Beschreibung
vor 1 Tag
Etwa ein halbes Jahr ist es her, als Lisa Mayer ihre Karriere als
Sprinterin beendete. Mittlerweile ist die 29 Jahre alte gebürtige
Gießenerin im Leben nach dem Leistungssport angekommen. Seit Anfang
März arbeitet Mayer am Olympiastützpunkt Hessen (lsb h) in
Frankfurt, wo sie für die Bereiche Athletenbetreuung und
Netzwerkarbeit zuständig ist. „Ich habe ein großartiges Team und
freue mich, dass ich weiterhin im Sport etwas bewegen kann“, sagt
Mayer in der 22. Folge. Bei den Weltmeisterschaften im September
vergangenen Jahres in Tokio verabschiedete sie sich von der
Leichtathletik-Bühne. Fast ein Jahrzehnt lang zählte Mayer zur
nationalen Sprintspitze, hinterließ aber auch auf internationaler
Ebene Eindruck. Bei ihrer ersten Olympia-Teilnahme 2016 in Rio
erreichte sie mit der 4x100-Meter-Staffel Platz vier, acht Jahre
später krönte sie ihre Laufbahn mit der Bronzemedaille in Paris.
Ein weiteres Highlight ist die Goldmedaille bei den
Europameisterschaften 2022 in München – am letzten Wettkampftag, in
der letzten Disziplin. „Das macht diesen Erfolg emotional so
besonders“, betont die Wahl-Frankfurterin, die sich nach dem
Karriereende erst einmal eine längere Auszeit nahm, um das Kapitel
Leistungssport bewusst zu schließen. „Ich habe meine Entscheidung
keine Sekunde bereut und bin mit mir sehr im Reinen.“ In der Folge
erzählt Mayer, wie sie den Wechsel von der Bahn in einen
klassischen Arbeitsalltag erlebt hat und welche Herausforderungen
damit verbunden waren. Sie blickt auf ihre Laufbahn zurück, in der
sie auch einige Rückschläge durch Verletzungen erlebte. Und sie
erläutert, wie sie zu einer möglichen Zukunft als Trainerin steht.
Sprinterin beendete. Mittlerweile ist die 29 Jahre alte gebürtige
Gießenerin im Leben nach dem Leistungssport angekommen. Seit Anfang
März arbeitet Mayer am Olympiastützpunkt Hessen (lsb h) in
Frankfurt, wo sie für die Bereiche Athletenbetreuung und
Netzwerkarbeit zuständig ist. „Ich habe ein großartiges Team und
freue mich, dass ich weiterhin im Sport etwas bewegen kann“, sagt
Mayer in der 22. Folge. Bei den Weltmeisterschaften im September
vergangenen Jahres in Tokio verabschiedete sie sich von der
Leichtathletik-Bühne. Fast ein Jahrzehnt lang zählte Mayer zur
nationalen Sprintspitze, hinterließ aber auch auf internationaler
Ebene Eindruck. Bei ihrer ersten Olympia-Teilnahme 2016 in Rio
erreichte sie mit der 4x100-Meter-Staffel Platz vier, acht Jahre
später krönte sie ihre Laufbahn mit der Bronzemedaille in Paris.
Ein weiteres Highlight ist die Goldmedaille bei den
Europameisterschaften 2022 in München – am letzten Wettkampftag, in
der letzten Disziplin. „Das macht diesen Erfolg emotional so
besonders“, betont die Wahl-Frankfurterin, die sich nach dem
Karriereende erst einmal eine längere Auszeit nahm, um das Kapitel
Leistungssport bewusst zu schließen. „Ich habe meine Entscheidung
keine Sekunde bereut und bin mit mir sehr im Reinen.“ In der Folge
erzählt Mayer, wie sie den Wechsel von der Bahn in einen
klassischen Arbeitsalltag erlebt hat und welche Herausforderungen
damit verbunden waren. Sie blickt auf ihre Laufbahn zurück, in der
sie auch einige Rückschläge durch Verletzungen erlebte. Und sie
erläutert, wie sie zu einer möglichen Zukunft als Trainerin steht.
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