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Beschreibung
vor 1 Monat
Du optimierst dich. Seit Jahren vielleicht. Und trotzdem ist da
dieses Gefühl – eine Erschöpfung, die bleibt. Eine Unruhe, die
sich nicht abstellen lässt. Das Gefühl, nie wirklich anzukommen.
In dieser Episode geht Thomas Wissing der Frage nach, was
Selbstoptimierung wirklich bedeutet – und warum sie so oft in
Selbstüberforderung endet.
Was steckt hinter dem Antrieb, sich permanent verbessern zu
müssen? Welche Rolle spielen Scham, Schuld und Angst?
Warum fühlt sich Veränderung manchmal wie Beton in den Beinen an
– obwohl du den Ausgang siehst? Und was hat das alles mit deiner
frühesten Geschichte zu tun?
Thomas verbindet in dieser Episode Neurobiologie, Philosophie und
16 Jahre klinische Erfahrung zu einem ehrlichen Blick auf das,
was wirklich passiert, wenn Menschen wachsen wollen – aber nicht
können.
Mit Bezug auf Aristoteles, Foucault, Brené Brown, Bessel van der
Kolk und Stephen Porges
In dieser Episode:– Was Selbstoptimierung
philosophisch wirklich bedeutet– Warum dein Gehirn entscheidet,
bevor du es tust– Der Unterschied zwischen Angst, Schuld und
Scham– Warum Trauma und Selbstüberforderung strukturell verwandt
sind– Was echte Veränderung braucht – und warum Motivation dabei
scheitert
Für Coaches, Therapeutinnen, Pädagogen und alle, die verstehen
wollen, was wirklich in Menschen passiert.
Mehr zur TIC Academy: tic-academy.de
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