Landingpages für SEO & SEA: Wann eine reicht und wann du trennen solltest | 121WATT #173
vor 6 Tagen
30 Minuten ausgewählte Online-Marketing-Power!
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Beschreibung
vor 6 Tagen
SEO- und SEA-Landingpage trennen oder lieber eine gute Seite für
alles? Klingt nach einer Detailfrage, ist in der Praxis aber oft
ein echter Ressourcen- und Performancehebel: Denn nicht jede
zusätzliche Landingpage bringt automatisch bessere Ergebnisse und
nicht jede gemeinsame Seite ist automatisch ein Kompromiss. In
Folge #173 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah-Yasmin Hennessen und
Alexander Holl mit Franziska Großmann von Seokratie darüber, wie du
Landingpages sinnvoll aufbaust, wann eine Trennung wirklich etwas
bringt und warum am Ende nicht der Kanal, sondern die Suchintention
entscheidet. Das kannst du direkt mitnehmen: Suchintention ist der
wichtigste Maßstab: Nicht der Kanal entscheidet über die Seite,
sondern das, was Nutzer:innen in diesem Moment wirklich wollen
SEO-Landingpages dürfen mehr erklären: Sie können Vertrauen
aufbauen, Fragen beantworten und Nutzer:innen auf eine spätere
Entscheidung vorbereiten SEA-Landingpages müssen schneller zur
Conversion führen: Nutzenversprechen, Relevanz und Call-to-Action
müssen sofort sichtbar sein Getrennte Landingpages lohnen sich
nicht immer: Oft ist es effizienter, eine bestehende Seite gezielt
anzupassen, statt für jeden Intent eine neue zu bauen Die
wichtigste Erkenntnis aus der Folge: Die Frage ist nicht zuerst
„Brauchen wir zwei Landingpages?“, sondern „Welche Suchintention
wollen wir bedienen und wie viel Aufwand lohnt sich dafür
wirklich?“ Genau dort wird aus Kanaldenken gute Performance. Die
Folge findest du wie immer auf Spotify, Apple Podcasts & Co.
alles? Klingt nach einer Detailfrage, ist in der Praxis aber oft
ein echter Ressourcen- und Performancehebel: Denn nicht jede
zusätzliche Landingpage bringt automatisch bessere Ergebnisse und
nicht jede gemeinsame Seite ist automatisch ein Kompromiss. In
Folge #173 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah-Yasmin Hennessen und
Alexander Holl mit Franziska Großmann von Seokratie darüber, wie du
Landingpages sinnvoll aufbaust, wann eine Trennung wirklich etwas
bringt und warum am Ende nicht der Kanal, sondern die Suchintention
entscheidet. Das kannst du direkt mitnehmen: Suchintention ist der
wichtigste Maßstab: Nicht der Kanal entscheidet über die Seite,
sondern das, was Nutzer:innen in diesem Moment wirklich wollen
SEO-Landingpages dürfen mehr erklären: Sie können Vertrauen
aufbauen, Fragen beantworten und Nutzer:innen auf eine spätere
Entscheidung vorbereiten SEA-Landingpages müssen schneller zur
Conversion führen: Nutzenversprechen, Relevanz und Call-to-Action
müssen sofort sichtbar sein Getrennte Landingpages lohnen sich
nicht immer: Oft ist es effizienter, eine bestehende Seite gezielt
anzupassen, statt für jeden Intent eine neue zu bauen Die
wichtigste Erkenntnis aus der Folge: Die Frage ist nicht zuerst
„Brauchen wir zwei Landingpages?“, sondern „Welche Suchintention
wollen wir bedienen und wie viel Aufwand lohnt sich dafür
wirklich?“ Genau dort wird aus Kanaldenken gute Performance. Die
Folge findest du wie immer auf Spotify, Apple Podcasts & Co.
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