121WATT Podcast - Online Marketing News, Tipps & Trends
Kanaltrailer 121WATT Podcast - Online Marketing News, Tipps & Trends
26. Februar 2021
Podcaster
Episoden
14.07.2026
34 Minuten
Karrieren im Online Marketing verlaufen selten geradlinig. Neue Plattformen entstehen, Disziplinen verändern sich und Technologien wie KI verschieben ganze Aufgabenbereiche. Entscheidend ist deshalb nicht, den perfekten Karriereweg zu kennen, sondern beweglich zu bleiben. In Folge #180 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah und Patrick über ihre eigenen beruflichen Umwege, wichtige Wendepunkte und darüber, welche Fähigkeiten heute wirklich helfen, im digitalen Marketing voranzukommen. Diese vier Learnings nimmst du aus der Folge mit: Mach dich selbst zum Lernprojekt: Wer neue Themen früh ausprobiert, reflektiert und direkt anwendet, baut schneller echte Kompetenz auf als durch reines Konsumieren von Wissen. Folge nicht nur dem Markt, sondern auch deiner Neugier: Trends können Chancen eröffnen. Dauerhaft erfolgreich wirst du aber vor allem in den Themen, für die du auch dann Energie aufbringst, wenn niemand dich dazu verpflichtet. Schaffe dir ein belastbares Netzwerk: Nicht die Anzahl der Kontakte ist entscheidend, sondern ob echter Austausch, gegenseitige Unterstützung und neue Möglichkeiten daraus entstehen. Entwickle dich von der Ausführung zur Orchestrierung: Je mehr operative Aufgaben durch KI unterstützt werden, desto wichtiger werden strategisches Denken, Kontextverständnis und die Fähigkeit, aus Ergebnissen konkrete Handlungen abzuleiten. Die zentrale Botschaft der Folge: Karriere entsteht nicht nur durch Fachwissen. Sie entsteht dort, wo Eigeninitiative, Sichtbarkeit, Lernbereitschaft und gute Beziehungen zusammenkommen. Die Folge findest du wie immer auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube & Co.
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30.06.2026
35 Minuten
Suchen Menschen wirklich nicht mehr bei Google, sondern nur noch in ChatGPT, Perplexity & Co.? Ganz so einfach ist es nicht. Aber klar ist: Sichtbarkeit verändert sich gerade massiv. In der 179. Episode des 121WATT Podcasts sprechen Sarah-Yasmin und Alexander gemeinsam mit Alin Radulescu darüber, wie Marken in KI-Antworten sichtbar werden, wie sich diese Sichtbarkeit messen lässt und warum klassische SEO-Metriken allein dafür nicht mehr ausreichen. Was du aus dieser Folge direkt mitnehmen kannst: KI-Sichtbarkeit ist nicht gleich Google-Sichtbarkeit: Während früher vor allem Google im Fokus stand, verteilt sich Sichtbarkeit heute auf AI Overviews, AI Mode, ChatGPT, Perplexity, Copilot und weitere Systeme. Das macht Messung komplexer und volatiler. Deine Marke entsteht nicht mehr nur auf deiner Website: KI-Systeme greifen nicht ausschließlich auf deine eigenen Inhalte zurück. Auch externe Quellen wie Bewertungsplattformen, Unternehmensberichte, Erwähnungen auf Drittseiten oder Erfahrungsberichte prägen das Markenbild, das in KI-Antworten entsteht. Erwähnung, Verlinkung und Zitation sind drei unterschiedliche Dinge: Eine Marke kann in einer KI-Antwort genannt werden, als Quelle verlinkt sein oder inhaltlich zitiert werden. Für die Bewertung deiner Sichtbarkeit solltest du diese Ebenen getrennt betrachten. Einzelne Prompt-Tests sind kaum belastbar: KI-Antworten sind hochvolatil. Derselbe Prompt kann bei unterschiedlichen Accounts