Verfolgt von den Revolutionswächtern: wie Moji dem iranischen Regime entkam

Verfolgt von den Revolutionswächtern: wie Moji dem iranischen Regime entkam

vor 6 Tagen
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Beschreibung

vor 6 Tagen
Ein junger Iraner, nennen wir ihn Moji, möchte eigentlich nur ein
normales Leben führen: Er hat einen Job, liebt die Kunst und lädt
über Couchsurfing Reisende aus aller Welt zu sich nach Hause ein.
Doch in einem Land, das von den Revolutionswächtern kontrolliert
wird, ist diese Offenheit lebensgefährlich. Was mit einer Strafe
von 80 Peitschenhieben für den Besitz von Alkohol beginnt,
entwickelt sich zu einem jahrelangen Albtraum aus digitaler
Überwachung, psychischer Folter und Verfolgung. Samuel Meier
berichtet in dieser Folge von NZZ Akzent, wie das iranische Regime
modernste Technologie nutzt, um seine Bürger bis in das Privateste
hinein zu kontrollieren. Wir erfahren, wie Moji in eine Falle auf
Couchsurfing tappte, wie sein Handy getrackt wurde und warum er
schließlich in einem fensterlosen Kellerverlies um sein Leben
fürchtete. Gast: Samuel Meier, NZZ-Redaktor Host: Sarah Ziegler
Mojis Illustrationen findest du in [Samuels Artikel bei der
NZZ](https://www.nzz.ch/wissenschaft/moji-aus-iran-mag-kunst-partys-und-couchsurfing-dann-beginnt-die-ueberwachung-sie-fuehrt-in-den-folterkeller-der-revolutionswaechter-ld.1928119).
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