Kultur im Ohr

Kultur im Ohr

Der Podcast für Kulturschaffende
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Episoden

"Play the silence"
01.06.2026
45 Minuten
(Please note that this special podcast episode on the topic of “remembrance culture” is in English!) “I had to play against the silence.” How British clarinettist Steven Zade speaks about the fate of his Jewish family and gives them a voice again through his book "Play the Silence". A very warm welcome to a new episode of Kultur im Ohr. I’m Viola Gräfenstein, journalist and lover of culture. Those who know me are aware that I like to stand up for justice and for inspiring people with big hearts. That’s why my podcast Kultur im Ohr introduces extraordinary individuals who make the world a better place through who they are, their ideas, and their actions. In this episode, I’m joined by Steven Zade from Paris. Steven was born in London 82 years ago. He is a musician, retired lecturer, and translator who has learned a great deal about life, yet for a long time, he never truly knew who he was or who his family really were. The reason: a large part of his family was murdered in Auschwitz. His father, who survived the Holocaust, remained silent about it for the rest of his life, leaving his son in the dark. But some time ago, Steven Zade’s past caught up with him. During a walk along the banks of the Rhine, Jutta Ermecke from Mettmann happened to find a small metal plate. After some investigation, it turned out to be the signature stamp of his Jewish grandmother, Martha Zade, who had lived as an artist in Langenfeld-Immigrath in the Rhineland, between Cologne and Düsseldorf. In 1944, she, her husband Hugo Zade, and their daughter Ursula were murdered by the Nazis in Auschwitz. Some time ago, I had the opportunity to visit Steven Zade in his adopted home of Paris and personally return his grandmother’s signature stamp to him. It is the only remaining object he has of her. I spoke with him about his grandmother, about what it was like to grow up as a Jewish descendant unable, and not allowed, to speak about this part of his past, and about how the silence surrounding the Holocaust shaped and dominated his own life. Today, he has written a book about his Jewish family, Play the Silence, in which he retraces his family’s footsteps and comes to terms with feelings of guilt. For him, the silence about his family’s origins and the guilt inherited from his father for being the only family survivor should never again define his life. “By writing this book, I celebrated my family’s life instead of focusing on their death, something that had led me to see and define myself as a victim for many years. I wanted to give my family a voice, because I celebrate life. That has also set me free,” says Steven Zade. I’m very pleased to have Steven Zade on my podcast Kultur im Ohr. This episode is entirely in English. Thank you for listening and thank you for allowing me to contribute, through Steven Zade’s story, to keeping the memory of his family and of Jewish families alive. The German translation of Steven Zade’s book is in preparation. Concluding remark: I would like to emphasize that I distance myself from all political opinions and decisions regarding the current political situation. It is important to me to remember the fate of the Jewish people and all those who perished under National Socialism, so that no one in the world will ever have to suffer the same fate again. I reject all forms of violence, hate, war, discrimination and injustice. I reject racism, antisemitism, and islamophobia. All people are equal. Children and women are particularly in need of protection. Human rights and dignity are inviolable to me. I stand for freedom and justice. Would you like to support my podcast? https://buymeacoffee.com/kulturimohr Thank you very much! Möchtest Du gerne weitere Folgen von "Kultur im Ohr" hören? Dann kannst Du meine Arbeit gerne mit dem Kauf einer "digitalen Tasse Kaffee" unterstützen: https://buymeacoffee.com/kulturimohr Vielen Dank! Moderation, Konzept und Idee: Viola Gräfenstein Musik: "Tea Room Jazz" von Viljami Mehto
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"Pflanzen sind gleichberechtigte Lebewesen!"