oder zu verschiedenen Zeitpunkten andere Marken, Quellen und Empfehlungen ausspielen. Wer messen will, braucht mehrere Durchläufe und sollte Muster statt Einzelergebnisse betrachten. Du brauchst nicht sofort ein teures Tool: Erste Ansätze sind auch ohne großes Budget möglich, etwa über Bing Webmaster Tools, Google Search Console, GA4-Auswertungen oder die Analyse von Grounding Queries. Tools wie Peec AI, Rankscale oder SISTRIX können später helfen, Prompts, Modelle und Sichtbarkeit systematischer zu beobachten. Vorsicht vor Vanity Metrics: Neue Kennzahlen wie AI Citation Rate klingen spannend, sollten aber nicht unkritisch als strategische Zielgröße übernommen werden. Eine gute Metrik muss verständlich, relevant, schnell erhebbar, unmittelbar nützlich sein und vor allem gutes Verhalten im Team fördern. Diese Episode zeigt: GEO-Messbarkeit steckt noch in einer frühen, dynamischen Phase. Entscheidend ist nicht, blind jeder neuen Metrik hinterherzulaufen, sondern die eigene User Journey besser zu verstehen: Welche Fragen stellen Menschen heute an KI-Systeme? Welche Quellen beeinflussen die Antwort? Und wie wird daraus am Ende eine Suchanfrage, ein Markenbesuch oder eine Kaufentscheidung? Die Folge findest du wie immer auf allen gängigen Podcast-Plattformen, inklusive Spotify und Apple Podcasts. Schau auch auf unserem YouTube-Kanal vorbei, wenn du den 121WATT Podcast lieber im Videoformat sehen möchtest. ️
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16.06.2026
41 Minuten
Du hast eine Idee für ein Tool, ein Dashboard oder ein Browser-Plugin. Aber für die Umsetzung fehlen Zeit, Budget oder Entwickler-Ressourcen? Genau hier wird Vibecoding für viele Marketer interessant. Denn mit modernen KI-Tools lassen sich heute erste Prototypen, Automatisierungen oder sogar komplette Anwendungen entwickeln, oft allein durch den Dialog mit der KI. In Folge #178 des 121WATT Podcasts sprechen Patrick Klingberg und Alexander Holl mit Dr. Christoph Röck darüber, was hinter dem Begriff Vibecoding steckt, welche Tools sich für den Einstieg eignen und warum das Thema gerade für Marketing-Teams so spannend ist. Das kannst du direkt mitnehmen: Vibecoding bedeutet nicht, Code zu schreiben, sondern Probleme zu beschreiben: Die KI entwickelt daraus Schritt für Schritt Lösungsansätze, Konzepte und erste Anwendungen. Der größte Vorteil ist Geschwindigkeit: Ideen lassen sich innerhalb weniger Stunden als Prototyp testen, statt wochenlang auf Entwicklungsressourcen zu warten. Gute Ergebnisse entstehen nicht durch perfekte Prompts, sondern durch einen iterativen Dialog mit der KI – ähnlich wie in einem klassischen Produktentwicklungsprozess. KI ersetzt keine Qualitätskontrolle: Code Reviews, Performance-Tests und Security-Checks bleiben entscheidend, bevor Anwendungen produktiv eingesetzt werden. Besonders für Marketer entstehen neue Möglichkeiten: Von internen Helfertools über Dashboards bis hin zu Browser-Erweiterungen lassen sich viele Anwendungsfälle eigenständig umsetzen. Die wichtigste Erkenntnis aus der Folge: Wer Marketing-Prozesse versteht, kann heute deutlich mehr selbst bauen als noch vor einem Jahr. Nicht, weil Marketer plötzlich Entwickler werden müssen, sondern weil KI die Lücke zwischen Idee und Umsetzung deutlich kleiner macht. Die Folge findest du wie immer auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube & Co.
