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  4. Fondsmanager Beckers: KI-Agenten lösen den nächsten Infrastruktur-Boom aus
In dieser Ausgabe sprechen Jan und Christoph über die anhaltenden
Auswirkungen des Iran-Krieges auf Inflation und Zinsen. Jan stützt
sich dabei auf Prediction Markets: Die Wahrscheinlichkeit für eine
schnelle Lösung hat sich weiter nach hinten verschoben und
Zinssenkungen sind damit vorerst vom Tisch. Trumps tägliche
Äußerungen dazu ordnet Jan pragmatisch ein: viel Taktik, aber auch
ein echter Anreiz, den Konflikt vor den Midterms zu beenden. Der
Kern der Folge ist die dritte Phase der KI: Nach Chatbots und
Reasoning-Modellen kommen nun Agenten, die selbstständig handeln.
BIT Capital setzt das bereits intern ein, mit rund 15 Agenten, die
täglich Risikofaktoren im Portfolio überwachen. Die Konsequenz: Der
Token-Verbrauch explodiert und der Infrastruktur-Engpass verschärft
sich weiter. Kein Wunder, dass Anthropic-Anteile auf
Sekundärmärkten bereits rund 70 Prozent über der letzten
Finanzierungsrunde gehandelt werden. Außerdem erklärt Jan, warum er
beim klassischen Software-Sektor skeptisch bleibt und warum
ausgerechnet Krypto vom KI-Boom profitieren könnte. KI-Agenten, die
eigenständig wirtschaftlich handeln, brauchen eine eigene
Kapitalbasis. „Dafür eignet sich hervorragend das ganze
Krypto-Ökosystem", sagt Beckers. Als Beispiel nennt er Hyperliquid.
Das ist eine dezentrale Börse mit zwölf Mitarbeitern, einer
Umsatz-Runrate von 800 Millionen Euro mit einer Marge im hohen
90-Prozent-Bereich. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen?
Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.
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„Fondsmanager Beckers: KI-Agenten lösen den nächsten Infrastruktur-Boom aus“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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