3 Mordopfer, 36 Verletzte: Motiv für wahnsinnige Amokfahrt von Graz bis heute rätselhaft

3 Mordopfer, 36 Verletzte: Motiv für wahnsinnige Amokfahrt von Graz bis heute rätselhaft

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

Der 20. Juni 2015 – ein Tag, der das ganze Land erschütterte. An
diesem Samstag raste ein 26-Jähriger mit seinem SUV durch die
Grazer Innenstadt und machte regelrecht Jagd auf Passanten. Drei
Menschen, darunter ein vierjähriger Bub, starben, 36 weitere
wurden teils lebensgefährlich verletzt. Das Motiv der Amokfahrt
ist bis heute unklar. War der Täter zurechnungsfähig? Im Prozess
widersprachen sich die Gutachter, letztendlich wurde Alen R. aber
zu lebenslanger Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig
abnorme Straftäter eingewiesen. Astrid Wagner versuchte, ihren
Mandanten aus dem Maßnahmenvollzug zu holen. Allerdings ohne
Erfolg. Acht Jahre nach der Amokfahrt in Graz nahm sich der Täter
in seiner Gefängniszelle das Leben.
In ihrem neuen Podcast erzählt Strafverteidigerin Astrid Wagner
von ihren letzten Besuchen bei Alen R. in der
Justizvollzugsanstalt Stein, von seinem Wahn und den „Teufeln,
die in verfolgten“. Und sie versucht gemeinsam mit Polizei- und
Gerichtsreporter Michael Koch, die vielen ungelösten Fragen zu
klären, die bis heute für Spekulationen sorgen.
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu
hören, wo es Podcasts gibt.
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