#68 Warum immer wieder ein Tiny House auf meinem Vision Board klebte?

#68 Warum immer wieder ein Tiny House auf meinem Vision Board klebte?

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Ich dachte eigentlich, dass mein Tiny-House-Traum einfach
bedeutet: stylisher Raum mit smarten Einbaulösungen und weniger
Platz, weniger Zeug, weniger Kosten.





Aber in den letzten Wochen, besonders nach dem Interview mit
Amelie, nach Nächten in meinem eigenen Tiny House und nach allem,
was ich in den letzten anderthalb Jahren erlebt habe, ist mir
plötzlich was klar geworden:





Ich wollte nie einfach nur ein kleines Haus.





Ich wollte eigentlich:


mehr Gemeinschaft.


mehr echte Begegnungen.


mehr Natur. mehr Ruhe.


mehr Zugehörigkeit.


mehr Leben.





In dieser Folge rede ich darüber, warum mich Tiny Houses
emotional so berühren und warum ich glaube, dass sie für viele
Menschen eigentlich symbolisch für etwas ganz anderes stehen.





Und Ich blicke nochmal zurück auf Anfang 2025.


Auf Schmerz.


Einsamkeit.


Körperliche Zusammenbrüche.


Existenzangst.


Und darauf, trotzdem losgegangen zu sein.





Richtung Community.


Richtung Norden.


Richtung Zugehörigkeit.


Richtung Nora.





Und obwohl ich auf diesem Weg soviel verloren habe, geweint und
gelitten, oder vielleicht genau deswegen - habe ich genau das
gefunden, wonach ich mich mein ganzes Leben gesehnt habe!





Vielleicht ist die Erkenntnis dieser Folge:


Dass Vision Boards manchmal gar keine Ziele zeigen.


Sondern Bedürfnisse.





Guck dir gern das Tiny an, am besten schläfst du mal drin:


https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/





Wohin das alles eigentlich führen soll? Was die grosse Vision
dahinter ist:
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