Ich, ich, ich — und was das über uns verrät

Ich, ich, ich — und was das über uns verrät

vor 4 Tagen
Wie Pronomen unsere Psyche spiegeln · und warum Stress manchmal gut tut
29 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Tagen
In dieser Folge dreht sich alles um Sprache und Selbstwahrnehmung.
Zuerst tauchen wir ein in die Forschung von James Pennebaker: Was
verraten die kleinen, unbewusst gewählten Wörter unserer Sprache
über unseren psychischen Zustand — und wie lässt sich das im
therapeutischen Alltag nutzen? Im zweiten Teil widmen wir uns einer
aktuellen Längsschnittstudie, die eine überraschende Frage stellt:
Was, wenn Stress nicht nur Belastung ist — sondern unter den
richtigen Bedingungen sogar stärkt? Pennebaker, J. W. (2017). Die
Macht der Pronomen. Wie Wörter unser Innerstes enthüllen. Weinheim:
Beltz Verlag. Park, J., Bluth, K., Lathren, C., Leary, M., &
Hoyle, R. (2024). The synergy between stress and self-compassion in
building resilience: A 4-year longitudinal study. Social and
Personality Psychology Compass, e12978.
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