Meilensteine - Alben, die Geschichte machten
Wir sprechen über die größten Alben der Pop- und Rockgeschichte. Jeden Montag gibt es eine neue Folge. Reinhören!
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Podcaster
Episoden
13.04.2026
1 Stunde 2 Minuten
1976 haben die Ramones ihr selbstbetiteltes und erstes Album veröffentlicht und damit Pionierarbeit für den Punk und Punkrock geleistet – obwohl der Begriff "Punk" noch gar nicht etabliert war. Als die Ramones im April 1976 ihr Debütalbum herausgebracht haben, waren sie sowas wie ein Gegenentwurf zu dem filigranen, durchdachten und aufwendigen Artrock und den Progressive Rockbands der Zeit. Schnell, laut und einfach sollte es sein – Punkrock eben. Entstanden sind die Ramones im Umfeld des legendären Clubs und Plattenladens "CBGB", im New Yorker Stadtteil Manhattan, einem sehr "musikerfreundlichen Club", wie Katharina Heinius es im Podcast beschreibt. Das bedeutet, die Musiker haben große Teile der Eintrittsgelder erhalten und hatten dort vor allem Auftrittsmöglichkeiten. Wichtige Grundvoraussetzung des Inhabers: Es durften keine Coversongs gespielt werden. In diesem Umfeld hatten die Ramones, die sich 1974 gegründet haben, ihre ersten Auftritte. Auch wenn es auf dem Weg zum ersten Album ein paar Unwägbarkeiten und Steine im Weg gab, ging es, als der Plattenvertrag unterschrieben war, sehr schnell. Dieses Tempo sorgte auch dafür, dass die Ramones sozusagen die ersten ihrer Art waren, die ein Album in diesem Genre veröffentlichten, auch wenn in Großbritannien etwa zur gleichen Zeit die Punkszene entstanden ist. Auch wenn die Ramones nicht "die ersten ihrer Art waren" – sie waren klar definiert und prägend für die ganze Szene. Und das, obwohl die ursprüngliche Heimat des Punks oft in Großbritannien, genauer gesagt England, gesehen wird. Die amerikanische Band Ramones war im Grunde genommen auch der Startschuss für den Punkboom in Großbritannien, weil sie schon im Juli 1976 in London auftraten und zwei ausverkaufte Shows im Stadtteil Camden spielten, erzählt Katharina Heinius im Podcast. Die Ramones sind mit ihrer Musik und vor allem ihrem selbstbetitelten Debütalbum zu Ikonen des Punk geworden und haben echte Pionierarbeit geleistet – schnörkellos und mit erhobenem Mittelfinger. Die Bedeutung ihres Debütalbums beschreibt Musikredakteur Benjamin Brendebach so: "Sie haben ihren Stil entwickelt und damit eigentlich auch den Punk entwickelt. Das Album ist roh, es ist schnell, es ist laut! Die Songs sind nicht länger als drei Minuten." __________ Über diese Songs vom Album "Ramones" sprechen wir im Podcast (19:46) – "Blitzkrieg Bop"(35:26) – "Judy Is A Punk"(43:05) – "I Don't Wanna Walk Around With You"(46:24) – "I Wanna Be Your Boyfriend"(51:53) – "53rd & 3rd" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Ramones" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/ramones __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
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06.04.2026
53 Minuten
