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Beschreibung
vor 1 Woche
Er zerbrach Hufeisen mit bloßen Händen, kaufte sich eine
Königskrone mit geliehenem Geld – und rollte dem russischen
Zarenreich den roten Teppich nach Mitteleuropa aus.
Friedrich August I. von Sachsen wollte ein Imperium schmieden,
das den Habsburgern und Hohenzollern Paroli bieten konnte.
Stattdessen schwächte er eines der reichsten und mächtigsten
Territorien des Reiches, verlor Polen an schwedische Bajonette
und wurde zum Juniorpartner des Zaren. Ein politisches Desaster
auf ganzer Linie.
Und trotzdem: Wer heute nach Dresden kommt, sieht den Zwinger,
das Grüne Gewölbe, das Meißner Porzellan – und staunt.
In dieser Episode erzählen wir, wie ein barocker Opportunist die
Religion zur Ware degradierte, warum ein Trinkgelage in Rawa
Ruska das Schicksal Osteuropas besiegelte – und was es bedeutet,
ein politischer Verlierer zu sein, der dennoch unsterblich wird.
Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem
KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey
basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile
stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben
unter dresden-stadtfuehrer.de
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