Als Brückenbauerin zum Frieden beitragen

Als Brückenbauerin zum Frieden beitragen

vor 3 Tagen
Wie die Erzieherin Marion Zabel zwischen Kulturen und Generationen seit Jahren Verbindungen schafft
36 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast für Kulturschaffende

Beschreibung

vor 3 Tagen
Heute lernen wir eine Frau kennen, die sich selbst als
Brückenbauerin versteht: Marion Zabel, ein Kind der
Boomergeneration, Erzieherin, Mutter, Tochter, Wegbegleiterin – und
vor allem: eine Frau, die Verbindungen schafft, wo andere
vielleicht nur Gräben sehen. Schon als Kind übernahm sie die Rolle
der Brückenbauerin. Früh hat sie gelernt, dass Brücken Mut
brauchen. Und Geduld. Und die Bereitschaft, sich auf
unterschiedliche Perspektiven einzulassen. Diese Haltung prägt auch
ihren Beruf als Erzieherin. Marion setzt sich für Kinder ein, für
ihre Stimmen, ihre Bedürfnisse, ihre Geschichten. Sie weiß, wie
wichtig es ist, Kindern sichere Übergänge zu ermöglichen – zwischen
Herkunft und Zukunft, zwischen Angst und Vertrauen. Auch im Umgang
mit ihrer an Demenz erkrankten Mutter zeigt sich ihr Verständnis
vom Brückenbauen zu anderen Generationen. Wenn Erinnerungen
verblassen und Worte fehlen, sucht sie andere Wege der Begegnung,
über Gefühle, Gesten, kleine Momente der Vertrautheit. Und ihr
Engagement reicht noch weiter: Barbara unterstützt Kinder in
Äthiopien, setzt sich für Bildung und Perspektiven ein und
verbindet auch hier Lebenswelten miteinander. Was treibt einen
Menschen an, immer wieder Brücken zu schlagen? Wie gelingt es,
zwischen Kulturen, Generationen und Erfahrungen Verbindung zu
schaffen? Und was können wir alle vom Brückenbauen lernen? Darüber
spreche ich mit Marion Zabel – hier bei Kultur im Ohr. Möchtest Du
gerne weitere Folgen von "Kultur im Ohr" hören? Dann kannst Du
meine Arbeit gerne mit dem Kauf einer "digitalen Tasse Kaffee"
unterstützen: https://buymeacoffee.com/kulturimohr Vielen Dank!
Über den Podcast: In "Kultur im Ohr" stellt die Hörfunkjournalistin
Viola Gräfenstein spannende Menschen vor, die etwas zur
Verbesserung der Welt beitragen wollen und mit ihrem Projekt etwas
verändert haben. Es gibt den Podcast "Kultur im Ohr" seit 2021. In
den vorherigen Folgen ging es um das Thema, wie Kulturschaffende
sich mit digitalen Mitteln ein neues Business aufbauen können und
andere Menschen, insbesondere Kulturschaffende, damit inspirieren
können. Der Hintergrund war die Zeit der Pandemie, als viele Dinge
nicht mehr möglich waren und etliche Kulturschaffende neue Wege der
Selbstvermarktung und Produktion gesucht haben. Seit 2024 geht der
Podcast einen anderen Weg: Er möchte zur Inspiration und zum
Nachdenken, wie die Welt mit Ideen und Engagement besser gemacht
werden kann, einladen. Moderation, Konzept und Idee: Viola
Gräfenstein Musik: "Tea Room Jazz" von Viljami Mehto
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