram Highlight „Tiny Hausbau“
https://www.instagram.com/s/aGlnaGxpZ2h0OjE4MTA0MTgwODk5Njc4NDgx?igsh=bnlzZmg0ZTFrcXZ4
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19.03.2026
36 Minuten
Warum ich mein Tiny House wieder verkaufen wollte?
Ich sag’s, wie es ist:
Die letzten Monate hatte ich richtig Bauchschmerzen nur bei den Gedanken an dieses Projekt.
Zu viele Entscheidungen.
Zu viele offene Fragen.
Zu viel Verantwortung.
Und ehrlich gesagt: überhaupt keine Verbindung zu diesem Haus und Ort an sich.
Das änderte sich plötzlich:
Als ich letzte Woche das erste Mal darin geschlafen habe.
Auf einer Matratze auf dem Boden.
Mitten im Wald.
Bei WBZ (Wir bauen Zukunft)
Nachts bin ich aufgewacht, hab aus dem großen Fenster geschaut – und in Sterne geblickt.
Und da dachte ich so:
„Jaaaaa, das ist schon richtig richtig gut.“
In der Folge erzähle ich:
– warum ich kurz davor war, das Tiny wieder zu verkaufen
– was ein Gespräch plötzlich lösen kann
– warum Räume manchmal erst dann zu uns sprechen, wenn der Druck weg ist
Außerdem geht es um den Prozess hinter dem Tiny House Ausbau, die Realität eines Tiny House Projekts, und warum ein Raum manchmal erst dann lebendig wird, wenn man wirklich darin lebt.
Wenn du dich für Tiny Houses, Raumgestaltung, persönliche Veränderung und neue Lebensmodelle interessierst, könnte diese Folge genau dein Ding sein.
Und wenn du meine kleinen Updates aus dem Tiny, aus meinem Leben zwischen Köln, Hamburg und Portugal und all den Raum-Gedanken nicht verpassen willst:
Meld dich gern zu meinem Newsletter „The Sunday Shift“ an.
Da schreibe ich alle zwei Wochen ein bisschen ehrlicher und ausführlicher-> Link zur Newsi Anmeldung
https://kokon-spaces.de/#newsi
Ich sag’s, wie es ist:
Die letzten Monate hatte ich richtig Bauchschmerzen nur bei den Gedanken an dieses Projekt.
Zu viele Entscheidungen.
Zu viele offene Fragen.
Zu viel Verantwortung.
Und ehrlich gesagt: überhaupt keine Verbindung zu diesem Haus und Ort an sich.
Das änderte sich plötzlich:
Als ich letzte Woche das erste Mal darin geschlafen habe.
Auf einer Matratze auf dem Boden.
Mitten im Wald.
Bei WBZ (Wir bauen Zukunft)
Nachts bin ich aufgewacht, hab aus dem großen Fenster geschaut – und in Sterne geblickt.
Und da dachte ich so:
„Jaaaaa, das ist schon richtig richtig gut.“
In der Folge erzähle ich:
– warum ich kurz davor war, das Tiny wieder zu verkaufen
– was ein Gespräch plötzlich lösen kann
– warum Räume manchmal erst dann zu uns sprechen, wenn der Druck weg ist
Außerdem geht es um den Prozess hinter dem Tiny House Ausbau, die Realität eines Tiny House Projekts, und warum ein Raum manchmal erst dann lebendig wird, wenn man wirklich darin lebt.
Wenn du dich für Tiny Houses, Raumgestaltung, persönliche Veränderung und neue Lebensmodelle interessierst, könnte diese Folge genau dein Ding sein.
Und wenn du meine kleinen Updates aus dem Tiny, aus meinem Leben zwischen Köln, Hamburg und Portugal und all den Raum-Gedanken nicht verpassen willst:
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Über diesen Podcast
“Space Shifts” – der Podcast, in dem es immer um Persönlichkeits
Entwicklung und die damit verbundenen räumlichen Veränderungs
Prozesse geht - manchmal ist das aber auch umgekehrt und es ändert
sich erst was im Außen und dann im Innern! Ich nehme euch mit auf
meine Reise: von Köln zu meiner zukünftigen Heimat in den Norden!
Hi, Ich bin Nora, systemische Coachin, Interior Designerin, die für
Ästhetik, Zugehörigkeit und Freiheit brennt. Und Detailliebe!
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