[40] AuDHS & Co - Entwicklungen rund um Neurodivergenz & Neurodiversität
vor 2 Tagen
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Tagen
Das Thema Neurodivergenz ist gerade überall präsent, aber was
steckt eigentlich wirklich dahinter? In dieser Folge sprechen wir
darüber, was Begriffe wie ADHS, AuDHS, Neurodiversität und
Neurodivergenz bedeuten, wo sie sich unterscheiden und warum die
Debatte oft zu kurz greift. Zwischen persönlichen Erfahrungen,
fachlichem Blick und gesellschaftlicher Einordnung wird schnell
klar: Es geht nicht nur um Diagnosen, sondern um Lebensrealitäten
und wie die Gesellschaft darauf reagiert. Wir schauen uns an, wie
schwierig der Weg zu einer fundierten Diagnostik derzeit sein kann,
warum gerade Frauen oft spät oder gar nicht erkannt werden und wie
groß die Lücke in der medizinischen Versorgung ist. Gleichzeitig
geht es um die Rolle von Social Media zwischen hilfreicher
Aufklärung und problematischen Vereinfachungen und um die Frage,
was die ganzen Infos und daraus folgende Selbstdiagnosen mit uns
machen und welcher Content hilfreich sein kann. Außerdem sprechen
wir über Zusammenhänge mit Queerness, Menopause, psychische und
körperliche Belastungen, Arbeit, Armut und darüber, was echte
Inklusion eigentlich bedeuten müsste. Und am Ende bleibt die Frage:
Wie können neurodivergente Menschen besser unterstützt werden,
individuell, therapeutisch und gesellschaftlich? Eine Folge für
alle, die genauer hinschauen wollen, ohne einfache Antworten, aber
mit vielen wichtigen Perspektiven.
steckt eigentlich wirklich dahinter? In dieser Folge sprechen wir
darüber, was Begriffe wie ADHS, AuDHS, Neurodiversität und
Neurodivergenz bedeuten, wo sie sich unterscheiden und warum die
Debatte oft zu kurz greift. Zwischen persönlichen Erfahrungen,
fachlichem Blick und gesellschaftlicher Einordnung wird schnell
klar: Es geht nicht nur um Diagnosen, sondern um Lebensrealitäten
und wie die Gesellschaft darauf reagiert. Wir schauen uns an, wie
schwierig der Weg zu einer fundierten Diagnostik derzeit sein kann,
warum gerade Frauen oft spät oder gar nicht erkannt werden und wie
groß die Lücke in der medizinischen Versorgung ist. Gleichzeitig
geht es um die Rolle von Social Media zwischen hilfreicher
Aufklärung und problematischen Vereinfachungen und um die Frage,
was die ganzen Infos und daraus folgende Selbstdiagnosen mit uns
machen und welcher Content hilfreich sein kann. Außerdem sprechen
wir über Zusammenhänge mit Queerness, Menopause, psychische und
körperliche Belastungen, Arbeit, Armut und darüber, was echte
Inklusion eigentlich bedeuten müsste. Und am Ende bleibt die Frage:
Wie können neurodivergente Menschen besser unterstützt werden,
individuell, therapeutisch und gesellschaftlich? Eine Folge für
alle, die genauer hinschauen wollen, ohne einfache Antworten, aber
mit vielen wichtigen Perspektiven.
Weitere Episoden
1 Stunde 13 Minuten
vor 4 Monaten
1 Stunde 48 Minuten
vor 5 Monaten
1 Stunde 35 Minuten
vor 9 Monaten
40 Minuten
vor 1 Jahr
1 Stunde 34 Minuten
vor 1 Jahr
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.