Update: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?
vor 2 Wochen
Wirtschaftsforscher schlagen wegen des Irankriegs Alarm. Können
Strukturreformen die deutsche Wirtschaft retten? Und: Donald Trump
greift per Dekret ins US-Wahlrecht ein.
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in
Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft
laut den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden
Jahr wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch
bei 1,3 Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der
Energiepreisschock durch die blockierte Straße von Hormus.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert angesichts der
düsteren Zahlen rasche Strukturreformen. Was die größte Sorge der
Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen der Bundesregierung
ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben, analysiert
Wirtschaftsressortleiterin Ileana Grabitz im Podcast. Mit einem
neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für die
Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite
sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der
Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen.
Briefwahlunterlagen dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die
auf der genehmigten Liste stehen. Trump begründet den Schritt mit
seinen bis heute unbelegten Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020.
US-Korrespondentin Juliane Schäuble erklärt, warum das Thema
so umstritten ist und wie hoch die Chancen sind, dass Gerichte
Trumps Vorstoß noch stoppen. Der Traum von der
Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem dramatischen
Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz früher
Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige
Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen. Und
sonst so? Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI.
Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip-Johann
Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
Wirtschaftswachstum: "Dauert der Krieg länger, könnte ein
Liter Diesel 2,80 Euro kosten" Straße von Hormus: Die
Torwächter von Hormus Ölknappheit: Kurz duschen, bitte
USA: Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl
Midterms in den USA: Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt
WM-Qualifikation: Italien qualifiziert sich wieder nicht für
die Fußball-WM Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft
laut den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden
Jahr wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch
bei 1,3 Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der
Energiepreisschock durch die blockierte Straße von Hormus.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert angesichts der
düsteren Zahlen rasche Strukturreformen. Was die größte Sorge der
Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen der Bundesregierung
ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben, analysiert
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neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für die
Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite
sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der
Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen.
Briefwahlunterlagen dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die
auf der genehmigten Liste stehen. Trump begründet den Schritt mit
seinen bis heute unbelegten Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020.
US-Korrespondentin Juliane Schäuble erklärt, warum das Thema
so umstritten ist und wie hoch die Chancen sind, dass Gerichte
Trumps Vorstoß noch stoppen. Der Traum von der
Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem dramatischen
Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz früher
Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige
Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen. Und
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Liter Diesel 2,80 Euro kosten" Straße von Hormus: Die
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Midterms in den USA: Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt
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