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Wir sprechen über die größten Alben der Pop- und Rockgeschichte. Jeden Montag gibt es eine neue Folge. Reinhören!
Beschreibung
vor 1 Woche
Vor 20 Jahren hat Sängerin Pink, die mit bürgerlichem Namen Alicia
Moore heißt, ihr Album "I'm Not Dead" rausgebracht. Darauf sind mit
"Who Knew", "Stupid Girls" und "Dear Mr. President" einige ihrer
größten Hits. 2006 hat Pink mit "I'm Not Dead" ihr viertes
Studioalbum herausgebracht, bei dem schon direkt der Albumtitel ein
Statement ist: Ich bin nicht tot! Ein Album und ein Statement, mit
dem Pink klarmacht, dass sie gekommen ist, um (im Popbusiness) zu
bleiben. Ihren internationalen Durchbruch hatte Pink mit ihrem
zweiten Studioalbum "Missundaztood" im Jahr 2001 geschafft. Darauf
waren mit Songs wie "Get The Party Started", "The Pill" und "Family
Portrait" auch ihre ersten internationalen Hits – mit allen drei
hatte sie es bei uns in die Top 10 geschafft. Sängerin Pink hat
eigentlich seit Beginn ihrer Karriere das Image der
selbstbestimmten, starken Frau – womit sie selbst ein tolles
Vorbild ist. Nur wie sie das verkörpert und präsentiert hat, hat
sich im Laufe der Zeit gewandelt. War sie bei Songs wie "Get The
Party Started" eher noch "die freche Göre", die einfach gemacht
hat, was sie will, ist sie bei ihren Songs vom Album "I'm Not Dead"
erwachsener geworden, hat dabei aber kein bisschen ihrer Stärke
verloren. Für ihr Album "I'm Not Dead" hat sich Pink Support aus
Schweden geholt, von Songwriter und Produzent Max Martin. Über 25
Nummer-1-Hits hat er geschaffen und ist damit seit Jahren quasi ein
Garant für einen Charterfolg. Er hat zum Beispiel Britney Spears
bei ihrem Durchbruch geholfen und an Songs für Boybands wie N*Sync
und die Backstreet Boys mitgearbeitet. Bei Pinks Album "I'm Not
Dead" war er gleich an mehreren Songs beteiligt. Für Podcastgast
Franka Morgano liegt die Stärke des Albums "I'm Not Dead" wieder
darin, dass Pink eindrucksvoll zeigt, dass es sich lohnt, man
selbst zu sein und, dass es nichts bringt, sich zu verbiegen, denn
das würde das Publikum sowieso merken, sagt die Sängerin aus
eigener Erfahrung. __________ Über diese Songs vom Album "I’m Not
Dead" sprechen wir im Podcast (16:22) – "Stupid Girls"(22:07) –
"Who Knew"(29:29) – "I Have Seen The Rain"(39:35) – "Dear Mr.
President"(47:53) – "I'm Not Dead"__________ Alle Shownotes und
weiterführenden Links zur Folge "I’m Not Dead" findet ihr hier:
https://x.swr.de/s/pinkmotead __________ Ihr wollt mehr Podcasts
wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen?
Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93
94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Moore heißt, ihr Album "I'm Not Dead" rausgebracht. Darauf sind mit
"Who Knew", "Stupid Girls" und "Dear Mr. President" einige ihrer
größten Hits. 2006 hat Pink mit "I'm Not Dead" ihr viertes
Studioalbum herausgebracht, bei dem schon direkt der Albumtitel ein
Statement ist: Ich bin nicht tot! Ein Album und ein Statement, mit
dem Pink klarmacht, dass sie gekommen ist, um (im Popbusiness) zu
bleiben. Ihren internationalen Durchbruch hatte Pink mit ihrem
zweiten Studioalbum "Missundaztood" im Jahr 2001 geschafft. Darauf
waren mit Songs wie "Get The Party Started", "The Pill" und "Family
Portrait" auch ihre ersten internationalen Hits – mit allen drei
hatte sie es bei uns in die Top 10 geschafft. Sängerin Pink hat
eigentlich seit Beginn ihrer Karriere das Image der
selbstbestimmten, starken Frau – womit sie selbst ein tolles
Vorbild ist. Nur wie sie das verkörpert und präsentiert hat, hat
sich im Laufe der Zeit gewandelt. War sie bei Songs wie "Get The
Party Started" eher noch "die freche Göre", die einfach gemacht
hat, was sie will, ist sie bei ihren Songs vom Album "I'm Not Dead"
erwachsener geworden, hat dabei aber kein bisschen ihrer Stärke
verloren. Für ihr Album "I'm Not Dead" hat sich Pink Support aus
Schweden geholt, von Songwriter und Produzent Max Martin. Über 25
Nummer-1-Hits hat er geschaffen und ist damit seit Jahren quasi ein
Garant für einen Charterfolg. Er hat zum Beispiel Britney Spears
bei ihrem Durchbruch geholfen und an Songs für Boybands wie N*Sync
und die Backstreet Boys mitgearbeitet. Bei Pinks Album "I'm Not
Dead" war er gleich an mehreren Songs beteiligt. Für Podcastgast
Franka Morgano liegt die Stärke des Albums "I'm Not Dead" wieder
darin, dass Pink eindrucksvoll zeigt, dass es sich lohnt, man
selbst zu sein und, dass es nichts bringt, sich zu verbiegen, denn
das würde das Publikum sowieso merken, sagt die Sängerin aus
eigener Erfahrung. __________ Über diese Songs vom Album "I’m Not
Dead" sprechen wir im Podcast (16:22) – "Stupid Girls"(22:07) –
"Who Knew"(29:29) – "I Have Seen The Rain"(39:35) – "Dear Mr.
President"(47:53) – "I'm Not Dead"__________ Alle Shownotes und
weiterführenden Links zur Folge "I’m Not Dead" findet ihr hier:
https://x.swr.de/s/pinkmotead __________ Ihr wollt mehr Podcasts
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