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Beschreibung
vor 6 Tagen
In Folge 64 erzählen wir nicht nur von Ilses Verhältnis zu ihrem
Heimatland. Wir folgen auch weiter den Spuren ihres Bruders
Berthold. Dafür tauche ich gemeinsam mit der Seelzer
Stadtarchivarin Martina Krickel im Niedersächsischen Landesarchiv
tief in die Akten ein. Was wir entdecken, ist erschreckend … Nach
allem, was Ilse als junge Frau durch die nationalsozialistischen
Deutschen erdulden musste, hat sie sich ihre Identität als Deutsche
dennoch nicht nehmen lassen. 2004 sagt sie im Interview: „Ich habe
mich sehr deutsch gefühlt.“ Und sie bleibt es bis zuletzt – etwa,
wenn sie zu ihrem 102. Geburtstag das Gedicht eines deutschen
Romantikers rezitiert. Wie sie das macht, kannst du dir auf ihrer
Seite ansehen (ganz am Ende der Seite).
Heimatland. Wir folgen auch weiter den Spuren ihres Bruders
Berthold. Dafür tauche ich gemeinsam mit der Seelzer
Stadtarchivarin Martina Krickel im Niedersächsischen Landesarchiv
tief in die Akten ein. Was wir entdecken, ist erschreckend … Nach
allem, was Ilse als junge Frau durch die nationalsozialistischen
Deutschen erdulden musste, hat sie sich ihre Identität als Deutsche
dennoch nicht nehmen lassen. 2004 sagt sie im Interview: „Ich habe
mich sehr deutsch gefühlt.“ Und sie bleibt es bis zuletzt – etwa,
wenn sie zu ihrem 102. Geburtstag das Gedicht eines deutschen
Romantikers rezitiert. Wie sie das macht, kannst du dir auf ihrer
Seite ansehen (ganz am Ende der Seite).
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Halstenbek
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