28.05.2026
44 Minuten
Das Frankfurter Künstlerduo Haike Rausch und Torsten Grosch arbeitet seit mehr als 20 Jahren gemeinsam unter dem Namen 431art an interdisziplinären Kunstprojekten an der Schnittstelle von Kunst, Natur, Wissenschaft und Gesellschaft. In ihren Arbeiten beschäftigen sie sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt und schaffen außergewöhnliche Erfahrungsräume, die zum Perspektivwechsel und Umdenken anregen. Humor, Poesie und gesellschaftliche Reflexion verbinden sich dabei mit einer klaren Haltung gegen die Wegwerfgesellschaft und für einen bewussteren Umgang mit der Natur. Besonders bekannt wurde das Künstlerpaar durch das Langzeitprojekt botanoadopt und die von ihnen entwickelte Pflanzenklappe. Hier können ungeliebte oder verwaiste Pflanzen anonym abgegeben werden. Die Pflanzen werden zunächst gepflegt, erhalten individuelle Namen, Charaktere und oft poetische Biografien, bevor sie an neue „Adoptiveltern“ vermittelt werden. Namen wie „50 Cent“, „Prinzessin Grünella“, „Monsieur Chlorophil“, „Fräulein Farn“, „Sir Carlos Calathea“ oder „Ludwig der Efeutige“ zeigen den humorvollen und liebevollen Ansatz des Projekts. Jede Pflanze wird als individuelles Lebewesen wahrgenommen und erhält eine eigene Geschichte. Eine Adoption wird vertraglich geregelt. Dabei geht es weniger um Besitz als um Verantwortung, Fürsorge und langfristige Bindung. botanoadopt definiert Verantwortung als eine neue Form der Währung, ein künstlerischer Gegenentwurf zur Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Durch diese emotionale Verbindung möchten Haike Rausch und Torsten Grosch ein neues Bewusstsein für Pflanzen als gleichberechtigte Lebewesen schaffen und dazu anregen, pflanzliches Leben nicht als austauschbares Konsumgut zu betrachten. Ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit ist die partizipative Kunst: Die Besucherinnen und Besucher werden nicht nur zu Betrachtenden, sondern aktiv in die Projekte eingebunden. Das Künstlerduo möchte Räume für Begegnung, Mitgestaltung und persönliche Erfahrungen schaffen. Menschen sollen nicht distanziert auf Kunst blicken, sondern sich emotional, sinnlich und gedanklich mit den Themen auseinandersetzen und Teil des künstlerischen Prozesses werden. Sie sollen Handlungsmöglichkeiten kennenlernen. „Share und care, teile und kümmere dich“, das Teilen und sich um Pflanzen zu kümmern, Netzwerke und Verbindungen zu schaffen, liegen dem Künstler-Duo am Herzen. Die Künstler laden Menschen dazu ein, Pflanzen und Natur nicht nur funktional wahrzunehmen, sondern emotionale Beziehungen zu ihnen aufzubauen und sich selbst zu reflektieren. Außerdem machen sie auf globale Themen wie Artensterben, Umweltzerstörung (Ecozide) und die Folgen menschlichen Handelns aufmerksam. Eine besondere Rolle spielen in ihren Projekten Akustik, Klangkunst und elektromagnetische Felder. Haike Rausch und Torsten Grosch arbeiten mit Sounds, die aus der Umgebung und aus natürlichen Prozessen entstehen. Elektromagnetische Felder von Bäumen, Pflanzen oder sogar Gebäuden werden technisch so übersetzt, dass Besucherinnen und Besucher sie hören können. Denn nach ihrem künstlerischen Verständnis besitzt jedes Lebewesen, aber auch jede gebaute Struktur, ein eigenes elektromagnetisches Feld und damit eine individuelle Präsenz. So entstehen immersive Klangwelten, die Natur auf völlig neue Weise erfahrbar machen. Auch die Ausstellung „A Trip to Distant Spheres II“ in Frankfurt (vom 14. April bis 10. Mai) verbindet diese Themen miteinander. Durch audiovisuelle Installationen, Klangräume und die akustische Übersetzung natürlicher Prozesse eröffnen die Künstler neue Perspektiven auf die verborgenen Ebenen unserer Umwelt. Für Dezember 2026 ist eine installative Arbeit zu Bäumen geplant. Mehr Informationen: https://431art.org/ Literatur: Stefano Mancuso: "Die Pflanzen und ihre Rechte. Eine Charta zur Erhaltung unserer Natur“