Vor 20 Jahren hat Sängerin Pink, die mit bürgerlichem Namen Alicia Moore heißt, ihr Album "I'm Not Dead" rausgebracht. Darauf sind mit "Who Knew", "Stupid Girls" und "Dear Mr. President" einige ihrer größten Hits. 2006 hat Pink mit "I'm Not Dead" ihr viertes Studioalbum herausgebracht, bei dem schon direkt der Albumtitel ein Statement ist: Ich bin nicht tot! Ein Album und ein Statement, mit dem Pink klarmacht, dass sie gekommen ist, um (im Popbusiness) zu bleiben. Ihren internationalen Durchbruch hatte Pink mit ihrem zweiten Studioalbum "Missundaztood" im Jahr 2001 geschafft. Darauf waren mit Songs wie "Get The Party Started", "The Pill" und "Family Portrait" auch ihre ersten internationalen Hits – mit allen drei hatte sie es bei uns in die Top 10 geschafft. Sängerin Pink hat eigentlich seit Beginn ihrer Karriere das Image der selbstbestimmten, starken Frau – womit sie selbst ein tolles Vorbild ist. Nur wie sie das verkörpert und präsentiert hat, hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. War sie bei Songs wie "Get The Party Started" eher noch "die freche Göre", die einfach gemacht hat, was sie will, ist sie bei ihren Songs vom Album "I'm Not Dead" erwachsener geworden, hat dabei aber kein bisschen ihrer Stärke verloren. Für ihr Album "I'm Not Dead" hat sich Pink Support aus Schweden geholt, von Songwriter und Produzent Max Martin. Über 25 Nummer-1-Hits hat er geschaffen und ist damit seit Jahren quasi ein Garant für einen Charterfolg. Er hat zum Beispiel Britney Spears bei ihrem Durchbruch geholfen und an Songs für Boybands wie N*Sync und die Backstreet Boys mitgearbeitet. Bei Pinks Album "I'm Not Dead" war er gleich an mehreren Songs beteiligt. Für Podcastgast Franka Morgano liegt die Stärke des Albums "I'm Not Dead" wieder darin, dass Pink eindrucksvoll zeigt, dass es sich lohnt, man selbst zu sein und, dass es nichts bringt, sich zu verbiegen, denn das würde das Publikum sowieso merken, sagt die Sängerin aus eigener Erfahrung. __________ Über diese Songs vom Album "I’m Not Dead" sprechen wir im Podcast (16:22) – "Stupid Girls"(22:07) – "Who Knew"(29:29) – "I Have Seen The Rain"(39:35) – "Dear Mr. President"(47:53) – "I'm Not Dead"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "I’m Not Dead" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/pinkmotead __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
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30.03.2026
1 Stunde 20 Minuten
Gleich zwei besondere Anlässe stehen im Mittelpunkt dieser Meilensteine-Spezial Episode: 50 Jahre BAP und der 75. Geburtstag von Wolfgang Niedecken am 30. März 2026. Diesmal geht es nicht nur um ein einzelnes Album, sondern BAP als Liveband im Spiegel von fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Passend dazu ist am 27. März 2026 die Jubiläumsbox "Paar Daach Spääder" erschienen, mit 50 Live-Aufnahmen aus 50 Jahren BAP. Für dieses besondere Meilensteine-Special kommt einer zu Wort, der diese Geschichte wie kein Zweiter geprägt hat: BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken. Gemeinsam mit Meilensteine-Host Frank König und SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach blickt er zurück auf 50 Jahre BAP. Zur Aufzeichnung haben sich die drei im legendären Maarwegstudio2 in Köln getroffen, in dem auch einige BAP-Alben entstanden sind. Nach einem Malerei-Studium in den frühen 1970er Jahren absolvierte Wolfgang Niedecken gerade den Zivildienst und macht immer wieder mit unterschiedlichen Leuten Musik. Die Gruppe, die sich ab 1976 um ihn bildet, trifft sich zunächst in wechselnder Besetzung. An eine Rockstar-Karriere denkt zu diesem Zeitpunkt niemand. Der entscheidende Impuls kommt dann eher zufällig: Ein Saxophonist aus einer früheren Band meldet sich bei Niedecken. Er habe einen Bauernhof geerbt, erzählt er. Dort gebe es einen Hühnerstall, den man mit etwas Arbeit in einen Probenraum umbauen könne. Kein großer Plan und kein Karrieregedanke – einfach ein Ort, an dem man wieder zusammen Musik machen kann. Seinen ersten kölschen Song schrieb