#67 Bühne frei für Schauspiel-Intendantin Julia Wissert
vor 2 Tagen
Abschied vom Schauspielhaus, Umzug in eine neue Spielstätte und
große Abschluss-Produktion: Im Schauspiel Dortmund ist gerade
einiges los!
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Beschreibung
vor 2 Tagen
„Das eine ist zu gucken, was war bisher und das andere ist zu
gucken, was wird gewesen sein...“ Seit der Spielzeit 2020|21 leitet
Julia Wissert das Schauspiel Dortmund. Die aktuelle Saison markiert
einen der größten Umbrüche ihrer Intendanz: den Abschied vom
Schauspielhaus und den Umzug in eine Ausweichspielstätte – das
ehemalige C&A-Gebäude in der Dortmunder Innenstadt. Der Grund:
Am Hiltropwall entsteht die Junge Bühne. Über die
Herausforderungen, Chancen und Entscheidungsprozesse hinter diesem
Schritt sprechen Julia und Linda in dieser Folge. Bevor es auf die
neue Bühne geht, feiert Julias Produktion »Die Dreigroschenoper« am
04.06.26 Premiere im Salzlager auf der Kokerei Hansa. Im Gespräch
geht es um die Besonderheiten ihrer Inszenierung, die aus vier
unterschiedlichen Versionen des Originals entwickelt wurde. „Wir
haben in der Vorbereitung versucht, dass wir Gesprochenes und
Gesungenes gleichwertig auf der Bühne stattfinden lassen." Außerdem
erzählt Julia von ihrer Arbeit als Regisseurin („Für mich beginnt
die ganze konzeptionelle Arbeit damit, dass ich an etwas hängen
bleibe, wo ich merke: "Ah, die Welt interessiert mich."), ihren
Aufgaben als Intendantin („Eine Intendantin ist eine
Krisenmanagerin.") und ihrer Vision für das Schauspiel Dortmund.
gucken, was wird gewesen sein...“ Seit der Spielzeit 2020|21 leitet
Julia Wissert das Schauspiel Dortmund. Die aktuelle Saison markiert
einen der größten Umbrüche ihrer Intendanz: den Abschied vom
Schauspielhaus und den Umzug in eine Ausweichspielstätte – das
ehemalige C&A-Gebäude in der Dortmunder Innenstadt. Der Grund:
Am Hiltropwall entsteht die Junge Bühne. Über die
Herausforderungen, Chancen und Entscheidungsprozesse hinter diesem
Schritt sprechen Julia und Linda in dieser Folge. Bevor es auf die
neue Bühne geht, feiert Julias Produktion »Die Dreigroschenoper« am
04.06.26 Premiere im Salzlager auf der Kokerei Hansa. Im Gespräch
geht es um die Besonderheiten ihrer Inszenierung, die aus vier
unterschiedlichen Versionen des Originals entwickelt wurde. „Wir
haben in der Vorbereitung versucht, dass wir Gesprochenes und
Gesungenes gleichwertig auf der Bühne stattfinden lassen." Außerdem
erzählt Julia von ihrer Arbeit als Regisseurin („Für mich beginnt
die ganze konzeptionelle Arbeit damit, dass ich an etwas hängen
bleibe, wo ich merke: "Ah, die Welt interessiert mich."), ihren
Aufgaben als Intendantin („Eine Intendantin ist eine
Krisenmanagerin.") und ihrer Vision für das Schauspiel Dortmund.
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