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Russland verliert seinen besten Mann in Europa

Russland verliert seinen besten Mann in Europa

Was jetzt? vor 5 Monaten
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In Ungarn hat Péter Magyar die Parlamentswahl klar gegen den seit
16 Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán
gewonnen. Die Niederlage trifft auch die internationalen
Verbündeten Orbáns, vor allem den russischen Machthaber Wladimir
Putin. Bisher bremste Orbán in der EU als enger Verbündeter
Moskaus regelmäßig Ukrainehilfen und Russlandsanktionen. Wie schwer
die Abwahl Orbáns das Regime in Moskau trifft und welche Schlüsse
der Kreml aus Orbáns Abwahl zieht, analysiert Michael Thumann,
Russlandkorrespondent der ZEIT. Jedes Unternehmen in Deutschland
mit mehr als 100 Mitarbeitern muss bald einmal im Jahr offenlegen,
was Männer und Frauen für die gleiche Arbeit durchschnittlich
verdienen. Grund dafür ist die von der EU beschlossene
Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL), die ab dem 8. Juni in Kraft
treten soll. Was halten deutsche Unternehmen von der neuen
Richtlinie? Und wie effizient ist es, um den Gender-Pay-Gap zu
verkleinern? Das beantwortet Wirtschaftsredakteurin Ricarda
Richter bei "Was jetzt?". Und sonst so? "Eine Insel, da ist eine
Insel!"   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion:
Fabian Scheler Mitarbeit: Christina Felschen, Maximilian
Renzikowski und Marco Fründt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur
Folge: Putin und Orbán: Putins Standleitung ist gekappt Wahl in
Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften
Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán
Presseschau zur Wahl in Ungarn: Kommentatoren sehen Russland
als "größten Verlierer der Wahl"
EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Die Stunde der Wahrheit – für
Sie und Ihren Arbeitgeber Entgelttransparenzrichtlinie der
EU: "Die Verurteilungen werden kommen"
Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt
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„Russland verliert seinen besten Mann in Europa“

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