Wolfgang Niedecken damals aus Liebeskummer. Der Song kommt gut an, nach und nach entstehen weitere Songs und schließlich ein ganzes Album. Nach der Veröffentlichung wird die Band allerdings wieder umbesetzt. Viele der Musiker haben andere berufliche Verpflichtungen. Auch in den folgenden Jahren bleibt BAP in Bewegung. Mit Klaus Heuser, genannt "Major", kommt 1980 dann aber ein Gitarrist dazu, der die Band und ihren Sound bis 1999 entscheidend prägt. Als BAP im August 1982 auf der Loreley spielen, wird langsam klar, dass aus der Musik mehr werden könnte. Der Auftritt findet im Rahmen des Rockpalast statt. Das Konzert wird europaweit live im Fernsehen übertragen und verschafft der Band eine ganz neue Reichweite. Als offiziellen Gründungstag nennt Wolfgang Niedecken übrigens den 19. Juni 1976 – den Tag, an dem ihn der Anruf wegen des Hühnerstalls erreichte. In 50 Jahren haben BAP einige bemerkenswerte Meilensteine erreicht. Sie schafften es, 13 Nummer-eins-Alben herauszubringen und übertrumpften damit sogar die Beatles. Im Jahr 1982 spielen BAP als Vorband für die Rolling Stones – eine Band, die für sie immer ein wichtiges Vorbild war. Ihr Song "Hück ess sing Band en der Stadt" ist ihnen gewidmet. Und auch an diesem Abend hinterlassen BAP Eindruck: Schon als Vorband reißen sie das Publikum mit – so sehr, dass es selbst den Stones nicht entgeht. Mick Jagger soll die Szene mit einem ungläubigen "What the hell is this?" kommentiert haben. Für SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach erzählt "Paar Daach Spääder" mehr als nur die Geschichte von BAP. In der Jubiläumsbox spiegelt sich auch ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte und eine Band, die immer dann präsent war, wenn es darauf ankam, Position zu beziehen. Haltung zu zeigen, sagt Wolfgang Niedecken, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit. Er könne gar nicht anders. Dabei gehe es ihm nie darum, zu belehren oder politische Vorgaben zu machen. Vielmehr wolle er Menschen dazu bringen, sich mit den wichtigen Fragen auseinanderzusetzen. 50 Jahre BAP – das sind fünf Jahrzehnte voller prägender Momente mit einer der erfolgreichsten deutschen Rockbands und ihrem Frontmann Wolfgang Niedecken. Anlass genug, um zu gratulieren: zum Bandjubiläum und zu Niedeckens 75. Geburtstag. Eine kleine, persönliche Geste gibt es obendrein: Meilensteine Host Frank König und SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach bringen dem Geburtstagskind ein Poster mit einer Collage aus 2CV-Enten mit. Eine Anspielung auf Niedeckens legendäre "Kastenente", die ihn in den Anfangsjahren von BAP oft begleitet hat. Über diese Songs vom Album "Paar Daach Spääder" sprechen wir im Podcast (15:45) – "Hück ess sing Band en der Stadt"(24:51) – "Psycho-Rodeo"(37:15) – "Paar Daach fröher"(41:30) – "Helfe kann dir keiner"(46:30) – "Amerika"(54:26) – "Et Levve ess en Autobahn"(1:00:50) – "Time Is Cash Time Is Money (Bläck Fööss)"(1:04:47) – "Absurdistan"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Paar Daach Spääder" findet ihr hier: https://1.ard.de/50-jahre-bap-paar-daach-spaeaeder __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
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23.03.2026
1 Stunde 4 Minuten
