Produktentwicklung 2026: Das Single-Touch-Prinzip in der Buchhaltung | mit Lars Böhnke
vor 4 Tagen
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Beschreibung
vor 4 Tagen
Die meisten Buchhaltungsprozesse beginnen zu spät – und genau das
ist das eigentliche Problem. Systeme wie DATEV oder SAP setzen
voraus, dass Daten bereits vollständig und korrekt sind. In der
Realität beginnt die Arbeit aber viel früher: beim Sammeln von
Belegen, beim Klären von Rückfragen und beim Hinterherlaufen von
Informationen.
In dieser Folge spricht Linnar mit Lars Böhnke, Head of Product
bei Candis, darüber, wie die Produktentwicklung bei Candis dieses
Problem neu denkt. Im Fokus steht das sogenannte
Single-Touch-Prinzip, also die Idee, Belege nur noch einmal
anzufassen und welche Rolle Bestellfreigaben, Automatisierung und
KI dabei spielen.
In dieser Folge erfahrt ihr:
warum Buchhaltungssysteme davon ausgehen, dass Daten bereits
vollständig sind – und warum das in der Praxis nicht
funktioniert
warum der größte Zeitaufwand vor dem Buchen entsteht und
nicht beim Buchen selbst
warum Prozesse nicht bei der Rechnung, sondern schon bei der
Bestellung starten sollten
wie das Single-Touch-Prinzip verhindert, dass Belege mehrfach
bearbeitet werden
wie eine saubere Inbox entsteht, in der nur noch vollständige
und prüfbare Belege landen
wie KI und E-Rechnungen echte Automatisierung ermöglichen
warum bis zu 50 % der Belege perspektivisch ohne manuelle
Bearbeitung verarbeitet werden können
Bei Fragen oder Feedback schreibt uns
an:susa@candis.io
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