Ausstellungstipp: Müll. Eine Ausstellung über die globalen Wege des Abfalls
vor 1 Tag
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vor 1 Tag
In diesem Podcast geht es um die Ausstellung „Müll. Eine
Ausstellung über die globalen Wege des Abfalls“, die vom 27. März
bis zum 26. Juni 2026 im Museum Ostwall im Dortmunder U gezeigt
wird. Über die Ausstellung spricht Michael Griff, einer der
Kuratoren der Ausstellung, mit Hans-Georg Moek. Die Ausstellung
zeigt anhand künstlerischer Positionen von den 1960ern bis heute,
wie sich Künstlerinnen und Künstler vermeintlich nutzlos gewordene
Materialien aneignen und in ihren Werken soziale, ökologische und
politische Fragestellungen thematisieren. Ausgangspunkt ist unter
anderem die spektakuläre Aktion „Situation Schackstraße“ von H. A.
Schult, der 1969 Müll bewusst in den öffentlichen Raum
zurückbrachte, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Die
Schau zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler Abfall nicht nur als
Material nutzen, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Prozesse –
von Aktionskunst und Fluxus bis zu aktuellen Arbeiten über globale
Abfallströme und Umweltfragen. Abb.: Krištof Kintera (*1973),
Postnaturalia, 2016-2017, Mixed-Media Installation, Krištof
Kintera, Foto: Krištof Kintera
Ausstellung über die globalen Wege des Abfalls“, die vom 27. März
bis zum 26. Juni 2026 im Museum Ostwall im Dortmunder U gezeigt
wird. Über die Ausstellung spricht Michael Griff, einer der
Kuratoren der Ausstellung, mit Hans-Georg Moek. Die Ausstellung
zeigt anhand künstlerischer Positionen von den 1960ern bis heute,
wie sich Künstlerinnen und Künstler vermeintlich nutzlos gewordene
Materialien aneignen und in ihren Werken soziale, ökologische und
politische Fragestellungen thematisieren. Ausgangspunkt ist unter
anderem die spektakuläre Aktion „Situation Schackstraße“ von H. A.
Schult, der 1969 Müll bewusst in den öffentlichen Raum
zurückbrachte, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Die
Schau zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler Abfall nicht nur als
Material nutzen, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Prozesse –
von Aktionskunst und Fluxus bis zu aktuellen Arbeiten über globale
Abfallströme und Umweltfragen. Abb.: Krištof Kintera (*1973),
Postnaturalia, 2016-2017, Mixed-Media Installation, Krištof
Kintera, Foto: Krištof Kintera
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