2001 veröffentlichten die Gorillaz als erste virtuelle Band ihr gleichnamiges Debütalbum. Die Masterminds hinter dem Projekt sind Blur-Sänger Damon Albarn und Comiczeichner Jamie Hewlett. Mit den Gorillaz haben Damon Albarn und Jamie Hewlett eines der innovativsten Musikprojekte aller Zeiten erschaffen – aus Frust. Entstanden ist die Idee zu dem Projekt, als die beiden WG-Kollegen Ende der 90er zusammen MTV geschaut haben und sich über die glattgebügelte Scheinwelt aus produziertem Hochglanz-Pop ärgerten. "Nichts ist da mehr echt! Und jede Fakeband könnte authentischer sein als das, was wir da sehen", so die frei übersetzte Hypothese der beiden. Also haben sie genau das gemacht. Sie haben mit den Gorillaz die erste echte Fakeband der Welt erfunden. Das musikalische Mastermind ist Damon Albarn, der mit seiner Band "Blur" bereits diverse Erfolge gefeiert hatte und eine der Ikonen des Britpop war. An seiner Seite steht sein Mitbewohner und Freund Jamie Hewlett, der sich als Comiczeichner und Co-Autor des Erfolgscomics "Tank Girl" als Künstler einen Namen gemacht hatte. Das Ziel war klar: Die Gorillaz sind ein Statement gegen die Popkultur-Scheinwelt. Die Gorillaz kritisieren das Popbusiness, während sie gleichzeitig damit spielen und erobern diese gleichzeitig – was für eine Ironie. Die (offizielle) Band Gorillaz besteht aus den vier fiktiven Charakteren Murdoch Nicalls, 2-D, Noodle und Russell – allesamt mit weitreichenden Hintergrundgeschichten, die spannend, verrückt und natürlich frei erfunden sind. Die These des Projekts: Auch wenn etwas komplett frei erfunden ist, kann es authentischer sein als existierende Bands und Menschen aus Fleisch und Blut. Denn hier wird niemandem etwas vorgemacht. Mit den Gorillaz haben Damon Albarn und Jamie Hewlett nicht nur eine Band aus dem Nichts erschaffen, sondern gleich ein ganzes Universum drumherum. Die Fiktion hört nicht bei der Musik und bei den Videos auf. Es gibt mit "Rise Of The Ogre" eine Bandbiografie, Interviews mit den Bandmitgliedern und vieles mehr. Elton John hat Damon Albarn, den musikalischen Kopf hinter der Band, als "interessantesten britischen Musiker" bezeichnet. Spannend ist dabei vor allem, dass es im Gorillaz-Kosmos – im Rahmen des Debütalbums und darüber hinaus – unglaublich viel zu erkunden gibt für die Fans. Es gibt viele Details und Muster, die immer wiederkehren und weitergetragen werden – diese zu entdecken macht unglaublich viel Spaß. Besonders häufig finden sich auf dem Debütalbum zum Beispiel auch Filmreferenzen zu Klassikern der Kinogeschichte. Sei es zu den Italowestern, im Song "Clint Eastwood", dem bekanntesten Stück des Albums, oder zu Horrorfilmklassikern wie "The Shining" oder "Freitag der 13.". Mit dem Debütalbum der Gorillaz haben Jamie Hewlett und Damon Albarn der damaligen Popwelt den Spiegel vorgehalten und gezeigt, dass man für Authentizität nichtmal echte Menschen braucht. Und als (fast schon) Nebeneffekt gibt es hierbei noch großartige Musik, die Weltmusik, Art-Pop, Dub, Triphop, Hip-Hop, Rock und noch vieles mehr verbindet. __________ Über diese Songs vom Album "Gorillaz" sprechen wir im Podcast (20:30) – "Re-Hash" (25:37) – "Tomorrow Comes Today"(36:18) – "Clint Eastwood"(45:53) – "Rock The House"(52:38) – "19-2000"__________ Über diese Songs sprechen wir außerdem im Podcast (30:50) – "I Got Law" von Blur(34:42) – "Java” von Augustus Pablo(35:22) – "Sunset Coming On” von Damon Albarn(47:22) – "Concrete Schoolyard” von Jurassic 5(49:08) – "Mistadobalina” von Del The Funky Homosapien__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Gorillaz" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/gorillazalbumdamonalbarn __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
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16.03.2026
58 Minuten
