Nicht die Nerven wegschmeißen. ATX unter Druck.
vor 2 Tagen
Fritz Mostböck - Nicht die Nerven wegschmeißen. Was der Krieg jetzt
für Anleger bedeutet
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Wie reagiert der ATX auf Krieg, Ölpreisschock und Inflationsangst?
Fritz Mostböck, Head of Group Research der Erste Group Bank AG,
sieht vor allem die Unsicherheit als größten Belastungsfaktor. Ende
März stand der ATX bei rund 5.344 Punkten und lag damit im
Monatsvergleich etwa 7 % im Minus. Gleichzeitig zeigt sich eine
harte Trennung am Markt: Energiewerte wie OMV oder SBO profitieren,
während konsumnahe und zyklische Geschäftsmodelle stärker unter
Druck geraten. Die Inflation in Österreich sprang laut
Schnellschätzung im März auf 3,1 % nach 2,2 % im Februar. Mostböck
warnt vor einer möglichen zweiten Inflationswelle, falls der
Konflikt länger dauert. Sein Rat an Privatanleger: keine Panik,
nicht nur auf den Heimmarkt setzen, breit streuen, Fonds nutzen und
Gold allenfalls mit 5 bis 10 % beimischen.
Fritz Mostböck, Head of Group Research der Erste Group Bank AG,
sieht vor allem die Unsicherheit als größten Belastungsfaktor. Ende
März stand der ATX bei rund 5.344 Punkten und lag damit im
Monatsvergleich etwa 7 % im Minus. Gleichzeitig zeigt sich eine
harte Trennung am Markt: Energiewerte wie OMV oder SBO profitieren,
während konsumnahe und zyklische Geschäftsmodelle stärker unter
Druck geraten. Die Inflation in Österreich sprang laut
Schnellschätzung im März auf 3,1 % nach 2,2 % im Februar. Mostböck
warnt vor einer möglichen zweiten Inflationswelle, falls der
Konflikt länger dauert. Sein Rat an Privatanleger: keine Panik,
nicht nur auf den Heimmarkt setzen, breit streuen, Fonds nutzen und
Gold allenfalls mit 5 bis 10 % beimischen.
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