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Beschreibung
vor 3 Wochen
Die Kritik an der Presse hat in Deutschland eine zuvor ungekannte
Heftigkeit erreicht. Zum Bestseller wurde das Buch „Links-grüne
Meinungsmacht: Die Spaltung unseres Landes“ der jungen und
konservativen ARD-Journalistin Julia Ruhs. Für den Podcast „Debatte
in Sachsen“ diskutiert sie in der Dresdner Frauenkirche mit der
MDR-Journalistin und Sachsen-Vorsitzenden des Deutschen
Journalistenverbandes Ine Dippmann sowie Professor Lutz Hagen,
Direktor des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der TU
Dresden. Julia Ruhs kritisiert im Podcast, der Anfang März
aufgezeichnet wurde, dass man ihrer eigenen Sendung „Klar“
unterstelle, sie habe eine konservative politische Tendenz, was im
Öffentlich-Rechtlichen aber nicht sein solle. „Da muss ich sagen:
Ihr habt offenbar nicht verstanden, dass es im Universum des
Öffentlich-Rechtlichen auch andere Sendungen gibt, die eben auf der
linken Seite eine gewisse Überlast haben.“ Den Vorwurf mancher
Kritiker, man habe Julia Ruhs durch die Halbierung der Zahl ihrer
Sendungen gecancelt, will Ine Dippmann nicht stehenlassen: „Frau
Ruhs hat ein sehr erfolgreiches Buch geschrieben. Sie moderiert im
Bayerischen Rundfunk weiter. Sie hat eine Debatte angestoßen und
deutschlandweit für Diskussionen gesorgt. Und das macht für mich
Journalismus aus, dass wir streiten und kämpfen, auch um den
richtigen Weg.“ Aus medienwissenschaftlicher Sicht merkt Lutz Hagen
an: „Das politische Meinungsbild der Journalistinnen und
Journalisten in Deutschland ist im Vergleich zur Bevölkerung nach
links verschoben. Das ist in fast allen westlichen Demokratien so.“
Die entscheidende Frage aber sei eine andere, nämlich: Spiegelt
sich das auch in den Inhalten wider? Die Antwort darauf gibt es in
dieser Folge "Debatte in Sachsen".
Heftigkeit erreicht. Zum Bestseller wurde das Buch „Links-grüne
Meinungsmacht: Die Spaltung unseres Landes“ der jungen und
konservativen ARD-Journalistin Julia Ruhs. Für den Podcast „Debatte
in Sachsen“ diskutiert sie in der Dresdner Frauenkirche mit der
MDR-Journalistin und Sachsen-Vorsitzenden des Deutschen
Journalistenverbandes Ine Dippmann sowie Professor Lutz Hagen,
Direktor des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der TU
Dresden. Julia Ruhs kritisiert im Podcast, der Anfang März
aufgezeichnet wurde, dass man ihrer eigenen Sendung „Klar“
unterstelle, sie habe eine konservative politische Tendenz, was im
Öffentlich-Rechtlichen aber nicht sein solle. „Da muss ich sagen:
Ihr habt offenbar nicht verstanden, dass es im Universum des
Öffentlich-Rechtlichen auch andere Sendungen gibt, die eben auf der
linken Seite eine gewisse Überlast haben.“ Den Vorwurf mancher
Kritiker, man habe Julia Ruhs durch die Halbierung der Zahl ihrer
Sendungen gecancelt, will Ine Dippmann nicht stehenlassen: „Frau
Ruhs hat ein sehr erfolgreiches Buch geschrieben. Sie moderiert im
Bayerischen Rundfunk weiter. Sie hat eine Debatte angestoßen und
deutschlandweit für Diskussionen gesorgt. Und das macht für mich
Journalismus aus, dass wir streiten und kämpfen, auch um den
richtigen Weg.“ Aus medienwissenschaftlicher Sicht merkt Lutz Hagen
an: „Das politische Meinungsbild der Journalistinnen und
Journalisten in Deutschland ist im Vergleich zur Bevölkerung nach
links verschoben. Das ist in fast allen westlichen Demokratien so.“
Die entscheidende Frage aber sei eine andere, nämlich: Spiegelt
sich das auch in den Inhalten wider? Die Antwort darauf gibt es in
dieser Folge "Debatte in Sachsen".
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