Folge 21 / Bobpilot Adam Ammour
37 Minuten
Beschreibung
vor 2 Tagen
Bobpilot Adam Ammour hat eine rasante Entwicklung hingelegt.
Vize-Weltmeister, Europameister und Olympia-Bronze – das sind seine
bislang größten Erfolge. Doch damit gibt sich der 24-jährige
Gießener keineswegs zufrieden und nimmt den Sieg im Gesamtweltcup
ins Visier. „Mit meinem Team will ich im nächsten Winter
angreifen“, sagt der Athlet von Eintracht Frankfurt in der 21.
Folge. Erst vor rund sieben Jahren wechselte er vom Turnen in den
Bobsport – und jetzt trauen ihm viele Experten bereits zu, in die
Fußstapfen der Bob-Ikonen Johannes Lochner und Francesco Friedrich
zu treten. In der Folge spricht Ammour über die Olympischen
Winterspiele 2026 in Italien, wo er im Zweierbob Dritter wurde. Im
Viererbob verpasste der 24-Jährige das Podest zwar knapp, doch nach
seinem Olympia-Debüt überwiegen die positiven Erlebnisse. „Es war
einfach unbeschreiblich. Viele Jahre Arbeit haben sich ausgezahlt.“
Zum Bobsport hat ihn sein Bruder Isaam gebracht, der seit vielen
Jahren als Anschieber unterwegs ist. Der Wechsel in den Eiskanal
hängt aber auch mit einer Handgelenksverletzung zusammen, wegen der
Ammour seine Laufbahn als Turner beenden musste. In der Folge
erzählt Ammour auch, wie hart der Abschied vom Turnen war, wie er
in die Rolle des Bobpiloten hineingewachsen ist und wie er die
Entwicklung des Bobsports in Hessen sieht.
Vize-Weltmeister, Europameister und Olympia-Bronze – das sind seine
bislang größten Erfolge. Doch damit gibt sich der 24-jährige
Gießener keineswegs zufrieden und nimmt den Sieg im Gesamtweltcup
ins Visier. „Mit meinem Team will ich im nächsten Winter
angreifen“, sagt der Athlet von Eintracht Frankfurt in der 21.
Folge. Erst vor rund sieben Jahren wechselte er vom Turnen in den
Bobsport – und jetzt trauen ihm viele Experten bereits zu, in die
Fußstapfen der Bob-Ikonen Johannes Lochner und Francesco Friedrich
zu treten. In der Folge spricht Ammour über die Olympischen
Winterspiele 2026 in Italien, wo er im Zweierbob Dritter wurde. Im
Viererbob verpasste der 24-Jährige das Podest zwar knapp, doch nach
seinem Olympia-Debüt überwiegen die positiven Erlebnisse. „Es war
einfach unbeschreiblich. Viele Jahre Arbeit haben sich ausgezahlt.“
Zum Bobsport hat ihn sein Bruder Isaam gebracht, der seit vielen
Jahren als Anschieber unterwegs ist. Der Wechsel in den Eiskanal
hängt aber auch mit einer Handgelenksverletzung zusammen, wegen der
Ammour seine Laufbahn als Turner beenden musste. In der Folge
erzählt Ammour auch, wie hart der Abschied vom Turnen war, wie er
in die Rolle des Bobpiloten hineingewachsen ist und wie er die
Entwicklung des Bobsports in Hessen sieht.
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