Fondsmanager Beckers: KI könnte Branchen schneller disruptieren als gedacht
23 Minuten
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vor 3 Wochen
In dieser Ausgabe haben Jan und Christoph einige wichtige Meldungen
der letzten Wochen besprochen. Zum einen schätzt Jan die nervöse
Marktreaktion auf die Nominierung von Kevin Walsh als neuen
US-Fed-Chef ein. Spoiler: Er sieht darin vor allem Bestätigung der
Makrosicht von BIT Capital. Zum anderen geht's um die Knappheit von
Energie und Chips: Der Ausbau von KI stößt hier zunehmend an
Grenzen und Datacenter-Betreiber müssen kreativ werden, um den
steigenden Strombedarf zu decken. Hier sieht Jan gute
Investmentchancen, man muss aber genau hinsehen. Ein anderes
aktuelles Thema ist die Sorge der Disruption von Software-Firmen
durch KI. Deswegen waren zuletzt Aktien von Software-Unternehmen
auf Talfahrt. Damit hat sich für Jan die Diskussion um KI
verschoben. Zuletzt ging es um die Frage, ob die KI-Blase platzen
könnte. Jetzt sagt er: „Das große Risiko ist, dass KI viel
schneller und viel größer Geschäftsmodelle angreift, als viele
erwarten.“ Außerdem erklärt Jan, dass der KI-Trend in diesem Jahr
erstmals auch spürbare Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben
könnte. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr
Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen?
Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.
der letzten Wochen besprochen. Zum einen schätzt Jan die nervöse
Marktreaktion auf die Nominierung von Kevin Walsh als neuen
US-Fed-Chef ein. Spoiler: Er sieht darin vor allem Bestätigung der
Makrosicht von BIT Capital. Zum anderen geht's um die Knappheit von
Energie und Chips: Der Ausbau von KI stößt hier zunehmend an
Grenzen und Datacenter-Betreiber müssen kreativ werden, um den
steigenden Strombedarf zu decken. Hier sieht Jan gute
Investmentchancen, man muss aber genau hinsehen. Ein anderes
aktuelles Thema ist die Sorge der Disruption von Software-Firmen
durch KI. Deswegen waren zuletzt Aktien von Software-Unternehmen
auf Talfahrt. Damit hat sich für Jan die Diskussion um KI
verschoben. Zuletzt ging es um die Frage, ob die KI-Blase platzen
könnte. Jetzt sagt er: „Das große Risiko ist, dass KI viel
schneller und viel größer Geschäftsmodelle angreift, als viele
erwarten.“ Außerdem erklärt Jan, dass der KI-Trend in diesem Jahr
erstmals auch spürbare Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben
könnte. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr
Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen?
Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.
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