Mit "Black Celebration" hat die Band Depeche Mode im März 1986 ihr fünftes Studioalbum herausgebracht. Produziert wurde das Album in den legendären Hansa-Studios in Berlin. Für ihr Album "Black Celebration" sind Depeche Mode 1985 zurückgekehrt in die, für sie bereits bekannten, Hansa-Studios nach West-Berlin. Dort hatte die Gruppe um Sänger Dave Gahan bereits die beiden Vorgängeralben "Some Great Reward" und "Construction Time Again" aufgenommen. Die Band hat sich von der Qualität ihrer Produktion und ihres Samplings enorm weiterentwickelt, findet Dave Jörg. Und sie haben damit auch Mut bewiesen, denn sie haben sich mit "Black Celebration" gegen die aktuellen Trends von sanftem und weichem Pop gestellt, wie zum Beispiel Samantha Fox, Sandra oder Modern Talking. Depeche Mode haben mit ihrem Album das Gegenteil gemacht und sind noch düsterer geworden. Bereits der selbstbetitelte Album-Opener zieht uns mit seiner Soundcollage rein in die Platte. Alles klingt dabei sehr düster, aber diese Düsternis ist nichts Schlechtes, erklärt SWR1 Musikredakteurin Katharina Heinius: "Sie drehen dieses Düstere schon fast um". Das passiert, indem sie eine Passage einer Rede von Winston Churchill nehmen, die er nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehalten hat. Daraus nehmen Depeche Mode für den Anfang ihrer "schwarzen Feier", den Ausschnitt: "Wir dürfen uns eine kurze Zeit der Freude gönnen". Mit "Black Celebration" haben Depeche Mode sich ein ganzes Stück weiterentwickelt, ihre Position im Popbusiness gefestigt und gleichzeitig ein neues Level erreicht, was ihre Karriere betrifft, so ordnen Dave Jörg und Katharina Heinius das Album im Kontext der Bandgeschichte ein. __________ Über diese Songs vom Album "Black Celebration" sprechen wir im Podcast (10:16) – "Black Celebration"(20:17) – "A Question Of Lust"(27:56) – "A Question Of Time"(35:30) – "Stripped"(47:22) – "But Not Tonight"(51:59) – "New Dress"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Black Celebration" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/depechemodeblackcelebration __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
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Über diesen Podcast
Jede Woche stellt die SWR1 Musikredaktion ein Meisterwerk der Rock-
und Popmusik vor. Queen, Ed Sheeran, Adele, die Rolling Stones, die
Beatles, Tina Turner, Bob Dylan uvm. – sie alle haben mit ihren
Pop- und Rock-Alben Musikgeschichte geschrieben und längst den
Status „Legenden“ erreicht. Wir holen sie wieder hervor, die
größten Alben aller Zeiten. Die Platten, mit denen sich Künstler
wie Creedance Clearwater Revival, die Eagles oder Fleetwood Mac
unsterblich gemacht haben. Jeden Montag gibt es eine neue Folge.
Dabei schaut das Team der SWR1 Musikredaktion hinter die Kulissen.
Was war los in der Zeit, als dieser Meilenstein der Musikgeschichte
veröffentlicht wurde – bei den Musikern und in der Welt. Was macht
gerade dieses Album so besonders? Was sind die Hintergründe und wie
sind sie produziert worden, die Platten, die uns immer wieder über
den Weg laufen? Welche jungen Künstler haben sie beeinflusst und
von wem wurden sie selbst beeinflusst? Bei uns gibt’s die
Geschichten hinter den Alben, die Geschichte machten. Haben Sie
Anregungen für die nächste Folge, Fragen oder Kritik? Sie erreichen
die Redaktion per E-Mail unter meilensteine@swr.de.
Kommentare (1)
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Großartige Auswahl, nur fehlt mir ein Album der Scherben: Keine Macht für niemand war wegweisend.