Spielen – und was das mit Trauma zu tun hat

Spielen – und was das mit Trauma zu tun hat

vor 2 Wochen
52 Minuten
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 2 Wochen

Spielen gilt oft als etwas für Kinder.
Als Zeitvertreib. Als etwas, das „nicht produktiv“ ist.


Und genau hier beginnt das Problem.


Denn Spielen ist kein Luxus.
Es ist ein Zustand deines Nervensystems.


In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Menschen das
Spielen nicht einfach „verlernt“ haben – sondern warum ihr System
es sich irgendwann nicht mehr leisten konnte.


Wenn dein Nervensystem in Alarm ist, kannst du nicht
spielen.
Und wenn du wieder spielen kannst, ist das oft ein Zeichen von
Sicherheit.


Wir schauen gemeinsam auf:




warum Spiel in der Entwicklung so zentral ist




weshalb es bei Trauma oft als erstes verschwindet




welche typischen Muster im Erwachsenenalter entstehen




und warum Spielen in der traumasensiblen Arbeit kein „Extra“,
sondern ein klinisch relevanter Marker ist




Diese Folge ist eine Einladung, genauer hinzuschauen:


Wo ist dein Spielraum verloren gegangen – und was würde
passieren, wenn er langsam zurückkommt?


Für Menschen, die:




sich ständig funktionierend erleben




Schwierigkeiten haben, „einfach so“ etwas zu tun




tiefer verstehen wollen, wie Trauma im Alltag wirkt




oder in Coaching, Therapie oder Pädagogik arbeiten




Wann hast du das letzte Mal etwas getan… ohne Ziel, ohne Nutzen,
ohne Rechtfertigung?





Weitere Informationen: www.tic-academy.com
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