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Als Brückenbauerin zum Frieden beitragen
06.04.2026
36 Minuten
Heute lernen wir eine Frau kennen, die sich selbst als Brückenbauerin versteht: Marion Zabel, ein Kind der Boomergeneration, Erzieherin, Mutter, Tochter, Wegbegleiterin – und vor allem: eine Frau, die Verbindungen schafft, wo andere vielleicht nur Gräben sehen. Schon als Kind übernahm sie die Rolle der Brückenbauerin. Früh hat sie gelernt, dass Brücken Mut brauchen. Und Geduld. Und die Bereitschaft, sich auf unterschiedliche Perspektiven einzulassen. Diese Haltung prägt auch ihren Beruf als Erzieherin. Marion setzt sich für Kinder ein, für ihre Stimmen, ihre Bedürfnisse, ihre Geschichten. Sie weiß, wie wichtig es ist, Kindern sichere Übergänge zu ermöglichen – zwischen Herkunft und Zukunft, zwischen Angst und Vertrauen. Auch im Umgang mit ihrer an Demenz erkrankten Mutter zeigt sich ihr Verständnis vom Brückenbauen zu anderen Generationen. Wenn Erinnerungen verblassen und Worte fehlen, sucht sie andere Wege der Begegnung, über Gefühle, Gesten, kleine Momente der Vertrautheit. Und ihr Engagement reicht noch weiter: Barbara unterstützt Kinder in Äthiopien, setzt sich für Bildung und Perspektiven ein und verbindet auch hier Lebenswelten miteinander. Was treibt einen Menschen an, immer wieder Brücken zu schlagen? Wie gelingt es, zwischen Kulturen, Generationen und Erfahrungen Verbindung zu schaffen? Und was können wir alle vom Brückenbauen lernen? Darüber spreche ich mit Marion Zabel – hier bei Kultur im Ohr. Möchtest Du gerne weitere Folgen von "Kultur im Ohr" hören? Dann kannst Du meine Arbeit gerne mit dem Kauf einer "digitalen Tasse Kaffee" unterstützen: https://buymeacoffee.com/kulturimohr Vielen Dank! Über den Podcast: In "Kultur im Ohr" stellt die Hörfunkjournalistin Viola Gräfenstein spannende Menschen vor, die etwas zur Verbesserung der Welt beitragen wollen und mit ihrem Projekt etwas verändert haben. Es gibt den Podcast "Kultur im Ohr" seit 2021. In den vorherigen Folgen ging es um das Thema, wie Kulturschaffende sich mit digitalen Mitteln ein neues Business aufbauen können und andere Menschen, insbesondere Kulturschaffende, damit inspirieren können. Der Hintergrund war die Zeit der Pandemie, als viele Dinge nicht mehr möglich waren und etliche Kulturschaffende neue Wege der Selbstvermarktung und Produktion gesucht haben. Seit 2024 geht der Podcast einen anderen Weg: Er möchte zur Inspiration und zum Nachdenken, wie die Welt mit Ideen und Engagement besser gemacht werden kann, einladen. Moderation, Konzept und Idee: Viola Gräfenstein Musik: "Tea Room Jazz" von Viljami Mehto
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"Den Krieg aus den Kindern holen"
13.03.2026
30 Minuten
„Den Krieg aus den Kindern holen“ Gaza, Sudan, Libanon, Iran, Jemen, Kongo oder die Ukraine: Kriege prägen unsere Welt wie lange nicht. Überall leiden Kinder am stärksten unter der Gewalt. Rund 520 Millionen Kinder wachsen in Gebieten auf, in denen Krieg herrscht oder es bewaffnete Konflikte gibt. Eine so große Zahl, dass man sich nur schwer etwas darunter vorstellen kann. 520 Millionen Kinder – das sind mehr als alle Menschen in der EU zusammen. Bomben, Verluste, Flucht, psychische und körperliche Gewalt, Angst, Unsicherheit. Kriege und Konflikte greifen tief in alle Bereiche der Kindheit ein, oft mit lebenslangen Folgen. Doch die vielen