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Beschreibung
vor 1 Woche
Die USA und Iran haben sich auf eine zweiwöchige Feuerpause
geeinigt. Was ist davon zu halten und wie entwickeln sich jetzt
die Preise? Philippa Sigl-Glöckner und Janek Steitz analysieren,
wie stabil die Lage ist, warum die Märkte optimistisch sind und
welche Risiken für Europa bestehen.
Das Wichtigste:
Der Waffenstillstand ist fragil: Beide Seiten halten an ihren
Maximalpositionen fest. Ein Ende des Konflikts ist nicht
absehbar.
Auch wenn die Energiepreise jetzt fallen – das Preisniveau
bleibt hoch und könnte die Inflation weiter antreiben.
Selbst im besten Fall droht zusätzliche Inflation, die
Wachstum und Wohlstand gefährden kann.
Europa ist verwundbar: Wir sind abhängig von Öl- und
Gasimporten und spüren höhere Energiepreise sofort.
Aber: Durch konsequente Elektrifizierung, den Ausbau der
Erneuerbaren und mehr Speicherkapazitäten kann man sich von
fossilen Energien unabhängig machen und Inflation mittelfristig
abfedern.
Zum Nachlesen:
Geldbrief des Dezernat Zukunft zum Irankrieg von Anfang März
Geldbrief des Dezernat Zukunft über Preisbildung
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