Monika Hungerbühler: «In der christkatholischen Kirche spüre ich einen theologischen Rückstand»

Monika Hungerbühler: «In der christkatholischen Kirche spüre ich einen theologischen Rückstand»

32 Minuten
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Der Podcast für Religion, Ethik und Gesellschaft

Beschreibung

vor 1 Monat

Sie hat als römisch-katholische Theologin die Offene Kirche
Elisabethen in Basel geleitet und ist dank Auftritten in der
TV-Sendung «Wort zum Sonntag» und ihren Radiopredigten weit über
das Bistum Basel hinaus bekannt. Nach ihrer Pensionierung
wechselte Monika Hungerbühler zur christkatholischen
Kirche. 


Die Themen dieser Folge:


Austritt aus der römisch-katholischen Kirche: Weshalb so
leise und still?

Christkatholische Kirche: Was fasziniert Monika Hungerbühler,
und was fehlt ihr?

Religiöse Erziehung: Wer hat sie geprägt?

Sie hat sich ein Leben lang für Frauen und Flüchtlinge
eingesetzt: Woher kommt ihr Gerechtigkeitssinn?

Als feministische Theologin steckte sie in einem ständigen
Dilemma: Welche Erinnerungen sind beispielhaft?

Einmal musste sie sich beim damaligen Bischof Kurt Koch
entschuldigen: Was war vorgefallen?

Ein grosses Anliegen ist Monika Hungerbühler die Schöpfung:
Haben wir überhaupt noch eine Chance, unsere Welt zu retten?

Als freiberufliche Theologin bietet sie auch feministische
Wallfahrten nach Lourdes an: Was darf man sich darunter
vorstellen?

Monika Hungerbühler hat sich jahrzehntelang mit der Bibel
befasst: Welche Inhalte sind ihr besonders wichtig?

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