betroffenen Kinder verdienen die Chance auf eine positive Zukunft – wir dürfen sie nicht vergessen. Die NGO „War Child“ setzt sich weltweit – und auch in Deutschland – für das Wohlergehen von Kindern in und aus Kriegs- und Konfliktgebieten ein. Im Jahr 2024 hat War Child weltweit knapp 2.240.000 Menschen erreicht und unterstützt. Mit ihren wissenschaftlich begleiteten Programmen in den Bereichen Schutz, Bildung und mentale Gesundheit stärkt die Organisation die Kinder nachhaltig und gibt ihnen neue Hoffnung. Was das in der Praxis bedeutet, welche Rolle Kunst und Kreativität sowie innovative Projekte dabei spielen – und vor allem: was uns das alle angeht – darüber spricht Viola Gräfenstein mit der Geschäftsführerin von „War Child Deutschland“, Nienke Teunissen. Diese Podcastfolge wird auch im Rahmen einer Aktion bei Podcasthon verbreitet und beworben. Das Ziel der Plattform Podcasthon ist es, Aufmerksamkeit auf interessante Podcasts sowie auf bedeutende Organisationen und Vereine zu lenken. Die Aktion läuft vom 14. bis zum 20. März 2026. Über 1000 Podcasts wurden ausgewählt. „Kultur im Ohr“ ist einer davon. @podcasthon_de Weitere Informationen zu War Child: Mehr über War Child auf www.warchild.de – oder schreibe Nienke Teunissen eine E-Mail: Nienke.Teunissen@warchild.de Jede noch so kleine Spende ist herzlich willkommen! Spendenkonto: War Child Deutschland gGmbH IBAN: DE 91 4306 0967 2029 2741 00 BIC: GENODEM1GLS Möchtest Du gerne weitere Folgen von "Kultur im Ohr" hören? Dann kannst Du meine Arbeit gerne mit dem Kauf einer "digitalen Tasse Kaffee" unterstützen: https://buymeacoffee.com/kulturimohr Vielen Dank! Weitere Informationen: https://www.viola-graefenstein.de info@viola-graefenstein.de Über den Podcast: In "Kultur im Ohr" stellt die Hörfunkjournalistin Viola Gräfenstein spannende Menschen vor, die etwas zur Verbesserung der Welt beitragen wollen und mit ihrem Projekt etwas verändert haben. Es gibt den Podcast "Kultur im Ohr" seit 2021. In den vorherigen Folgen ging es um das Thema, wie Kulturschaffende sich mit digitalen Mitteln ein neues Business aufbauen können und andere Menschen, insbesondere Kulturschaffende, damit inspirieren können. Der Hintergrund war die Zeit der Pandemie, als viele Dinge nicht mehr möglich waren und etliche Kulturschaffende neue Wege der Selbstvermarktung und Produktion gesucht haben. Seit 2024 geht der Podcast einen anderen Weg: Er möchte zur Inspiration und zum Nachdenken, wie die Welt mit Ideen und Engagement besser gemacht werden kann, einladen. Moderation, Konzept und Idee: Viola Gräfenstein Musik: "Tea Room Jazz" von Viljami Mehto
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Kunst aus Himmel und Erde
08.03.2026
53 Minuten
Wenn andere Künstlerinnen Farben aus der Tube drücken, dann kniet die Düsseldorfer Künstlerin Ulrike Arnold in der Wüste, schabt Gestein aus Millionen Jahre alten Felsen, sammelt Staub, Asche, und Sand - und malt mit "der Haut unseres Planeten". Ausgebildet an der Kunstakademie Düsseldorf und zunächst Kunstlehrerin in Hilden, entschied sie sich eines Tages, alles hinter sich zu lassen und in die große Weite der Welt aufzubrechen, um mit Erden von allen Kontinenten zu malen. Ihre Werke entstehen dort, wo die Erde sich unverstellt zeigt: In Vulkanlandschaften, Salzbergen, Wüsten und unter Sternenhimmeln - manchmal sogar mit Materie aus dem All. Ulrike Arnolds Arbeiten wurden in mehr als 130 Ausstellungen weltweit gezeigt und befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen - auch der amerikanische Schauspieler und Regisseur Dennis Hopper gehörte zu Lebzeiten zu ihren Sammlern. Ulrike Arnold erhielt mehrere