Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser Folge geht es um den Hannover Marathon – um das Rennen
selbst, das Gefühl im Ziel und darum, wie es ist, wenn man sein
Ziel (fast) erreicht hat und trotzdem merkt: Da passiert noch
mehr im Kopf.
Ich erzähle, warum ich mit meinem Lauf super fein bin – auch wenn
es nicht zu 100 % genau das war, was ich mir vorher ausgemalt
hatte. Und gleichzeitig sprechen wir über ein Thema, das oft erst
nach dem Marathon sichtbar wird:
die Zeit danach.
Denn plötzlich fällt etwas weg:
die Trainingsstruktur, das klare Ziel, die Routine im Alltag. Und
genau dann entsteht bei vielen eine Art Leere nach dem Wettkampf.
In dieser Folge geht es darum,
• was passiert, wenn ein großes Ziel erreicht ist (oder auch
nicht ganz),
• warum sich diese Leere ganz normal anfühlt,
• und wie man damit umgehen kann, ohne sofort in den nächsten
Plan zu springen.
Wir sprechen auch darüber, warum es vielleicht sinnvoll wäre,
sich nicht direkt für den nächsten Lauf anzumelden – und warum
wir es meistens trotzdem tun.
Eine ehrliche Folge über Marathon-Erfahrung, Zielerreichung,
mentale Leere nach dem Wettkampf und den Umgang mit dem „Danach“.
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