Essay: Der Preis der Verlässlichen – erschöpft und nie ganz bei dir | (13:40 Min)

Essay: Der Preis der Verlässlichen – erschöpft und nie ganz bei dir | (13:40 Min)

vor 1 Tag
14 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag

Du bist die, auf die andere zählen. Immer. Das fühlt sich
manchmal gut an und gleichzeitig ist da dieser fade Beigeschmack,
den du noch nicht ganz in Worte fassen konntest.


In diesem Essay geht es um das Muster der Verlässlichen: was es
kostet, warum es entstand und wie der Weg zurück zu dir beginnt.


In dieser Folge:




Warum Verlässlichkeit erschöpft, wenn sie keine freie
Entscheidung ist




Bindung und Anpassung: wo dieses Muster wirklich herkommt




Der Unterschied zwischen Helfen aus innerer Fülle und Helfen
aus innerem Mangel




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Neu hier? Start hier:


Trailer: „⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠


Kurzimpuls: „⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠


Einstiegsepisode (Essay): ⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht:
Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠


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Worum es hier in der Tiefe geht


Es gibt Menschen, auf die man sich einfach verlassen kann. Sie
sind da, sie funktionieren, sie halten zusammen, was
zusammengehalten werden muss. Von außen sieht das nach Stärke
aus. Aber was, wenn diese Verlässlichkeit ihren Preis hat –
einen, den man lange nicht benennen konnte?


In dieser Folge begleite ich dich zu Inga, einer Frau, die ich
mir ausgedacht habe, deren Muster aber viele kennen werden. Und
ich schaue gemeinsam mit dir, woher dieses Muster kommt, was es
im Körper und im Nervensystem auslöst und wie der erste Schritt
zurück zu dir aussehen kann.


Was dich in dieser Folge erwartet




Das Bild der Verlässlichen: Was andere sehen und was innen
passiert




Bindungstrauma als Ursprung: Wie frühe Erfahrungen unser
Nervensystem in Daueralarmbereitschaft bringen




Der Fawn-Response: Anpassung als Überlebensstrategie, nicht
als Charakterzug




Warum Einsicht allein nicht reicht und der Körper schneller
reagiert als der Gedanke




Verlässlichkeit aus innerer Fülle statt aus innerem Mangel:
ein wichtiger Unterschied




Die Erschöpfung als Signal lesen, nicht als Versagen




Reflexionsfragen aus der Folge


Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:




Wann hast du zuletzt gespürt, dass du wirklich bei dir bist –
nicht bei dem, was gerade gebraucht wird?




Gibt es eine Erschöpfung, die du schon länger mit dir trägst
und die du noch nicht als Signal gehört hast?




Was würde passieren, wenn du heute einmal einen Moment bei
dir selbst bliebst, bevor du für andere da bist?




Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt.


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Kostenfreie HerzMeditation, 1 x im Monat live:
annafienbork.de/herzmeditation


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Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder
psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten
Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
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