Stipendien und Preise. In "Kultur im Ohr" spricht die Journalistin Viola Gräfenstein mit einer Künstlerin, die Erde, Kosmos, Spiritualität und Verantwortung auf einzigartige Weise miteinander verbindet" und jedes Bild zu einem Mahnmal für den Umgang mit der Natur und der Erde macht. Außerdem engagiert sich die Künstlerin für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung, die sie an ihre Kunst tastend heranführen will. In diesem Zusammenhang hat sie in Kooperation mit der PR-Expertin Ulrike Brinkmann einen Workshop für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen im Gewerbepark Süd in Hilden veranstaltet. Mit ihrem Lebensgefährten Victor van Keuren hat sie außerdem den Dokumentarfilm über Landschaften "Dialogue earth" gemacht. Weitere Informationen: https://www.ulrikearnold.com https://www.victorvankeuren.com/film https://www.bk-w.de brinkmann@bk-w.de Möchtest Du gerne weitere Folgen von "Kultur im Ohr" hören? Dann kannst Du meine Arbeit gerne mit dem Kauf einer "digitalen Tasse Kaffee" unterstützen: https://buymeacoffee.com/kulturimohr Vielen Dank! Weitere Informationen: https://www.viola-graefenstein.de info@viola-graefenstein.de Über den Podcast: In "Kultur im Ohr" stellt die Hörfunkjournalistin Viola Gräfenstein spannende Menschen vor, die etwas zur Verbesserung der Welt beitragen wollen und mit ihrem Projekt etwas verändert haben. Es gibt den Podcast "Kultur im Ohr" seit 2021. In den vorherigen Folgen ging es um das Thema, wie Kulturschaffende sich mit digitalen Mitteln ein neues Business aufbauen können und andere Menschen, insbesondere Kulturschaffende, damit inspirieren können. Der Hintergrund war die Zeit der Pandemie, als viele Dinge nicht mehr möglich waren und etliche Kulturschaffende neue Wege der Selbstvermarktung und Produktion gesucht haben. Seit 2024 geht der Podcast einen anderen Weg: Er möchte zur Inspiration und zum Nachdenken, wie die Welt mit Ideen und Engagement besser gemacht werden kann, einladen. Moderation, Konzept und Idee: Viola Gräfenstein Musik: "Tea Room Jazz" von Viljami Mehto
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Über diesen Podcast

„Kultur sind wir alle!“ Wie wir durch Projekte und Engagement die Welt zu einem besseren Ort machen können. Kriege, Klima, Krisen. Die Journalistin und Sprecherin Viola Gräfenstein hat sich drei Fragen gestellt: "Wie wollen wir alle weiter zusammen auf diesem Planeten leben? Wie kann ich mit einem Podcast zu einer besseren Welt beitragen, und was kann ich an andere Menschen zur Inspiration oder als Vorbild weitergeben?" Der Podcast "Kultur im Ohr" stellt deshalb Menschen aus der Kultur und Gesellschaft vor, die in dieser Welt etwas bewirkt haben oder mit einem Projekt, etwas nachhaltig verändern möchten und sich dafür, nicht profitorientiert, engagieren. Außerdem kommen bei Viola Gräfenstein außergewöhnliche Menschen zu Wort, die etwas Prägendes oder Nachhaltiges erlebt haben, das sie gerne weitergeben möchten, um damit anderen zu helfen oder damit einen Beitrag zur Stärkung unserer demokratischen Gesellschaft zu leisten. "Worte erschaffen Welten und Möglichkeiten! Das ist mein Credo. Mein Podcast "Kultur im Ohr" soll dazu beitragen, Menschen mit wertvollem Engagement und Ideen eine Stimme zu geben, die unbedingt gehört werden sollten, weil sie die Welt ein Stück besser machen. Ich möchte diejenigen sprechen lassen, die sich nachhaltig mit Herz und Verstand für die Gesellschaft, die Natur, die Tiere, den Frieden und insbesondere für Kinder, die unsere Zukunft sind, einsetzen und für andere Menschen neue Perspektiven eröffnen. Kommunikation ist für mich dabei ein essenzielles Thema, denn ich