Update: Was bringt eine Zuckersteuer?
vor 2 Wochen
Zucker ist schädlich aber weit verbreitet. Der Bundesrat berät über
eine Zuckersteuer. Ist das sinnvoll? Und: USA ringen mit G7-Staaten
um einheitlichen Kurs im Irankrieg
Podcast
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem
Übergewicht führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten
erhöhen. Trotzdem sind zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo
weitverbreitet. In der Politik wird deshalb seit Jahren über eine
Zusatzsteuer auf solche Produkte diskutiert. Auf dem Parteitag der
CDU fand ein entsprechender Antrag zuletzt jedoch keine Mehrheit.
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther, auch
von der CDU, bringt das Thema nun aber über den Bundesrat erneut
auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich davon gesundheitliche
Effekte und sinkende Kosten für das Gesundheitssystem, Kritiker
warnen vor Eingriffen in die persönliche Freiheit und
wirtschaftlichen Nachteilen. Tom Kattwinkel, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch
die Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür
sprechen. US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf
seine Amtskollegen aus den G7-Staaten. Im Zentrum des
Außenministertreffens bei Paris steht die Frage um die Linie im
Irankrieg und die Unterstützung der USA für die Ukraine.
Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten Donald
Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut zu
verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von
Hormus gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische
Kraftwerke bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und
produktiver Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe
auf iranische Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten
vor, den USA im Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um
Unterstützung gebeten hatten. Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Ziele Marco
Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob es eine Chance auf Annäherung
zwischen den USA und ihren Partnern gibt. Und sonst so? Buckelwal
in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht selbst
Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur
Folge: G7-Außenministertreffen: Rubio trifft inmitten des
Irankriegs auf G7-Kollegen Straße von Hormus: Donald Trump
verlängert Ultimatum an den Iran bis Ostern Zuckersteuer: Dick und
selbst schuld? So ein Quatsch Bundesgesundheitsministerin: Nina
Warken will Zuckersteuer nicht ausschließen Deutsche Bahn:
Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen Bahn Sie
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Übergewicht führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten
erhöhen. Trotzdem sind zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo
weitverbreitet. In der Politik wird deshalb seit Jahren über eine
Zusatzsteuer auf solche Produkte diskutiert. Auf dem Parteitag der
CDU fand ein entsprechender Antrag zuletzt jedoch keine Mehrheit.
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther, auch
von der CDU, bringt das Thema nun aber über den Bundesrat erneut
auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich davon gesundheitliche
Effekte und sinkende Kosten für das Gesundheitssystem, Kritiker
warnen vor Eingriffen in die persönliche Freiheit und
wirtschaftlichen Nachteilen. Tom Kattwinkel, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch
die Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür
sprechen. US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf
seine Amtskollegen aus den G7-Staaten. Im Zentrum des
Außenministertreffens bei Paris steht die Frage um die Linie im
Irankrieg und die Unterstützung der USA für die Ukraine.
Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten Donald
Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut zu
verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von
Hormus gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische
Kraftwerke bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und
produktiver Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe
auf iranische Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten
vor, den USA im Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um
Unterstützung gebeten hatten. Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Ziele Marco
Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob es eine Chance auf Annäherung
zwischen den USA und ihren Partnern gibt. Und sonst so? Buckelwal
in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht selbst
Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
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Irankriegs auf G7-Kollegen Straße von Hormus: Donald Trump
verlängert Ultimatum an den Iran bis Ostern Zuckersteuer: Dick und
selbst schuld? So ein Quatsch Bundesgesundheitsministerin: Nina
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