133 Dem Fremden begegnen. Interview mit Dipl. Kfm. Franz Tejas Rolinck
vor 2 Tagen
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Fremd im eigenen Land, fremd in der eigenen Familie, fremd am
Lebensort - viele von uns kennen dieses Gefühl. Es schmerzt, ruft
Unsicherheit hervor, will nicht zur Kenntnis genommen werden. Nähe,
nach der wir uns als Menschen sehnen, scheint nicht zu gelingen und
kann schließlich bedrohlich werden. In Abwandlung eines
vielzitierten Satzes von Wolfgang Schmidbauer könnte man sagen:
"Nähe stellt sich her, wenn man nichts dagegen tut" . Doch um Nähe
zuzulassen, gerade gegenüber dem Fremden, braucht es Mut. Es ist
der Mut, sich für das Neue, Unbekannte zu öffnen, die eigene
Komfortzone zu verlassen, den Blick zu weiten und bereit zu sein
für das Leben in seiner wundersamen Vielfalt. Im Gespräch mit Franz
Rolinck erleben wir einen Menschen, den die Sehnsucht nach innerer
Heimat erst ins Ausland trieb, um dann schließlich nach Jahrzehnten
erneut dem Ruf in die Heimat zu folgen, die er - unerwartet - als
Fremde erlebte. Wenn wir ihn auf seinen Wanderungen begleiten,
begegnen wir dem Unbekannten und entdecken , wie sehr das Fremde
uns im Alltäglichen begegnet, in der eigenen Familie, im Kontakt
zwischen Jung und Alt, im Deutschland zwischen "Ossis" und
"Wessis". Wie geht er, wie gehen wir mit dem Fremden in und um uns
um? Wenn wir ihm zuhören, erleben wir ihn als einen Mutmacher, der
bereit ist, an die Stärken im anderen zu glauben. Dem Fremden
begegnen - mit Zuversicht und der Kraft der Verbundenheit! Das ist
seine Botschaft!
Lebensort - viele von uns kennen dieses Gefühl. Es schmerzt, ruft
Unsicherheit hervor, will nicht zur Kenntnis genommen werden. Nähe,
nach der wir uns als Menschen sehnen, scheint nicht zu gelingen und
kann schließlich bedrohlich werden. In Abwandlung eines
vielzitierten Satzes von Wolfgang Schmidbauer könnte man sagen:
"Nähe stellt sich her, wenn man nichts dagegen tut" . Doch um Nähe
zuzulassen, gerade gegenüber dem Fremden, braucht es Mut. Es ist
der Mut, sich für das Neue, Unbekannte zu öffnen, die eigene
Komfortzone zu verlassen, den Blick zu weiten und bereit zu sein
für das Leben in seiner wundersamen Vielfalt. Im Gespräch mit Franz
Rolinck erleben wir einen Menschen, den die Sehnsucht nach innerer
Heimat erst ins Ausland trieb, um dann schließlich nach Jahrzehnten
erneut dem Ruf in die Heimat zu folgen, die er - unerwartet - als
Fremde erlebte. Wenn wir ihn auf seinen Wanderungen begleiten,
begegnen wir dem Unbekannten und entdecken , wie sehr das Fremde
uns im Alltäglichen begegnet, in der eigenen Familie, im Kontakt
zwischen Jung und Alt, im Deutschland zwischen "Ossis" und
"Wessis". Wie geht er, wie gehen wir mit dem Fremden in und um uns
um? Wenn wir ihm zuhören, erleben wir ihn als einen Mutmacher, der
bereit ist, an die Stärken im anderen zu glauben. Dem Fremden
begegnen - mit Zuversicht und der Kraft der Verbundenheit! Das ist
seine Botschaft!
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