Spezial: Ist Viktor Orbáns Zeit vorbei?
vor 3 Tagen
In Ungarn könnte die Ära Orbán nach 16 Jahren enden. Wer ist sein
Herausforderer? Wie realistisch ist ein Machtwechsel? Und was
bewegt die Menschen vor der Wahl?
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit
möglicherweise auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet
sich, ob Viktor Orbán nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal
wiedergewählt wird, oder ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident
wird. Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie
verlässlich sie sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen
Wahlrechts, das Orbáns Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren
Gunsten verändert hat. Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische
Demokratie so umzubauen, dass sie zum Vorbild für rechte Autokraten
aus aller Welt geworden ist? Wofür stehen sein Herausforderer Péter
Magyar und seine Partei Tisza? Welche Rolle spielen Russland, die
Europäische Union und der Krieg in der Ukraine? Wie fair sind diese
Wahlen überhaupt noch? Und welche Befürchtungen oder Hoffnungen
treiben die Menschen in Ungarn vor dieser Wahl um? Diese und
weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und
Ungarn-Kennerin Petra Thorbrietz in diesem Spezial von Was
jetzt?. Zu Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die
jeweils eins der beiden politischen Lager unterstützen.
Moderation und Skript: Moses Fendel Redaktion: Elise
Landschek, Marco Fründt Produktion: Joscha Grunewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Zsaklin Diana Macumba Alle
Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links
zur Folge: Parlamentswahl in Ungarn: Orbán galt als unbesiegbar.
Wählen sie ihn jetzt ab? Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor
Orbán schlagen? Parlamentswahl in Ungarn: Umfrage sieht
Zweidrittelmehrheit für ungarische Opposition Wahl in Ungarn: Das
System Orbán kommt an sein Ende Ungarn unter Viktor Orbán: Das
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möglicherweise auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet
sich, ob Viktor Orbán nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal
wiedergewählt wird, oder ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident
wird. Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie
verlässlich sie sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen
Wahlrechts, das Orbáns Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren
Gunsten verändert hat. Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische
Demokratie so umzubauen, dass sie zum Vorbild für rechte Autokraten
aus aller Welt geworden ist? Wofür stehen sein Herausforderer Péter
Magyar und seine Partei Tisza? Welche Rolle spielen Russland, die
Europäische Union und der Krieg in der Ukraine? Wie fair sind diese
Wahlen überhaupt noch? Und welche Befürchtungen oder Hoffnungen
treiben die Menschen in Ungarn vor dieser Wahl um? Diese und
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Ungarn-Kennerin Petra Thorbrietz in diesem Spezial von Was
jetzt?. Zu Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die
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