Energiekrise in Asien: Wie Politiker von Thailand bis China reagieren

Energiekrise in Asien: Wie Politiker von Thailand bis China reagieren

vor 2 Tagen
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Täglich ein Stück Welt

Beschreibung

vor 2 Tagen
Die Lage in Asien ist dramatisch. Fast das gesamte Erdöl für Länder
wie Thailand, Südkorea oder die Philippinen stammt aus den
Golfstaaten. Dass Iran noch immer die Strasse von Hormuz blockiert,
sorgt weltweit für einen massiven Preisschock beim Erdöl und
Treibstoffen. Doch in Asien beeinflussen diese Kosten den Alltag
der Menschen viel stärker als in westlichen Ländern. In dieser
Folge von NZZ Akzent beleuchten wir, welche Folgen die
Treibstoffpresie für die Menschen in Südostasien hat. Von
Taxifahrern in Manila, die sich das Tanken nicht mehr leisten
können, bis hin zu thailändischen Bauern, die um ihren Diesel
bangen: Die Energiekrise trifft die Bevölkerung hart und entwickelt
eine enorme politische Sprengkraft. Wir diskutieren die
unterschiedlichen Strategien der Regierungen. Während die
Philippinen den Energienotstand ausrufen und auf Ausnahmeregelungen
für russisches Öl hoffen, setzt China auf staatliche Subventionen
und strategische Reserven. Japan und Thailand setzen dagegen auf
Diplomatie. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, NZZ-Redaktorin für
China und Südostasien Host: Alice Grosjean Redaktion: Dominik
Schottner Hintergrundartikel in der NZZ: - [Hier schreibt
Katrin](https://www.nzz.ch/international/benzinpreise-und-politik-wie-preisanstiege-regimes-stuerzen-koennen-ld.1930631)
über die historische Dimension von Treibstoffpreisen. - Und[ in
diesem
Text](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg-philippinen-rufen-den-notstand-aus-thailands-benzipreise-erhoeht-ld.1931110)
könnt ihr die aktuelle Lage über den Notstand in Thailand und der
gesamten Region nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der
NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
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