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Beschreibung
vor 2 Wochen
Spielen gilt oft als etwas für Kinder.
Als Zeitvertreib. Als etwas, das „nicht produktiv“ ist.
Und genau hier beginnt das Problem.
Denn Spielen ist kein Luxus.
Es ist ein Zustand deines Nervensystems.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Menschen das
Spielen nicht einfach „verlernt“ haben – sondern warum ihr System
es sich irgendwann nicht mehr leisten konnte.
Wenn dein Nervensystem in Alarm ist, kannst du nicht
spielen.
Und wenn du wieder spielen kannst, ist das oft ein Zeichen von
Sicherheit.
Wir schauen gemeinsam auf:
warum Spiel in der Entwicklung so zentral ist
weshalb es bei Trauma oft als erstes verschwindet
welche typischen Muster im Erwachsenenalter entstehen
und warum Spielen in der traumasensiblen Arbeit kein „Extra“,
sondern ein klinisch relevanter Marker ist
Diese Folge ist eine Einladung, genauer hinzuschauen:
Wo ist dein Spielraum verloren gegangen – und was würde
passieren, wenn er langsam zurückkommt?
Für Menschen, die:
sich ständig funktionierend erleben
Schwierigkeiten haben, „einfach so“ etwas zu tun
tiefer verstehen wollen, wie Trauma im Alltag wirkt
oder in Coaching, Therapie oder Pädagogik arbeiten
Wann hast du das letzte Mal etwas getan… ohne Ziel, ohne Nutzen,
ohne Rechtfertigung?
Weitere Informationen: www.tic-academy.com
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