Podcaster
Episoden
17.05.2026
7 Minuten
Wenn die Magnolien aufbrechen, können wir daneben stehen und beobachten, wie sie sich dem Licht öffnen. Sie laden uns zu vollkommener Präsenz ein - im hier und jetzt. Staunend erleben wir dann, wie sich das Leben entfaltet. Staunende Präsenz auch in Momenten der Schwere schaffen Distanz gegenüber dem, was uns bedrücken oder beschweren mag. Wir können unmittelbar antworten, in Resonanz sein mit dem Leben in seiner Vielfalt und Fülle. Wir können Schwere in Leichtigkeit verwandeln, indem wir uns auf den Augenblick, auf den Moment und das, was er uns mitteilen will, wirklich einlassen.
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10.05.2026
4 Minuten
Heitere Gelassenheit und Freude im Angesicht all der gegenwärtigen Schrecken und Krisen ist alles andere als selbstverständlich. Sie will erlitten und errungen werden in einem Prozess der persönlichen Reifung. Durch Erfahrungen können wir lernen, mit aller Entschiedenheit Ja zum Leben zu sagen. Und der Weg dorthin?... Dazu finden Sie mehr im dritten Podcast dieser kleinen Serie!
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27.04.2026
6 Minuten
Leichtigkeit, wer würde sich nicht danach sehnen - gerade dann, wenn dunkle Wolken am Horizont auftauchen und die Schwere uns niederzudrücken scheint. Doch Leichtigkeit ist möglich - trotz und alledem. Barbara von Meibom nimmt uns mit auf die Reise hin zu mehr Leichtigkeit. Sie ist die Frucht einer persönlichen Reifung, in der das Schwere und Dunkle nicht geleugnet sondern transzendiert, überschritten und umgeformt wird. Lassen Sie sich überraschen und folgen Sie drei kurzen Podcasts auf dem Weg zur Leichtigkeit!
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31.03.2026
45 Minuten
Fremd im eigenen Land, fremd in der eigenen Familie, fremd am Lebensort - viele von uns kennen dieses Gefühl. Es schmerzt, ruft Unsicherheit hervor, will nicht zur Kenntnis genommen werden. Nähe, nach der wir uns als Menschen sehnen, scheint nicht zu gelingen und kann schließlich bedrohlich werden. In Abwandlung eines vielzitierten Satzes von Wolfgang Schmidbauer könnte man sagen: "Nähe stellt sich her, wenn man nichts dagegen tut" . Doch um Nähe zuzulassen, gerade gegenüber dem Fremden, braucht es Mut. Es ist der Mut, sich für das Neue, Unbekannte zu öffnen, die eigene Komfortzone zu verlassen, den Blick zu weiten und bereit zu sein für das Leben in seiner wundersamen Vielfalt. Im Gespräch mit Franz Rolinck erleben wir einen Menschen, den die Sehnsucht nach innerer Heimat erst ins Ausland trieb, um dann schließlich nach Jahrzehnten erneut dem Ruf in die Heimat zu folgen, die er - unerwartet - als Fremde erlebte. Wenn wir ihn auf seinen Wanderungen begleiten, begegnen wir dem Unbekannten und entdecken , wie sehr das Fremde uns im Alltäglichen begegnet, in der eigenen Familie, im Kontakt zwischen Jung und Alt, im Deutschland zwischen "Ossis" und "Wessis". Wie geht er, wie gehen wir mit dem Fremden in und um uns um? Wenn wir ihm zuhören, erleben wir ihn als einen Mutmacher, der bereit ist, an die Stärken im anderen zu glauben. Dem Fremden begegnen - mit Zuversicht und der Kraft der Verbundenheit! Das ist seine Botschaft!
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25.11.2025
48 Minuten
Wie gehen wir mit tiefgreifenden Umbrüchen um? Reagieren wir mit Freund-Feind-Bildern, mit Beschuldigungen und Blockbildung? Sind neue Mauern unvermeidlich? Kann vermeintliche Sicherheit nur durch (neue) Freund-Feindbilder und "othering", Schimpfen über die anderen, gewonnen werden? Mike Kauschke, aufgewachsen im Osten, heute tätig als Leitender Redakteur von Evolve - Magazin für Bewusstsein und Kultur, schöpft auch aus eigenen Erfahrungen. Als 18jähriger hat er den Systembruch der Wende hautnah erlebt und seine Rückwirkungen als Bewusstseinsforscher verfolgt. Seine Beobachtung: Im Umbruch braucht die Seele Zeit und Raum, sowohl um den Verlust aller Sicherheiten und Zugehörigkeiten zu verkraften, als auch, um selbst das Neue mitzugestalten. An beidem hat es im Verhältnis zwischen Ost und West gefehlt. Gesellschaftlicher Wandel will nicht nur administrativ, sondern auch seelisch gestaltet werden. Fehlt dazu die Bereitschaft, dann entstehen neue Mauern, hinter denen sich Zugehörigkeiten etablieren, die vom jeweiligen Gegenüber verweigert werden. Sein Plädoyer "den Diskurs entwaffnen" ist zugleich ein Plädoyer für die Bereitschaft, sich im Hin-Hören und Verstehen zu üben. Gelingt dies, entsteht ein Raum, in dem ein tiefgreifender Wandel als Chance zu neuen Synthesen genutzt werden kann.
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Über diesen Podcast
Wertschätzung ist die Grundlage nachhaltiger Wertschöpfung. Es ist
eine Haltung des Herzens, in der vermeintliche Gegensätze zur
Synthese gebracht werden: Wohlstand und Wohlfahrt, Macht und Liebe
- beruflich ebenso wie privat, in der Persönlichkeitsentwicklung
ebenso wie bei der Entwicklung von Organisationen und Systemen. Aus
einer Haltung der Wertschätzung werden Potenziale erkannt,
gewürdigt und zielbringend entwickelt. Wertschätzung ermöglicht
Empowerment und weckt den Wunsch, Verantwortung zu übernehmen.
Wertschätzung äußert sich in: Wahrnehmung und Einstellung Visionen
und Konzepten Strukturen und Strategien Kommunikation Interaktion
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