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02.06.2026
37 Minuten
Claude statt ChatGPT? Warum Unternehmen jetzt genauer hinschauen sollten Viele Unternehmen nutzen KI noch immer wie in 2023: Prompt rein, Text raus. Vielleicht noch ein Bild. Fertig. Aber genau da liegt das Problem: Der eigentliche Produktivitätssprung entsteht nicht im Chatfenster, sondern durch wiederholbare Workflows, Unternehmenswissen und echte Datenanbindung. In Folge #177 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah, Christoph und Alexander darüber, warum Claude gerade im B2B- und Unternehmenskontext so spannend ist und was Marketer daraus konkret mitnehmen können. Was du aus dieser Folge direkt mitnehmen kannst: Das beste KI-Tool ist nicht automatisch das neueste Modell: Entscheidend ist, wie gut du Features wie Projects, Skills oder Knowledge Files in deine Prozesse integrierst. Skills machen KI skalierbar: Wiederkehrende Aufgaben wie Audits, Analysen oder Tonalitätschecks lassen sich standardisieren und im Team konsistenter nutzen. MCP verbindet KI mit echten Daten: Claude kann über Schnittstellen mit Tools wie Google Analytics, Search Console, Sistrix oder Screaming Frog arbeiten. Unternehmenswissen gehört in die KI-Nutzung: Zielgruppen, Tonalität und strategische Vorgaben sollten dauerhaft als Kontext verfügbar sein. Alexanders Empfehlung für den Einstieg: Nimm dir 2–3 Aufgaben, die du jede Woche wiederholst. Baue daraus mit Claude einen Skill. Ergänze Knowledge Files zu Zielgruppen, Tonalität oder Unternehmenskontext. Und teste danach die erste Tool-Anbindung über MCP Die Folge findest du wie immer auf YouTube, Apple Podcasts & Co.
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19.05.2026
36 Minuten
In Folge 176 des 121WATT Podcasts machen Sarah und Patrick genau das, was im KI-Jahr 2026 dringend nötig ist: einmal kurz anhalten, durchatmen und sortieren, welche Marketing-Thesen wirklich bleiben. Es geht um Social Search, GEO, KI-Wertschöpfung und die Frage, warum Fachwissen durch KI immer wichtiger wird. Was du aus dieser Folge direkt mitnehmen kannst: Der Funnel ist nicht tot: Discovery, Validierung und Kauf passieren heute oft in einem Moment. Trotzdem brauchst du ein strategisches Modell, um Content sinnvoll zu planen und Kanäle sauber zu verzahnen. Social Search braucht System: Menschen suchen längst nicht mehr nur bei Google. Entscheidend ist, welche Fragen und Bedürfnisse dein Content auf TikTok, Pinterest, in KI-Systemen oder klassischen Suchmaschinen abdecken soll. GEO ersetzt SEO nicht: Gut strukturierte, verständliche und faktenbasierte Inhalte bleiben die Grundlage. Besonders wichtig sind Absätze, die auch einzeln funktionieren, weil KI Inhalte häufig in kleinen Chunks ausliest. Fachwissen bleibt entscheidend: KI kann beschleunigen und unterstützen. Aber ohne Fachlichkeit fehlt die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch einzuordnen, Budgets realistisch zu bewerten und strategische Fehler zu erkennen. 2026 geht es im Online Marketing darum die richtigen Systeme zu bauen – für Content, Search, Workflows und Entscheidungen. Wer KI sinnvoll nutzen will, braucht Menschen mit Fachlichkeit, Haltung und einem klaren Blick für das, was wirklich Wert schafft. Die Folge findest du wie immer auf YouTube, Apple Podcasts & Co.
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Über diesen Podcast
In unserem Online Marketing Podcast diskutieren wir alle zwei
Wochen etwa 30 Minuten mit unseren Gästen die neuesten Trends,
Tipps und Insights - egal ob SEO, SEA, Webanalyse, Social Media,
Content Marketing oder Online Marketing allgemein. Dieser Podcast
ist der richtige für dich, wenn du Spaß am Digital Marketing hast
und dir Anregungen von Expert:innen holen möchtest. Ganz nach
unserem Motto "We share knowledge" präsentieren unsere Profis aus
der Praxis wertvolles Wissen, das du direkt umsetzen kannst.
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