Afrika-Korrespondent Samuel Misteli: Hinter der Grenze des Sudan, aus dem man kaum berichten kann

Afrika-Korrespondent Samuel Misteli: Hinter der Grenze des Sudan, aus dem man kaum berichten kann

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche
Die Menschen im Sudan durchleben seit Langem die größte humanitäre
Katastrophe der Welt. Doch Berichte aus dem Inneren des Landes sind
selten. NZZ-Afrika-Korrespondent Samuel Misteli ist es gelungen,
über den Südsudan in die Nuba-Berge vorzudringen. Dort trifft er
auf eine Bevölkerung, die sich vor ständigen Drohnenangriffen
schützt, und spricht mit Menschen, deren Leben durch körperliche
und sexuelle Gewalt zerstört wurden. Er lernt aber auch die andere
Seite kennen und begegnet jungen Kämpfern der berüchtigten
RSF-Miliz, denen schwerste Kriegsverbrechen und Völkermord
vorgeworfen werden. In dieser Samstagsfolge von _sprechen wir über
einen Krieg, der trotz Millionen hungernder Kinder weitgehend im
Schatten der Weltöffentlichkeit stattfindet. Gast: Samuel Misteli,
NZZ-Korrespondent für Afrika Host: Simon Schaffer Mehr über Samuel
und eine Übersicht seiner Texte findest du bei der
[NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/samuel-misteli-ld.1499022). Lust
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