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Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ beantworte ich
eine zentrale Frage, die viele von uns zum Jahreswechsel
beschäftigt: „Was will ich wirklich? Wirklich?“
Der Impuls für dieses Thema kam durch eine Postkarte, die mir
eine Freundin geschickt hat. Darauf stand in kindlicher Schrift,
dass gute Vorsätze nicht nötig sind, da die alten ohnehin
vergeben und vergessen sind. Diese Erkenntnis hat mich dazu
inspiriert, mir für 2026 ein einfaches Ziel zu setzen: Glücklich
zu werden, ohne den Druck von Perfektion, Reichtum oder
Beliebtheit – nur durch kleine Dinge und echte Verbindungen,
kombiniert mit genügend Abstand von Stressquellen. Wir befinden
uns am Ende des Jahres, einer Zeit, die oft für Rückblicke
genutzt wird. Ich reflektiere, was im vergangenen Jahr geschehen
ist, welche Vorsätze ich vielleicht nicht erreicht habe und wie
viele dieser Vorsätze nicht im Einklang mit meiner wahren Natur
standen. Es ist wichtig, innezuhalten, um die grundlegenden
Fragen des Lebens zu stellen: Was brauche ich wirklich und was
ist wirklich wichtig für mich? Ähnlich wie beim Schälen einer
Zwiebel kommen wir Schicht für Schicht immer tiefer, bis wir an
den Kern unserer Wünsche gelangen. Des Weiteren teile ich meine
persönliche Reise durch den Prozess des Schreibens eines Buches,
das Starten dieses Podcasts und meine Aktivitäten auf sozialen
Medien wie Instagram, wo ich in kurzer Zeit von 50 auf über 1600
Follower gewachsen bin. Dabei stelle ich mir immer wieder die
Frage, was ich mit diesen Erfolgen bezwecken möchte. Es ist zwar
schön zu sehen, dass der Podcast und meine Social Media-Präsenz
wachsen, doch bleibt die entscheidende Frage, ob ich dies
wirklich will und was es für mich bedeutet. Im Kern geht es mir
um Kreativität und inneren Reichtum. Ich reflektiere darüber, wie
ich mich weiterentwickle, was ich aus mir schöpfen kann und wie
ich meine Erfahrungen mit anderen teilen kann, um sie vielleicht
zu inspirieren, ähnliche Wege zu gehen. Dies schließt auch die
verstärkte Einbindung eines Fragebogens ein, der für mein
Programm im Jahr 2026 als Leitfaden dienen soll. Eine der
Kernfragen lautet: „Was will ich?“ Diese Frage ist essenziell in
allen Lebensbereichen und führt zu Überlegungen über Veränderung,
Beziehungsvertiefungen und den Wunsch nach Rückzug und Stille.
Ein anschauliches Bild, das ich benutze, ist das der Auster, die
sich öffnet und schließt. Dies steht für die Balance zwischen
Schutz und Begegnung. Es ist faszinierend, wie wir aus einem
einzigen Satz „Ich will“ zahlreiche Möglichkeiten ableiten
können. Wir leben in einer Welt voller äußerer Impulse, und es
ist wichtig zu hinterfragen, ob wir auf diese Impulse wirklich so
reagieren wollen. Wenn wir im Alltag häufig agieren, bleibt die
Frage, ob unser Leben achtsam und bewusst geführt wird. Ich lade
dich dazu ein, dir Zeit zu nehmen, ohne Ablenkungen oder feste
Ziele, um über die Frage nachzudenken: „Was will ich wirklich,
wirklich?“ Wenn du möchtest, kannst du deine Gedanken mit mir
teilen, sei es durch eine Nachricht oder durch den
Fragebogen auf meiner Webseite. Wenn dieser
Podcast dir Impulse gibt, zögere nicht, ihn zu abonnieren oder
mit jemandem zu teilen, der in diesem Moment vielleicht genau
darüber nachdenken möchte. Danke für deine Zeit und für das
bewusste Nachdenken über dein Leben.
www.drproeller.de
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