glaube, dass sich nur über den umfassenden Informationsaustausch, das offene Gespräch, das respektvolle und wertschätzende Zuhören und Nachfragen sowie das feine Reinhören in Menschen, Inhalte für Zuhörende nachhaltig erschließen lassen. Wer neue Blickwinkel aus der Welt erhalten möchte, der ist herzlich eingeladen, sich durch die Gesprächsgäste in meinem Podcast inspirieren zu lassen. Vielleicht sogar für ein eigenes Projekt, das dieser Welt gut tut? In diesen Zeiten brauchen wir davon auf jeden Fall mehr denn je. Freut euch auf spannende Gesprächsgäste aus Kultur, Medien und Gesellschaft, die euch im Ohr und Kopf bleiben werden. Wenn ihr mit mir über euer Projekt sprechen möchtet, dann schreibt mir gerne unter: vgraef@mailbox.org Danke, dass ihr dem Podcast "Kultur im Ohr" eure kostbare Zeit schenkt, denn: KULTUR SIND WIR ALLE!" Dieser Pocast wurde übrigens von dem internationalen Podcastteam "Podcasthon" 2025 ausgesucht, um im Frühjahr 2026 zusammen mit anderen Podcasterinnen und Podcastern gemeinnützige Organisationen und Projekte vorzustellen und diese international bekannter zu machen. Wer den Podcast "Kultur im Ohr" unterstützen möchte, kann das über Feedback, Sternchen oder sogar eine kleine "digitale" Kaffeespende tun unter: https://buymeacoffee.com/kulturimohr Zur Entstehungsgeschichte des Podcasts: Die ursprüngliche Idee zu dem Podcast "Kultur im Ohr" entstand 2021 während der Coronakrise, als viele kulturelle Stätten plötzlich schließen mussten und Kulturschaffende wortwörtlich vor geschlossenen Theater- und Museumstüren standen. Die Hörfunkjournalistin, Kulturliebhaberin, Sprecherin und Künstlerin Viola Gräfenstein fragte sich, wie Kulturschaffende es gut durch die Coronakrise schaffen können, wenn sie nicht auf Bühnen stehen oder in Museen ausstellen können? Wie schaffen sie es, nicht vergessen zu werden? Wie können sie sich mit neuen, kreativen, aber auch digitalen Wegen interessant und damit hör- und sichtbarer machen und auch noch ein Einkommen für sich generieren? Mit ihrem Podcast ermutigte Viola Gräfenstein Kulturschaffende in der Vergangenheit, digitale Möglichkeiten auf kreative Weise zu nutzen, denn: "Ohne Kunst und Kultur wird's still!" Das Projekt "Kultur im Ohr" wurde 2021 vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen mit einem Stipendium gefördert. Heute wird der Podcast unabhängig durch Spenden finanziert. Wer den Podcast "Kultur im Ohr" unterstützen möchte, kann das über Feedback, Sternchen oder sogar eine kleine "digitale" Kaffeespende tun: https://buymeacoffee.com/kulturimohr Zum Hintergrund: Viola Gräfenstein, die Autorin von "Kultur im Ohr", ist ausgebildete Hörfunkjournalistin und Sprecherin mit den Schwerpunkten Kultur, Service und Gesellschaft. Sie arbeitet seit über 20 Jahren für diverse Sender und Redaktionen (WDR, DLF, 3sat, Print, Magazine, Zeitungen, Onlineredaktionen). Viola Gräfenstein hat eine Weiterbildung als Kulturmanagerin am Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung (KIK) sowie an der SMA als Online Marketing Managerin absolviert. In dem Rahmen hat sie sich mit digitalen Möglichkeiten für Kulturschaffende beschäftigt. Außerdem ist sie selbst als Künstlerin und Rezitatorin künstlerisch auf Bühnen tätig. Ihre Leidenschaft ist für sie sowohl das geschriebene als auch das gesprochene Wort. "Stimme und Worte erschaffen neue Welten und Möglichkeiten." Mehr: https://www.viola-graefenstein.de Copyright "Kultur im Ohr": Viola Gräfenstein 2026 (Die Inhalte des Podcasts sind urheberrechtlich geschützt und liegen bei der Autorin Viola Gräfenstein). (Foto: Max Sonnenschein)
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