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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge besuche ich Amelie in ihrem eigens gebauten Tiny
House bei Wir bauen Zukunft.
Das Thema Tiny House begleitet sie schon seit über 13 Jahren.
Sie hat viele Häuser mitgebaut, bevor sie irgendwann ihr eigenes
gebaut hat,
natürlich mit viel Hilfe und gemeinsam mit anderen Menschen, sehr
viel Eigenleistung und einer ziemlich klaren Vorstellung davon,
wie sie eigentlich leben möchte.
Wir sprechen darüber,
– wie sie früher gelebt hat
– wie sie räumlich sozialisiert wurde
– warum sie sich für genau dieses Leben entschieden hat
– wie ihr Tiny House entstanden ist
– was es gekostet hat
– warum Himmelsrichtungen plötzlich wichtig werden
– und warum ein Tiny House viel mehr ist als nur 15 Quadratmeter
Innenraum.
Denn ein Tiny House endet nicht bei den Wänden.
Denn das „draussen“ gehört zum Tiny immer dazu.
Die Umgebung gehört dazu.
Die Natur. Die Gemeinschaft. Die Landfläche.
Und ehrlich gesagt ist mir während dieses Gesprächs echt richtig
das Herz aufgegangen.
Weil ich plötzlich gemerkt habe, dass es hier wirklich gar nicht
um ein kleines Haus geht.
Sondern um ein Leben, das sich langsamer, bewusster und echter
anfühlt.
Und plötzlich wurde ich richtig neidisch auf dieses Leben von
Amelie.
Und plötzlich wurde mir wieder klar, WARUM ich mein Tiny House
gebaut habe und WARUM es dort steht!
Weil alles das was ein Tiny braucht - Aussenraum und Community
genau dort zu finden sind.
Zumindest als short term rental.
Check here:
https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/
Wenn du mehr über Amelie Salameh erfahren willst:
Wenn du mehr über WIR BAUEN ZUKUNFT erfahren willst:
https://wirbauenzukunft.de/unterkuenfte/
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